24. August 2010 von Frank Wolf · keine Kommentare · Trackback  
janus-boye-conferences-aarhus-2010

Janus Boye Conferences Aarhus 2010

Anfang November dieses Jahres bin ich in Aarhus bei der Janus Boye Conference. Janus hat mich gebeten unseren Lesern diese Veranstaltung zu empfehlen, was ich hiermit sehr gern tue. Zielgruppe der dreitägigen Veranstaltung (erster Tag Workshops, dann zwei Tage Konferenz) sind:

“Online practitioners in the widest sense; web managers, web project managers, intranet managers and other online professionals operating both in- and outside the firewall. “

Ich freue mich auf den spannenden Intranet Track und meine Session gemeinsam mit Mark Morrell von der British Telekom, die anderen Themen der Konferenz (u.a. Digital Strategy, Social Media, Web project management) und auf Dänemark :-) .

Bookmark and Share
17. August 2010 von Martin Wanitschke · 6 Kommentare · Trackback  
prezi-als-losung-fur-wirklich-andere-prasentationen

Prezi als Lösung für wirklich “andere” Präsentationen

In meinem Artikel vom 05.07.2010 stellte ich Tools vor, die Powerpoint und Keynote-Präsentationen aufwerten können. Johannes Egenolf hatte in den Kommentaren zu diesen Post Prezi als “Super Software für wirklich andere Präsentationen” angepriesen. Am vergangenen Mittwoch bot sich mir beim Twittwoch Sachsen in Dresden die Möglichkeit, Prezi einmal auszuprobieren.

Das Thema, über das ich berichtet habe, lautete “(In)Corporative Blogging”. Nicht ganz grundlos hatte ich diese Überschrift gewählt, denn ich wollte gern unseren Besser 2.0 Blog vorstellen, der zwar von Kollegen der T-Systems Multimedia Solutions betrieben wird, allerdings nicht als ein offizieller Unternehmensblog auftritt.

Das Ergebnis dieser Präsentation möchte ich gern als Beispiel für eine Präsentation mit Prezi vorstellen und bin sehr gespannt auf Erfahrungsaustauch und Feedback von Nutzern, die ebenfalls Prezi im Einsatz haben.

Mehr lesen …

Bookmark and Share
9. August 2010 von Martin Wanitschke · 2 Kommentare · Trackback  
unsere-gedanken-zu-den-10-tipps-zum-einstieg-ins-social-web-des-bvdw

Unsere Gedanken zu den “10 Tipps zum Einstieg” ins Social Web des BVDW

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft hat am 19.07.2010 das Dokument „Messbarer Erfolg im Social Media Marketing – 10 Tipps für den Einstieg“ veröffentlicht: (Download hier)

BVDW1

Der Leitfaden behandelt – wie es der Name schon erahnen lässt – vor allem marketingrelevante Belange des Web 2.0 und deren Erfolgsmessung. Meines Erachtens verbergen sich hinter den 10 Tipps kaum Neuigkeiten, die nicht schon in vielen Büchern, Blogeinträgen, Vorträgen und Veröffentlichungen thematisiert wurden. Schön ist es dennoch, gerade für die im Titel adressierten Einsteiger, eine Zusammenfassung zu beachtender Schritte im Social Web zu haben.

Auch wenn der Titel ganz klar darauf hindeutet, dass es sich um ein Paper über Marketingaktivitäten handelt, so möchte ich an dieser Stelle
nicht den Atem verlieren, davor zu warnen, das Web 2.0 einzig als Marketingkanal zu bedienen und den Erfolg allein an quantitativen Kennzahlen zu messen. Die für mich absolut hervorzuhebenden Erfolgskriterien verbergen sich – leider etwas spät – in Punkt 10.

“Berücksichtigen Sie Erfolgsfaktoren von Social Media Kampagnen”

Im Text zu diesem Tipp wird näher auf diese Erfolgsfaktoren eingegangen und ich möchte ausgewählte an dieser Stelle beleuchten und kritisch hinterfragen.

