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	<title>Kommentare zu: Eine Microblogging-Theorie oder warum Robinson Crusoe begeistert getwittert hätte.</title>
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		<title>Von: Jahooda - Die Plattform für Projektmanagement und Prozessmanagement &#187; Blog Archiv</title>
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		<dc:creator>Jahooda - Die Plattform für Projektmanagement und Prozessmanagement &#187; Blog Archiv</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 09:04:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Hintergrundinformation ein spitzen Beitrag: Eine Microblogging-Theorie oder warum Robinson Crusoe begeistert getwittert hätte.         &#160;Diesen Post drucken    Jahooda auf PageRank [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hintergrundinformation ein spitzen Beitrag: Eine Microblogging-Theorie oder warum Robinson Crusoe begeistert getwittert hätte.         &nbsp;Diesen Post drucken    Jahooda auf PageRank [...]</p>
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		<title>Von: Christoph Rauhut</title>
		<link>http://www.besser20.de/microblogging-theorie-oder-warum-robinson-crusoe-begeistert-getwittert-hatte/45/comment-page-1/#comment-73</link>
		<dc:creator>Christoph Rauhut</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 18:53:05 +0000</pubDate>
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		<description>Was denken &lt;a href=&quot;http://geekandpoke.smugmug.com/gallery/5297189_ToNCK#323502743_kns4p&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Geek and Poke über Twitter&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was denken <a href="http://geekandpoke.smugmug.com/gallery/5297189_ToNCK#323502743_kns4p" rel="nofollow">Geek and Poke über Twitter</a>.</p>
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		<title>Von: Frank Wolf</title>
		<link>http://www.besser20.de/microblogging-theorie-oder-warum-robinson-crusoe-begeistert-getwittert-hatte/45/comment-page-1/#comment-61</link>
		<dc:creator>Frank Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 15:14:16 +0000</pubDate>
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		<description>@Joachim Niemeier: Die Anwendung von Twitter als Feedback Kanal für das Management - ich bin sofort dabei! Im Lichte unserer &quot;Theorie&quot; wird dabei eine Frage sehr interssant: Wenn Twitter die Schwelle zur (schriftlichen) Kommunikation senkt, dann werden eine Reihe sehr emotionaler (in einigen Fällen zu emotionaler) Reaktionen dort öffentlich dokumentiert - damit muss man umgehen können. 
Den zweiten Aspekt haben Sie selbst angesprochen: Feedback heisst auch Erwartungen wecken (&quot;Ich habe schon drei Tweets geschrieben und es ist immer noch nichts passiert&quot;...) Führungskräfte müssen dann bereit sein, über diesen Kanal nicht nur viel zu erfahren, sondern aktiv Rückmeldung zu geben - wer die Diskussion anregt, muss sie dann auch führen, sonst wird er unglaubwürdig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Joachim Niemeier: Die Anwendung von Twitter als Feedback Kanal für das Management &#8211; ich bin sofort dabei! Im Lichte unserer &#8220;Theorie&#8221; wird dabei eine Frage sehr interssant: Wenn Twitter die Schwelle zur (schriftlichen) Kommunikation senkt, dann werden eine Reihe sehr emotionaler (in einigen Fällen zu emotionaler) Reaktionen dort öffentlich dokumentiert &#8211; damit muss man umgehen können.<br />
Den zweiten Aspekt haben Sie selbst angesprochen: Feedback heisst auch Erwartungen wecken (&#8221;Ich habe schon drei Tweets geschrieben und es ist immer noch nichts passiert&#8221;&#8230;) Führungskräfte müssen dann bereit sein, über diesen Kanal nicht nur viel zu erfahren, sondern aktiv Rückmeldung zu geben &#8211; wer die Diskussion anregt, muss sie dann auch führen, sonst wird er unglaubwürdig.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Microblogging (Twitter) und Enterprise 2.0 &#171; Projekt Management Beratung</title>
		<link>http://www.besser20.de/microblogging-theorie-oder-warum-robinson-crusoe-begeistert-getwittert-hatte/45/comment-page-1/#comment-58</link>
		<dc:creator>Microblogging (Twitter) und Enterprise 2.0 &#171; Projekt Management Beratung</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 12:36:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Enterprise&#160;2.0  Enterprise 2.0 ist ein Buzzword, aber der Inhalt wird langsam konkreter. Im Projektmanagement 2.0-Blog machen sich die Autoren Gedanken darüber, warum Microblogging erfolgreich ist und welchen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Enterprise&nbsp;2.0  Enterprise 2.0 ist ein Buzzword, aber der Inhalt wird langsam konkreter. Im Projektmanagement 2.0-Blog machen sich die Autoren Gedanken darüber, warum Microblogging erfolgreich ist und welchen [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Joachim Niemeier</title>
		<link>http://www.besser20.de/microblogging-theorie-oder-warum-robinson-crusoe-begeistert-getwittert-hatte/45/comment-page-1/#comment-57</link>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 10:27:43 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Warum Twitter-Einträge mehr sind als eine &quot;Verarbeitung&quot; emotionaler Aktivierungen&lt;/strong&gt;

