<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Starke Argumente: Social Software und die Hirnforschung</title>
	<atom:link href="http://www.besser20.de/starke-argumente-social-software-und-die-hirnforschung/116/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.besser20.de/starke-argumente-social-software-und-die-hirnforschung/116/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Jan 2012 20:21:35 +0100</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.1</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Frank Wolf</title>
		<link>http://www.besser20.de/starke-argumente-social-software-und-die-hirnforschung/116/comment-page-1/#comment-2686</link>
		<dc:creator>Frank Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 11:15:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.projektmanagement20.de/?p=116#comment-2686</guid>
		<description>&lt;p&gt;Da stimme ich voll zu. Allerdings hat die Offenheit selbst im schlimmsten Fall (z.B. Mobbing) ihre Vorteile - es wird transparenter, nachvollziehbarer und beweisbarer. Die Hoffnung und unsere aktuelle Beobachtung ist deshalb, dass sich aufgrund der hergestellten Öffentlichkeit alle ein wenig zivilisierter  aufführen:-)&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da stimme ich voll zu. Allerdings hat die Offenheit selbst im schlimmsten Fall (z.B. Mobbing) ihre Vorteile &#8211; es wird transparenter, nachvollziehbarer und beweisbarer. Die Hoffnung und unsere aktuelle Beobachtung ist deshalb, dass sich aufgrund der hergestellten Öffentlichkeit alle ein wenig zivilisierter  aufführen:-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Hauptmann</title>
		<link>http://www.besser20.de/starke-argumente-social-software-und-die-hirnforschung/116/comment-page-1/#comment-2656</link>
		<dc:creator>Stefan Hauptmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 17:04:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.projektmanagement20.de/?p=116#comment-2656</guid>
		<description>Ein interessanter Ansatz, Frank. Insbesondere der Hinweis auf die De-Personalisierung bisherhiger digitaler Medien finde ich aufschlussreich. Nur sollte man beachten, dass die auf Personalität zielenden &quot;Hygienefaktoren&quot; die &lt;em&gt;eine&lt;/em&gt; - positive - Seite der Web 2.0 - Medaille sind. Auf der &lt;em&gt;anderen Seite&lt;/em&gt; finden wir Faktoren, die zur Demotivation beitragen (Bashing, Mobbing, Grüppchenbildung, etc.). Diese Faktoren können durch dieselben Tools ebenfalls verstärkt hervorgerufen werden. Davon hört man bisher noch nicht allzu viel. Wenn Collaboration aber ein Teil des &lt;strong&gt;betrieblichen Alltags&lt;/strong&gt; wird, dann können wir davon ausgehen, dass Web 2.0 - Tools die Kommunikation in diesem Alltag mitbestimmen werden. Und oben genannte Konfliktszenarien gehören nun mal eben zum betrieblichen Alltag.

Deshalb ist das Gestalten des Umfeldes für die Collaboration sehr wichtig, z.B.:


gemeinsam erarbeitete Grundsätze für die Form der Collaboration; 
Diskurs-ethische Grundstätze (z.B. Paradigmen der Sachlichkeit, die Macht des besten Argumentes, Gleichheitsgrundsätze, etc.)
Themen, die ausgespart bleiben sollten und solche, die einbezogen werden sollten; 
dezente Konditionierung hin zu einer hohen Toleranz für Rechtschreibfehler; 
Wissensteilung als Selbstverständlichkeit
etc. 


Eine kleine Verfassung muss also erarbeitet werden. Darauf wird der Betriebsrat in den meisten Fällen (bzw. zukünftig) ohnehin drängen.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessanter Ansatz, Frank. Insbesondere der Hinweis auf die De-Personalisierung bisherhiger digitaler Medien finde ich aufschlussreich. Nur sollte man beachten, dass die auf Personalität zielenden &#8220;Hygienefaktoren&#8221; die <em>eine</em> &#8211; positive &#8211; Seite der Web 2.0 &#8211; Medaille sind. Auf der <em>anderen Seite</em> finden wir Faktoren, die zur Demotivation beitragen (Bashing, Mobbing, Grüppchenbildung, etc.). Diese Faktoren können durch dieselben Tools ebenfalls verstärkt hervorgerufen werden. Davon hört man bisher noch nicht allzu viel. Wenn Collaboration aber ein Teil des <strong>betrieblichen Alltags</strong> wird, dann können wir davon ausgehen, dass Web 2.0 &#8211; Tools die Kommunikation in diesem Alltag mitbestimmen werden. Und oben genannte Konfliktszenarien gehören nun mal eben zum betrieblichen Alltag.</p>
<p>Deshalb ist das Gestalten des Umfeldes für die Collaboration sehr wichtig, z.B.:</p>
<p>gemeinsam erarbeitete Grundsätze für die Form der Collaboration;<br />
Diskurs-ethische Grundstätze (z.B. Paradigmen der Sachlichkeit, die Macht des besten Argumentes, Gleichheitsgrundsätze, etc.)<br />
Themen, die ausgespart bleiben sollten und solche, die einbezogen werden sollten;<br />
dezente Konditionierung hin zu einer hohen Toleranz für Rechtschreibfehler;<br />
Wissensteilung als Selbstverständlichkeit<br />
etc. </p>
<p>Eine kleine Verfassung muss also erarbeitet werden. Darauf wird der Betriebsrat in den meisten Fällen (bzw. zukünftig) ohnehin drängen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Interessante Postings aus meinem Feedreader - 12. June 2009 &#124; (( echoraum ))</title>
		<link>http://www.besser20.de/starke-argumente-social-software-und-die-hirnforschung/116/comment-page-1/#comment-2014</link>
		<dc:creator>Interessante Postings aus meinem Feedreader - 12. June 2009 &#124; (( echoraum ))</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 04:06:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.projektmanagement20.de/?p=116#comment-2014</guid>
		<description>[...] Starke Argumente: Social Software und die Hirnforschung [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Starke Argumente: Social Software und die Hirnforschung [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

