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	<title>Kommentare zu: Social Software Vergleiche: Wir Sind Verwirrt</title>
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		<title>Von: Gartner Magic Quadrant. Die neuen Leader im Social Software Markt. &#124; Besser 2.0</title>
		<link>http://www.besser20.de/social-software-vergleiche-wir-sind-verwirrt/276/comment-page-1/#comment-5314</link>
		<dc:creator>Gartner Magic Quadrant. Die neuen Leader im Social Software Markt. &#124; Besser 2.0</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 13:06:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Bedürfnisse und Anforderungen eines Unternehmens übertragen (siehe dazu auch unseren Artikel „Social Software Vergleiche: Wir Sind Verwirrt“). Im Vergleich zu 2008, konnten sich 2009 drei Anbieter ganz klar als Leader im Social Software [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bedürfnisse und Anforderungen eines Unternehmens übertragen (siehe dazu auch unseren Artikel „Social Software Vergleiche: Wir Sind Verwirrt“). Im Vergleich zu 2008, konnten sich 2009 drei Anbieter ganz klar als Leader im Social Software [...]</p>
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		<title>Von: Ulf Kossol</title>
		<link>http://www.besser20.de/social-software-vergleiche-wir-sind-verwirrt/276/comment-page-1/#comment-4599</link>
		<dc:creator>Ulf Kossol</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 12:38:14 +0000</pubDate>
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		<description>Andrew McAfee, Vater des Begriffs &quot;Enterprise 2.0&quot;, stellt einige use cases inklusive Lösung dar:
http://andrewmcafee.org/2009/09/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Andrew McAfee, Vater des Begriffs &#8220;Enterprise 2.0&#8243;, stellt einige use cases inklusive Lösung dar:<br />
<a href="http://andrewmcafee.org/2009/09/" rel="nofollow">http://andrewmcafee.org/2009/09/</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Frank Wolf</title>
		<link>http://www.besser20.de/social-software-vergleiche-wir-sind-verwirrt/276/comment-page-1/#comment-4142</link>
		<dc:creator>Frank Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 18:36:42 +0000</pubDate>
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		<description>@Kai Nehm
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass IT Entscheider, die neu im Thema Enterprise 2.0 sind, zum ersten mal wirklich begreifen worum es geht und was die Potentiale sind, wenn sie ein ganz konkretes Tool, seine Funktionalität und darin laufende Anwendungsfälle sehen. Dann wird auch vielen klar, was Enterprise Social Software von Wikipedia &amp; co. unterscheidet. Die angesprochenen Einteilungen sind für eine Entscheidung begleitend hilfreich, aber aus meiner Sicht , kann eine Beschäftigung mit den konkreten Tools nicht früh genug erfolgen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kai Nehm<br />
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass IT Entscheider, die neu im Thema Enterprise 2.0 sind, zum ersten mal wirklich begreifen worum es geht und was die Potentiale sind, wenn sie ein ganz konkretes Tool, seine Funktionalität und darin laufende Anwendungsfälle sehen. Dann wird auch vielen klar, was Enterprise Social Software von Wikipedia &amp; co. unterscheidet. Die angesprochenen Einteilungen sind für eine Entscheidung begleitend hilfreich, aber aus meiner Sicht , kann eine Beschäftigung mit den konkreten Tools nicht früh genug erfolgen.</p>
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		<title>Von: Kai Nehm</title>
		<link>http://www.besser20.de/social-software-vergleiche-wir-sind-verwirrt/276/comment-page-1/#comment-4139</link>
		<dc:creator>Kai Nehm</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 17:05:24 +0000</pubDate>
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		<description>Viele IT-Entscheider werden sich zuerst mit den Grundlegenden Funktionen von Social Software auseinandersetzen müssen.
Eine frühe Fokussierung auf die Produktebene sehe ich da als kontraproduktiv. Alternativ bieten sich generalisierte Einteilungen an, um den konkreten Bedarf zu bestimmen. Mögliche Einteilungen wären hier das Social Software Dreieck von Koch/Richter (Uni der BW, München) oder die 4C von Cook.
Für Enterprise2Open habe ich die Modelle einmal &lt;a href=&quot;http://blog.enterprise2open.com/2009/08/19/social-software-categories/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;gegenübergestellt&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Viele IT-Entscheider werden sich zuerst mit den Grundlegenden Funktionen von Social Software auseinandersetzen müssen.<br />
Eine frühe Fokussierung auf die Produktebene sehe ich da als kontraproduktiv. Alternativ bieten sich generalisierte Einteilungen an, um den konkreten Bedarf zu bestimmen. Mögliche Einteilungen wären hier das Social Software Dreieck von Koch/Richter (Uni der BW, München) oder die 4C von Cook.<br />
Für Enterprise2Open habe ich die Modelle einmal <a href="http://blog.enterprise2open.com/2009/08/19/social-software-categories/" rel="nofollow">gegenübergestellt</a>.</p>
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	<item>
		<title>Von: Frank Wolf</title>
		<link>http://www.besser20.de/social-software-vergleiche-wir-sind-verwirrt/276/comment-page-1/#comment-4132</link>
		<dc:creator>Frank Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 12:21:45 +0000</pubDate>
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		<description>@ Frank Schrader
Ein Kommentar zu Ihrem dritten Punkt: Wie behält eine Entscheidung für die Dauer des IT-Investitionszyklus Ihre Gültigkeit?