Heute Morgen hatte ich die Zeit,  eine Reihe von Posts zum digitalen Wahlkampf von Obama gelesen. Erstmal ein &quot;Full Disclosure&quot;: Natürlich fand auch ich es cool, als Tweet zu bekomen:

&lt;blockquote&gt;Hi, Joachim Niemeier.
Barack Obama (BarackObama) is now following your updates on Twitter.
Check out Barack Obama&#039;s profile here:
&lt;a href=&quot;http://twitter.com/BarackObama&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://twitter.com/BarackObama&lt;/a&gt;
Best,
Twitter&lt;/blockquote&gt;

KMTO schreibt im Blog &quot;&lt;a href=&quot;http://blog.kmto.de/article/relevanz#more&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Marketing Welten&lt;/a&gt;&quot;: &quot;Nicht nur die Amerikaner, auch die globale, digitale Elite hat sich einen Präsidenten gewählt.&quot; Wenn dem so ist, dann gibt es noch weitere &quot;Twitter-Patterns&quot; als die Verarbeitung einer emotionalen Aktivierung. Unbestritten hat diese im Wahlkampf auch stattgefunden. Viele Twitter-Anwendungen belegen dies. 

Aber durch &lt;a href=&quot;http://twitter.com/BarackObama&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://twitter.com/BarackObama&lt;/a&gt; wurde zielgerichtet erstmal eine Plattform für eine spätere emotionale Aktivierung geschaffen. Dann wurden über diese Plattform gezielt Botschaften verschickt (ein geplanter Top-Down-Ansatz). Und spannend wird es nun sein zu sehen, wie der Rückkanal genutzt wird. Die Chance, die Meinungen seiner &quot;Follower&quot; unabhängig von Machtinteressen direkt und unmittelbar mitzubekommen sind für Politiker sicher spannend, möglicherweise aber auch gleichzeitig beängstigend.

