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	<title>Besser 2.0 &#187; webciety</title>
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		<title>Wasserfall 2.0</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[cebit]]></category>
		<category><![CDATA[webciety]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das gefühlte Zentrum von Aktivität auf dieser CeBIT ist die Webciety und das gefühlte Zentrum der Webciety ist ein Wasserfall. Das besondere an diesem Wasserfall ist, das er schreiben kann und damit gleich als Twitterwall benutzt wird. Das sorgt selbst bei abgeklärten Digitalprofis wie Sascha Lobo noch für große Augen und führte sogar kurzzeitig dazu, das die <a href="http://webciety.de/?p=4042">Welt hätte implodieren können</a>.  Für alle die noch dringend auf der Suche nach einem neuen Geschäftsmodell sind (da fallen mir gerade einige ein), am Stand der MMS gab es unzählige Anfragen und mittlerweile ca 40 hinterlegte Visitenkarten, die alle den Wasserfall kaufen oder mieten wollen <img src='http://www.besser20.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/6q2v0zqAerw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/6q2v0zqAerw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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		<title>Twitterwall missbraucht: Flashmob auf der Cebit</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 18:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Simon Yvonne Koletzki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[cebit]]></category>
		<category><![CDATA[flashmob]]></category>
		<category><![CDATA[pr]]></category>
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		<category><![CDATA[webciety]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitterwalls fassen normalerweise zusammen, was momentan zu einem Thema (meist einer Veranstaltung) getwittert wird. Heute wurde sie Auslöser eines Flashmobs auf der Cebit.</p>
<p>Die ABAS Software AG hat es eigentlich nur gut gemeint. Über die Twitterwall, die auf der Webciety auf der Cebit steht, sollte auf den Stand der ABAS hingewiesen werden. Es kamen also geschätzt alle paar Minuten während eines Panels zum Thema Politik 2.0 Tweets von der ABAS über die Twitterwall mit immer dem gleichen Inhalt: einem Hinweis auf ihren Stand in Halle 5. Im Publikum vor der Twitterwall sind aber wesentlich mehr Blogger und Social Media-Affine als ERP-Einkäufer. Und die Webcietybesucher fühlten sich irgendwann gestört durch die Penetration per Twitter zu einem Thema, das sie nicht interessiert.</p>
<p>Das &#8220;Spamming&#8221; der Twitterwall endet mit einem Aufruf zum Flahsmob auf dem Stand der ABAS, der, zumindest in der Webciety, auch für eine gewisse Erheiterung sorgt. Die Flashmob-Teilnehmer nutzten das reichliche Kaffee- und Kugelschreiberangebot am Stand; Kunden hat die ABAS dabei wohl nicht gewonnen.</p>
<p>Auf dem Stand der ABAS finden wir neben dem Flashmob auch James David Jamaleldine, International Marketing Manager bei der ABAS. Uns interessiert vor allem, wie die ABAS ihre Twitteraktivitäten bewertet. Für Jamaleldine ist die Twitterwall ein modernes Plakat, das man mit seinen Nachrichten bespielen und als kostenlose Werbefläche nutzen kann. Potentielle Kunden sollen so im Vorbeigehen auf die Präsenz der Firma auf der Cebit aufmerksam gemacht werden.<span id="more-916"></span></p>
<p>Der Twitteraccount der ABAS kommt auf der Cebit zum ersten Mal für ein großes Event zum Einsatz. Neben Twitter wird Facebook genutzt, laut Herrn Jamaleldine als Möglichkeit, Newsletter und Informationen zu ABAS-Produkten zu pushen. Soweit wir verstanden haben, erfolgt bisher nur begrenzt Interaktion oder ein Dialog über Twitter oder Facebook.</p>
<p>Durch die Hau-Ruck-Aktion der ABAS kommt das eigentliche Diskussionsthema bei den Zuschauern fast zu kurz: Politik, Demokratie und das Web 2.0.<br />
Die Teilnehmer sind hochkarätig und in einschlägigen Kreisen wohlbekannt. Neben Markus Beckedahl (Geschäftsführer und Blogger &#8220;netzpolitik.org&#8221;, newthinking store), sind u.a. Anke Domscheit (Initiatorin Gov20 Barcamp &amp; Director Government Relations, Microsoft) und Valentina Kerst (Business Development, eco &#8211; Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.) vertreten.</p>