Eigentlich sollte es doch so sein: Ich entscheide mich für eine konkrete Software und konkrete Anwendungsfälle, weil ich dafür ganz klar den Nutzen für meine Organisation erkenne. Wenn das der Fall ist, dann ist es zunächst vollkommen egal, was an alternativen Lösungen noch während des Investitionszyklus auf den Markt kommt – die eigene Investition zahlt sich aus. Insofern würde ich nicht davon sprechen, dass eine Entscheidung, die unter diesen Umständen getroffen wird, potentiell nach kurzer Zeit hinfällig werden könnte. Mit den Erfahrungen des ersten Investitionszyklus, kann dann der zweite angegangen werden. Mit besseren Tools und sicher einem größeren Verständnis, an welcher stelle im Unternehmen der meiste Nutzen damit generiert werden kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Frank Schrader<br />
Ein Kommentar zu Ihrem dritten Punkt: Wie behält eine Entscheidung für die Dauer des IT-Investitionszyklus Ihre Gültigkeit?<br />
Eigentlich sollte es doch so sein: Ich entscheide mich für eine konkrete Software und konkrete Anwendungsfälle, weil ich dafür ganz klar den Nutzen für meine Organisation erkenne. Wenn das der Fall ist, dann ist es zunächst vollkommen egal, was an alternativen Lösungen noch während des Investitionszyklus auf den Markt kommt – die eigene Investition zahlt sich aus. Insofern würde ich nicht davon sprechen, dass eine Entscheidung, die unter diesen Umständen getroffen wird, potentiell nach kurzer Zeit hinfällig werden könnte. Mit den Erfahrungen des ersten Investitionszyklus, kann dann der zweite angegangen werden. Mit besseren Tools und sicher einem größeren Verständnis, an welcher stelle im Unternehmen der meiste Nutzen damit generiert werden kann.</p>
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		<title>Von: Frank Schrader</title>
		<link>http://www.besser20.de/social-software-vergleiche-wir-sind-verwirrt/276/comment-page-1/#comment-4119</link>
		<dc:creator>Frank Schrader</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 09:12:21 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Zusammen,

aus meiner Sicht stehen wir vor einer sich immer wiederholenden Entscheidung, wie wir das Thema Web 2.0 angemessen und erfolgreich in der Organisation etablieren können. Und genau diese Frage ist immer wieder neu zu stellen. Für uns geht es dabei um die Frage, wie man die Organisation an das Thema Web 2.0 heranführt, die Organisation damit vertraut macht, die Mitarbeiter damit nicht überfordert und dennoch einen möglichst zukunftssicheren Schritt macht, ohne IT Investitionen aus dem Fenster zu werfen.

Zum jetzigen Zeitpunkt würde ich folgendes postulieren:
1. Wir erleben ein stetig anwachsenden Bedarf an Geschäftsszenarien, die mittels Corporate Social Software abgebildet werden sollen. Die am Markt vorhande Software erfüllt nicht die Anforderungen, die ein Unternehmen an Corporate Social Software stellt. D.h. das Problem stellt sich für mich ganz anders dar, z.B. ein &quot;was soll das können?&quot; wird aktuell nur eingeschränkt durch die am Markt verfügbaren Software erfüllt. Installierbarkeit ist dabei kein Problem.

2. Die am Markt verfügbare Software erfüllt kaum die Anforderungen einer angemessenen Usabilty. D.h eine angemessene Usabilty ist nachträglich einzubauen. Damit verliert eine Organisation Zeit, die Mitarbeiter schneller an das Thema heranzuführen.