Diese zusätzlichen Twitter-Patterns können auch in Unternehmen genutzt werden. Wo ist dort die Plattform, die eine Kommunikation mit dem Management mit einer niedrigen Einstiegsschwelle wie bei Twitter erlaubt? Wo erfahren dort die Mitarbeiter, welches die aktuellen Botschaften seiner Führung sind? Bislang waren Veranstaltungen, die in grösseren Zeiträumen stattfinden, eine solche Plattform. Geht man da nicht vor allem hin, weil man muss oder um auch mal wieder ein paar Kollegen aus anderen Stockwerken/Standorten zu treffen? Wenn man fortschriftlich ist, dann gibt es im Unternehmen vielleicht noch einen Executive Blog. Oder Kamingespräche mit ausgewählten Mitarbeitern. Wie weit wäre Obama alleine mit einem Obama-Blog oder Kamingesprächen mit ausgewählten Bürgern gekommen? Und was das Feedback angeht, da wird es in den Unternehmen richtig altertümlich. Da wird alle paar Jahre eine Mitarbeiterbefragung gemacht. Ist das heute noch sinnvoll? In der Vergangenheit war eine Mitarbeiterbefragung ein wichtiger Feedbackkanal, manchmal sogar der einzige. Aber wie bekommt man Feedback für spezifische Themen oder wenn nicht gerade eine Mitarbeiterbefragung ansteht? Wieviel mehr könnte man als Führungskraft erfahren, wenn diese ein Medium wie Twitter nutzt und eine solche Unternehmens-Community richtig angeht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum Twitter-Einträge mehr sind als eine &#8220;Verarbeitung&#8221; emotionaler Aktivierungen</strong></p>
<p>Heute Morgen hatte ich die Zeit,  eine Reihe von Posts zum digitalen Wahlkampf von Obama gelesen. Erstmal ein &#8220;Full Disclosure&#8221;: Natürlich fand auch ich es cool, als Tweet zu bekomen:</p>
<blockquote><p>Hi, Joachim Niemeier.<br />
Barack Obama (BarackObama) is now following your updates on Twitter.<br />
Check out Barack Obama&#8217;s profile here:<br />
<a href="http://twitter.com/BarackObama" rel="nofollow">http://twitter.com/BarackObama</a><br />
Best,<br />
Twitter</p></blockquote>
<p>KMTO schreibt im Blog &#8220;<a href="http://blog.kmto.de/article/relevanz#more" rel="nofollow">Marketing Welten</a>&#8220;: &#8220;Nicht nur die Amerikaner, auch die globale, digitale Elite hat sich einen Präsidenten gewählt.&#8221; Wenn dem so ist, dann gibt es noch weitere &#8220;Twitter-Patterns&#8221; als die Verarbeitung einer emotionalen Aktivierung. Unbestritten hat diese im Wahlkampf auch stattgefunden. Viele Twitter-Anwendungen belegen dies. </p>
<p>Aber durch <a href="http://twitter.com/BarackObama" rel="nofollow">http://twitter.com/BarackObama</a> wurde zielgerichtet erstmal eine Plattform für eine spätere emotionale Aktivierung geschaffen. Dann wurden über diese Plattform gezielt Botschaften verschickt (ein geplanter Top-Down-Ansatz). Und spannend wird es nun sein zu sehen, wie der Rückkanal genutzt wird. Die Chance, die Meinungen seiner &#8220;Follower&#8221; unabhängig von Machtinteressen direkt und unmittelbar mitzubekommen sind für Politiker sicher spannend, möglicherweise aber auch gleichzeitig beängstigend.</p>
<p>Diese zusätzlichen Twitter-Patterns können auch in Unternehmen genutzt werden. Wo ist dort die Plattform, die eine Kommunikation mit dem Management mit einer niedrigen Einstiegsschwelle wie bei Twitter erlaubt? Wo erfahren dort die Mitarbeiter, welches die aktuellen Botschaften seiner Führung sind? Bislang waren Veranstaltungen, die in grösseren Zeiträumen stattfinden, eine solche Plattform. Geht man da nicht vor allem hin, weil man muss oder um auch mal wieder ein paar Kollegen aus anderen Stockwerken/Standorten zu treffen? Wenn man fortschriftlich ist, dann gibt es im Unternehmen vielleicht noch einen Executive Blog. Oder Kamingespräche mit ausgewählten Mitarbeitern. Wie weit wäre Obama alleine mit einem Obama-Blog oder Kamingesprächen mit ausgewählten Bürgern gekommen? Und was das Feedback angeht, da wird es in den Unternehmen richtig altertümlich. Da wird alle paar Jahre eine Mitarbeiterbefragung gemacht. Ist das heute noch sinnvoll? In der Vergangenheit war eine Mitarbeiterbefragung ein wichtiger Feedbackkanal, manchmal sogar der einzige. Aber wie bekommt man Feedback für spezifische Themen oder wenn nicht gerade eine Mitarbeiterbefragung ansteht? Wieviel mehr könnte man als Führungskraft erfahren, wenn diese ein Medium wie Twitter nutzt und eine solche Unternehmens-Community richtig angeht!</p>
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		<title>Von: Joachim Niemeier</title>
		<link>http://www.besser20.de/microblogging-theorie-oder-warum-robinson-crusoe-begeistert-getwittert-hatte/45/comment-page-1/#comment-56</link>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 17:56:51 +0000</pubDate>
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		<description>Microblogging in Unternehmen ist eben auch ein Enterprise 2.0-Thema. D.h. es reicht nicht aus, die Infrastruktur bereitzustellen und dann mal zu sehen, was passiert. Unbestritten, im &quot;Bottom-Up-Modus&quot; wird auf diesem Weg einiges Sinnvolles entstehen. Aber das entlastet die Führungskräfte nicht, selbst aktiv gestaltend in diesen Prozess einzugreifen. Aus meiner Sicht ist es überhaupt nicht schädlich, wenn man z.B. in einem Projekt Empfehlungen / Vorgaben macht, welche Informationen in welcher Häufigkeit im Projekt-Microblog eingestellt werden sollen. 