<p>In der Diskussion geht es in der Substanz um die Themen, welche auch die Verantwortlichen in Unternehmen umtreiben: Tranzparenz, Informationshoheit und deren Verlust sowie die Kommunikation mit der Außenwelt.<br />
Dabei ist der politische Bereich eventuell noch stärker als Unternehmen durch alte, überholte(?) Regeln und ein streng hierarchisches Machtdenken geprägt. Es gibt nur sehr eingeschränkt den Wunsch nach Transparenz und Dialog. Die One-to-many-Kommunikation ist sowohl im politischen als auch im betrieblichen Umfeld überholt. Bürger und Wähler fordern nicht über getroffene Entscheidungen informiert zu werden, sie möchten auch jenseits von Wahlen in Entscheidungen involviert werden. Dies zeigen viele inzwischen erfolgreiche Portale zur Bürgerpartipation. Genauso wollen Kunden oder Twitterer mit ihrer Meinung wahrgenommen werden. ABAS wurde heute mit einem Flashmob konfrontiert, weil dort keiner den Twitterern in der Webciety &#8220;zugehört&#8221; hat. Bevor die Twitterer zum Flashmob aufgerufen haben, haben sie ihre Meinung zum ABAS Twitter-Marketing eindeutig kund getan.</p>
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		<title>Und täglich grüßt Facebook</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 18:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Simon Yvonne Koletzki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[cebit]]></category>
		<category><![CDATA[social network]]></category>
		<category><![CDATA[webciety]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche ist die CeBIT einfach Pflicht. Zunächst einmal ist Orientieren angesagt: Wer, was, wann, wo? Die Webciety ist schnell gefunden &#8211; die Eröffnung startet leicht verspätet, dafür verkürzt. Zu den Panels sind  interessante Teilnehmer (u.a. Sascha Lobo oder Scott Woods (facebook Deutschland), Markus Breuer (Elephant Seven) oder Arndt Groth (BVDW, adconion) geladen, die sich zu Themen wie  &#8220;Netzökonomie&#8221;, &#8220;Echtzeit-Web &amp; Aufmerksamkeits-Ökonomie&#8221; und &#8220;Engagement Advertising&#8221; äußern.</p>
<p>Eine nicht ganz unbekannte Szene auch hier auf der Cebit im Panel &#8220;Advertising Engagement&#8221;: Es geht mal wieder um Facebook und wieviel man als Marke dort erreichen kann.<br />
Frage ins Publikum: &#8220;Wer hat einen Facebookaccount?&#8221; Fast alle melden sich.<br />
Zweite Frage: &#8220;Wenn ein Freund Sie auf Facebook einlädt, Fan von einem neuen Getränk (Produkt ist hier beliebig ersetzbar) zu werden, wer nimmt diese Einladung an?&#8221; Es melden sich drei Leute. Schlussfolgerung des Fragestellers ist, dass damit bewiesen wäre, Facebook sei überbewertet. Solche oder ähnliche Szenen haben wir schon öfter auf Barcamps, Podiumsdiskussionen und Gesprächen erlebt und jedes Mal fällt die doch sehr einfache Beweisführung auf. Sie verkürzt die Komplexität von Empfehlungen doch erheblich:  Ein Freund gibt mir einen Tipp &#8211; ich gehe los und kaufe das Produkt. Wohl eher nicht, dazu sind wir als Menschen in unseren Entscheidungsprozessen zu komplex gestrickt.<span id="more-882"></span></p>
<p>Das soll nicht heißen, dass wir Werbung in sozialen Netzwerken ihre Wirkung absprechen wollen. Aber bevor man sich auf Facebook stürzt, sollte man vorher analysieren, in welchem sozialen Netzwerk &#8211; XING, Facebook, wer-kennt-wen, StudiVZ, um nur einige zu nennen &#8211; die relevante Zielgruppe unterwegs ist.</p>
<p>Je komplexer und teurer das Produkt, umso langwieriger der Entscheidungsprozess und erst ganz am Ende steht eventuell das Fan-werden auf Facebook. Daraus resultiert, dass ein dauerhaftes Engagement in sozialen Netzwerken nötig ist. In dieser ständigen Interaktion mit dem (potentiellen) Kunden erhält das Unternehmen Rückmeldung über sein Produkt und weiß nicht erst bei der Kauf(nicht)entscheidung, ob die Zielgruppe erreicht wurde oder nicht.<br />
Web 2.0 bietet die Chance zuzuhören und ins Gespräch zu kommen. In welchem sozialen Netzwerk man diese Chance nutzt, ist letztlich egal.</p>
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