Mehr lesen …

Bookmark and Share
7. Juli 2010 von Christoph Rauhut · 1 Kommentar · Trackback  
gartner-magic-quadrant-fur-den-social-crm-markt

Gartner Magic Quadrant für den Social CRM Markt

In der vergangenen Woche hat Gartner seinen weitbekannten Magic Quadrant zum Thema Social CRM herausgegeben (Quelle). In den Dimensionen „Ability to Execute“ und „Completeness of Vision“ ordnet Gartner die untersuchten Anwendungen ein. Gartner definiert Social CRM wie folgt:

„Social CRM application encourage many-to-many participation among internal users, as well as customers, partners, affiliates, fans, constituents, donors, members and other external parties, to support sales, customer service marketing processes. Social CRM works with each of these domains, for example, to provide a social enterprise feedback mechanism in the service domain, or social monitoring or prduct development in the marketing domain.”

Vereinfacht gesagt, soll ein Social CRM all die „sozialen“ Prozesse im Leben eines Produktes oder Services und die entsprechenden Kontakte/Kommunikation zwischen Mitarbeitern, Kunden (B2B und B2C), Partnern und weiteren Stakeholdern abbilden. Dazu gehören Anwendungsszenarien in Vertriebs- und Marketing-Prozessen, in der Produktentwicklung, im Customer (Self) Service und im Bereich Social Monitoring. Gartner betrachtet dabei sowohl externe und interne Communities, als auch die Mischung dieser beiden Formen. Nicht Bestandteil der Betrachtung sind klassische CRM-Funktionen, wie sie SAP, Oracle und Microsoft mit ihren CRM-Plattformen bieten. Diese sieht Gartner in den nächsten Jahren aber sehr stark in die Richtung 2.0 streben.

Mehr lesen …

Bookmark and Share
5. Juli 2010 von Martin Wanitschke · 8 Kommentare · Trackback  
pimp-my-presentation-mit-diesen-tools-werden-powerpoint-oder-keynote-prasentationen-zum-blickfang

Pimp my presentation – mit diesen Tools werden Powerpoint oder Keynote Präsentationen zum Blickfang

Eine gute Präsentation ist die halbe Miete.

Wie oft haben wir diesen Satz schon gehört…? Angenommen, diese halbe Miete setzt sich zu einem Teil aus dem Inhalt und zu einem weiteren Teil aus der grafischen Aufbereitung der Präsentation zusammen; dann helfen die hier aufgeführten Tools bestimmt, die nächste Powerpoint oder Keynote (und natürlich alle weiteren) Präsi zu einem echten Eyecatcher zu machen. Entstanden ist diese Sammlung von Tools und Methoden durch die Kollegen in unserem Social Intranet und wir möchten sie den Lesern von besser20.de nicht vorenthalten. Für die andere Hälfte der Miete muss der Präsentierende durch seinen Vortragsstil dann selbst sorgen.

Wir freuen uns über jeden Hinweis und Kommentar, ganz sicher befinden sich in den Weiten des World Wide Web noch weitere schöne Tools, die wir in diese Tabelle (und natürlich auch in die in unserem TeamWeb) aufnehmen können.

Name
und Link

Beschreibung

CamStudio

Ein Screenvideorecorder, der die Aktivitäten auf dem Bildschirm filmt und in eine Datei abspeichert, die sich in Powerpoint oder Keynote einbetten lässt.

Get clippings

Tools, die aus beliebigen Texteingaben Artikel in Zeitungen kreieren und sie dann in das Layout einer Zeitung einbettet. Schön zur Darstellung von wichtigen Stichpunkten.