&lt;strong&gt;&quot;Ein Microblog-Eintrag wird unwahrscheinlicher, wenn wir uns über eine Unterhaltung „entlasten“ können.&quot;&lt;/strong&gt; Genau das darf z.B. bei einem Projekt-Micoblog nicht passieren! In solchen nicht dokumentierten Unterhaltungen werden häufig Entscheidungen getroffen, die später überhaupt nicht mehr transparent sind. Hier kommt mir immer ein &lt;a href=&quot;http://www.personalinfocloud.com/2008/08/tale-of-two-tun.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Zitat von Thomas Vander Wal&lt;/a&gt; in den Kopf:

&lt;blockquote&gt;These existing gaps are around conversations not being captured (the walls of the halls have no memory (well today they do not)) and increasingly the ubiquitous communication channel in organizations, e-mail, is being worked around.&lt;/blockquote&gt;

Zum Schluss: vielleicht ist der Begriff Microblogging tatsächlich unpassend und der Begriff Microsharing beschreibt besser, was gemeint ist. Auch im Hinblick auf die Absichten von Robinson Crusoe :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Microblogging in Unternehmen ist eben auch ein Enterprise 2.0-Thema. D.h. es reicht nicht aus, die Infrastruktur bereitzustellen und dann mal zu sehen, was passiert. Unbestritten, im &#8220;Bottom-Up-Modus&#8221; wird auf diesem Weg einiges Sinnvolles entstehen. Aber das entlastet die Führungskräfte nicht, selbst aktiv gestaltend in diesen Prozess einzugreifen. Aus meiner Sicht ist es überhaupt nicht schädlich, wenn man z.B. in einem Projekt Empfehlungen / Vorgaben macht, welche Informationen in welcher Häufigkeit im Projekt-Microblog eingestellt werden sollen. </p>
<p><strong>&#8220;Ein Microblog-Eintrag wird unwahrscheinlicher, wenn wir uns über eine Unterhaltung „entlasten“ können.&#8221;</strong> Genau das darf z.B. bei einem Projekt-Micoblog nicht passieren! In solchen nicht dokumentierten Unterhaltungen werden häufig Entscheidungen getroffen, die später überhaupt nicht mehr transparent sind. Hier kommt mir immer ein <a href="http://www.personalinfocloud.com/2008/08/tale-of-two-tun.html" rel="nofollow">Zitat von Thomas Vander Wal</a> in den Kopf:</p>
<blockquote><p>These existing gaps are around conversations not being captured (the walls of the halls have no memory (well today they do not)) and increasingly the ubiquitous communication channel in organizations, e-mail, is being worked around.</p></blockquote>
<p>Zum Schluss: vielleicht ist der Begriff Microblogging tatsächlich unpassend und der Begriff Microsharing beschreibt besser, was gemeint ist. Auch im Hinblick auf die Absichten von Robinson Crusoe <img src='http://www.besser20.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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