3. Der Entscheidungsprozess im Kontext Corporate Social Software ist kein einmaliger Schritt, der beispielsweise für die Dauer des IT-Investitionszyklus´ seine Gültigkeit behält. Es besteht ein großes Risiko, das die Entscheidung bereits zur Hälfte des IT-Investitionszyklus hinfällig wird. Insofern sind bei Social Software-Vergleichen für uns insbesondere die Aussagen über die Lebenszyklen von besonderem Interesse.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Zusammen,</p>
<p>aus meiner Sicht stehen wir vor einer sich immer wiederholenden Entscheidung, wie wir das Thema Web 2.0 angemessen und erfolgreich in der Organisation etablieren können. Und genau diese Frage ist immer wieder neu zu stellen. Für uns geht es dabei um die Frage, wie man die Organisation an das Thema Web 2.0 heranführt, die Organisation damit vertraut macht, die Mitarbeiter damit nicht überfordert und dennoch einen möglichst zukunftssicheren Schritt macht, ohne IT Investitionen aus dem Fenster zu werfen.</p>
<p>Zum jetzigen Zeitpunkt würde ich folgendes postulieren:<br />
1. Wir erleben ein stetig anwachsenden Bedarf an Geschäftsszenarien, die mittels Corporate Social Software abgebildet werden sollen. Die am Markt vorhande Software erfüllt nicht die Anforderungen, die ein Unternehmen an Corporate Social Software stellt. D.h. das Problem stellt sich für mich ganz anders dar, z.B. ein &#8220;was soll das können?&#8221; wird aktuell nur eingeschränkt durch die am Markt verfügbaren Software erfüllt. Installierbarkeit ist dabei kein Problem.</p>
<p>2. Die am Markt verfügbare Software erfüllt kaum die Anforderungen einer angemessenen Usabilty. D.h eine angemessene Usabilty ist nachträglich einzubauen. Damit verliert eine Organisation Zeit, die Mitarbeiter schneller an das Thema heranzuführen.</p>
<p>3. Der Entscheidungsprozess im Kontext Corporate Social Software ist kein einmaliger Schritt, der beispielsweise für die Dauer des IT-Investitionszyklus´ seine Gültigkeit behält. Es besteht ein großes Risiko, das die Entscheidung bereits zur Hälfte des IT-Investitionszyklus hinfällig wird. Insofern sind bei Social Software-Vergleichen für uns insbesondere die Aussagen über die Lebenszyklen von besonderem Interesse.</p>
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	<item>
		<title>Von: Christoph Rauhut</title>
		<link>http://www.besser20.de/social-software-vergleiche-wir-sind-verwirrt/276/comment-page-1/#comment-4086</link>
		<dc:creator>Christoph Rauhut</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 15:00:10 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Robert. Da gebe ich dir grundsätzlich Recht. Optimalerweise sollten die Fachabteilung und die IT-Abteilung in die Entscheidungsfindung einbezogen werden. Aussage im Artikel war, dass man sich bei einer solchen Entscheidung nicht von Social Software Vergleichen o.ä. beeinflussen lässt, sondern Anforderungen und Anwendungsszenarien berücksichtigt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Robert. Da gebe ich dir grundsätzlich Recht. Optimalerweise sollten die Fachabteilung und die IT-Abteilung in die Entscheidungsfindung einbezogen werden. Aussage im Artikel war, dass man sich bei einer solchen Entscheidung nicht von Social Software Vergleichen o.ä. beeinflussen lässt, sondern Anforderungen und Anwendungsszenarien berücksichtigt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Robert</title>
		<link>http://www.besser20.de/social-software-vergleiche-wir-sind-verwirrt/276/comment-page-1/#comment-4078</link>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 10:49:48 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde die Vorstellung, dass ein IT-Entscheider die Social Software auswählt ein bischen risikobehaftet. Ohne es böse zu meinen, aber meine Erfahrung mit ITlern ist, dass sie doch sehr sehr technisch an solche Sachen heran gehen und Zweck, Nutzen und Anwender-Usability (!) nicht immer die notwendige Wichtigkeit für die Entscheidungsfindung darstellen.
Sicher muss ein IT-Entscheider beratend zur Seite stehen, was die Installierbarkeit der Social Software angeht - aber eben aus rein technischen Aspekten heraus.
Die Auswahl sollte m.M.n. das mit der Einführung von Corporate Social Media beauftragte Projekt-Team vornehmen - die Wissen sowieso am besten, was sie damit machen wollen. Bei Social Software geht es nämlich ganz und gar nicht darum &quot;&lt;em&gt;Was kann es und wie macht es das?&lt;/em&gt;&quot; sondern &quot;&lt;em&gt;Was soll das können?&lt;/em&gt;&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde die Vorstellung, dass ein IT-Entscheider die Social Software auswählt ein bischen risikobehaftet. Ohne es böse zu meinen, aber meine Erfahrung mit ITlern ist, dass sie doch sehr sehr technisch an solche Sachen heran gehen und Zweck, Nutzen und Anwender-Usability (!) nicht immer die notwendige Wichtigkeit für die Entscheidungsfindung darstellen.<br />
Sicher muss ein IT-Entscheider beratend zur Seite stehen, was die Installierbarkeit der Social Software angeht &#8211; aber eben aus rein technischen Aspekten heraus.<br />
Die Auswahl sollte m.M.n. das mit der Einführung von Corporate Social Media beauftragte Projekt-Team vornehmen &#8211; die Wissen sowieso am besten, was sie damit machen wollen. Bei Social Software geht es nämlich ganz und gar nicht darum &#8220;<em>Was kann es und wie macht es das?</em>&#8221; sondern &#8220;<em>Was soll das können?</em>&#8220;</p>
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