Fodey

Addletters

Sweet Winnie

Ein Tool, das beliebige Inschriften in einen Grabstein
schreibt. Etwas makaber vielleicht, allerdings kann man damit schön totgeweihte Methoden oder Ansichten darstellen. Mehr lesen …

Bookmark and Share
30. Juni 2010 von Sven Lindenhahn · 8 Kommentare · Trackback  
studie-wie-agiles-projektmanagement-funktionierende-teams-formt

Studie: Wie agiles Projektmanagement funktionierende Teams formt

Agiles Projektmanagement oder doch lieber den alt bewährten Weg? Diese Frage wird intensiv in der IT-Community diskutiert – dabei geht es oftmals vor allem um agile Methoden wie z.B. Scrum oder agile Praktiken wie beispielsweise Collective Code Ownership und Stand-Up-Meetings.

Was bringt agil? – hier zeigen wir, dass Agilität einen positiven Effekt auf die so wichtige Teamentwicklung in Projekten hat. Basis für diese Aussage ist einer Untersuchung von 190 Softwareentwicklungsprojekten, welche ich im Rahmen meiner Diplomarbeit, in Zusammenarbeit mit Eberhard Huber durchgeführt habe.

Von der Gruppe zum Team

Menschen, die in einem Projekt zusammen arbeiten, bilden zwar immer eine Gruppe, aber nicht zwangsläufig auch ein Team. Warum diese Unterscheidung?

Am Anfang eines Projektes erfolgt zunächst die Zusammenstellung eine Projektgruppe. Um von einer Gruppe oder auch von „echter“ Gruppenarbeit zu sprechen, gibt es z. B. folgende Bedingungen: Mehr lesen …

Bookmark and Share
20. Juni 2010 von Ulf-Jost Kossol · 7 Kommentare · Trackback  
empfehlungen-fur-erfolgreiche-webinare

Empfehlungen für erfolgreiche Webinare

Es war Freitag, der 16. April 2010. Eigentlich wollte ich morgens nach Frankfurt fliegen, um ein Seminar bei einem Kunden zu halten, doch dann hat mir die Aschewolke einen Strich durch die Rechnung gemacht: alle Flüge waren abgesagt und an Mietwagen oder Bahn war gar nicht mehr zu denken. Kurzerhand haben wir uns dann dazu entschlossen, das Seminar online durchzuführen. Dies war zwar zu Beginn ungewohnt für einige Beteiligte, brachte aber denselben Erfolg wie das ursprünglich angedachte Präsenzseminar.

Ein per Internetbrowser durchgeführtes Seminar nennt man Webinar und kann auch ohne Aschewolke eine gute Alternative zum kostenintensiven Vor-Ort-Termin sein. Trotz des fehlenden „Live-Gefühls“ verschafft ein Webinar mitunter Chancen, die ein Seminar nicht bietet. Jedoch sind einige wesentliche Punkte zu beachten, um es erfolgreich durchzuführen.

Mehr lesen …

Bookmark and Share
14. Juni 2010 von Frank Wolf · 4 Kommentare · Trackback  
versicherung-2-0-%e2%80%93-wo-liegen-die-potentiale-von-web-2-0-fur-versicherungen

Versicherung 2.0 – wo liegen die Potentiale von Web 2.0 für Versicherungen?

Wie viele andere Branchen, fragen sich natürlich auch die Versicherungen, was das Web 2.0 für Ihr Geschäftsmodell bedeutet. Ich durfte zu diesem Thema vor einiger Zeit beim Versicherungsforum Leipzig vor einer Gruppe von ca. 25 Versicherern sprechen und rege diskutieren. Ergebnisse dieser Diskussion will ich hier im Folgenden mit darstellen und verwenden.

Interessant wird die Betrachtung durch ein Spannungsfeld, das zwischen Versicherern, Ihren Kunden und den entweder abhängigen oder freien Maklern entsteht.  In der Überlappung dieser drei Elemente entstehen eine Reihe von Schnittpunkten und Flächen und es liegt die Frage nahe, ob und wie Web 2.0 in den einzelnen Flächen eine Rolle spielen könnte.

versicherung20

Ich habe dieses Bild auch am Anfang meines Workshops aufgelegt und danach die 25 Teilnehmer gebeten, drei Punkte auf diejenigen Flächen zu verteilen, die Ihrer Meinung nach die höchste Relevanz im Bereich  Web 2.0 besitzen. (ca 25% der Gruppe waren Direktversicherer, der Rest arbeitet mit Maklern zusammen) Das Ergebnis sah folgendermaßen aus: Mehr lesen …

Bookmark and Share
sharepoints-kleiner-bruder-projektmanagement-mit-sharepoint-foundation-2010

SharePoints kleiner Bruder: Projektmanagement mit SharePoint Foundation 2010

Heute, am 12.05.2010, wird die 2010er Version von Microsoft SharePoint Server offiziell veröffentlicht (Launch Event). Gerade in der Kombination mit Office 2010, welches ebenfalls heute gelauncht wird, bringt der Softwaregigant aus Redmond ein mächtiges Werkzeug für zeitgemäße Kollaboration auf den Markt (siehe unsere Bewertung auf socialsoftwarematrix.org).

Zu erwachsen für den Anfang
Mächtig bedeutet jedoch auch, dass eine Investition in den SharePoint Server 2010 mit nicht ganz unerheblichen Investitionskosten verbunden ist. Für alle, deren Anforderungen an eine Online-Kollaborationsplattform zunächst noch überschaubar sind, lohnt sich ein Blick auf den weniger bekannten kleinen Bruder des SharePoint Servers, die ab der Version 2010 sogenannte SharePoint Foundation 2010 (Nachfolger der WSS 3.0). Die Foundation ist nämlich Bestandteil des Microsoft Servers 2008 und kann somit mit den vorhandenen Serverlizenzen kostenfrei genutzt werden.

Mehr lesen …

Bookmark and Share
5. Mai 2010 von Martin Wanitschke · 1 Kommentar · Trackback  
intranetkultur-internetkultur-oder-wenn-knigge-ein-intranet-genutzt-hatte%e2%80%a6

Intranetkultur = Internetkultur oder: Wenn Knigge ein Intranet genutzt hätte…

…hätte er Groß- und Kleinschreibung beachtet? Hätte er seine Texte nach dem Verfassen nochmals Korrektur gelesen? Hätte er Beiträge mit Fehlern ignoriert oder darüber hinweggesehen? Ein Standpunkt zum Schreibstil im Intranet.

Rechtschreibfehler und ihre Auswirkungen

Als ich heute Morgen meinen Wochenbericht in unserem Intranet veröffentlichen wollte, sind mir bei der Texteingabe einige Fehler unterlaufen, die ich beim Korrekturlesen allerdings noch behoben habe. Statt diese Unkonzentriertheiten einfach auf die recht frühe Uhrzeit zu schieben, habe ich mir mal Gedanken über den Schreibstil im Intranet gemacht.

Bei der Suche nach häufig gemachten Fehlern (Frequently made mistakes [FMM]) bin ich durch Suche nach dem Begriff „Porjekt“ immerhin auf folgende Treffer gestoßen:

folie1

Klar, Fehler in unserer täglichen Arbeit können passieren, gerade Rechtschreibfehler scheinen im Vergleich zu Fehlern bspw. eines Chirurgen total banal. Was bedeutet aber ein Rechtschreibfehler für das Intranet? Nun, an erster Stelle einmal, dass die Suche nach dem korrekten Begriff „Projekt“ wohl nicht diese – womöglich sehr hilfreichen – Treffer angezeigt hätte. Also nehmen die geistigen Ergüsse der Autoren nicht Teil am Wissensmanagement und enthalten den Intranetbenutzern trotz aller guten Absichten vielleicht entscheidendes Wissen vor. Ein finaler Rechtschreibkorrekturblick auf die verfassten Zeilen bietet sich also schon aus reinen Nutzengründen an.

GROß oder klein?

Mehr lesen …

Bookmark and Share

Nächste Seite » 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Nächste Seite »