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	<title>Kommentare zu: Knowtech 2008</title>
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		<title>Von: Christoph Rauhut</title>
		<link>http://www.besser20.de/knowtech-2008/36/comment-page-1/#comment-54</link>
		<dc:creator>Christoph Rauhut</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 14:58:57 +0000</pubDate>
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		<description>Micro-Blogging Anwendungen scheinen wie aus dem Boden zu sprießen.
http://www.theappgap.com/qikcom-%E2%80%93-bringing-micro-messaging-to-the-enterprise.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Micro-Blogging Anwendungen scheinen wie aus dem Boden zu sprießen.<br />
<a href="http://www.theappgap.com/qikcom-%E2%80%93-bringing-micro-messaging-to-the-enterprise.html" rel="nofollow">http://www.theappgap.com/qikcom-%E2%80%93-bringing-micro-messaging-to-the-enterprise.html</a></p>
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		<title>Von: Dirk Röhrborn</title>
		<link>http://www.besser20.de/knowtech-2008/36/comment-page-1/#comment-37</link>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 21:44:40 +0000</pubDate>
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		<description>Emotionalität ist ein interessanter Punkt, den wir bisher eigentlich noch gar nicht so gesehen haben wie die &quot;Würze in der Kürze&quot;. Aus meiner Sicht ist Microblogging gerade deshalb für die Projektkommunikation geeignet, weil durch die knappen (Mikro)-Formate sowohl zeitlich sehr eingespannte Teammitglieder als auch dem Schreiben eher abgeneigete Kollegen bereit sind, Inhalte in Form kurzer Notizen und Botschaften beizutragen. Das Notieren von wichtigen Dingen ist altbewährt, im Notizbuch, der “Kladde” oder auch in E-Mails, Instant Messages oder per SMS. In einem Microblog entsteht durch die Tagvergabe dann eine gut recherchierbare, nachverfolgbare Projektdokumentation, die gerade auch die Gedanken, Probleme und Entscheidungen zwischen größeren (und daher formaler dokumentierten) Meilensteinen abdeckt. Durch das Verfolgen eines Projektmicroblogs per RSS oder gelegentlichem Hineinschauen erleichtert es Projektleitern wie Teammitgliedern, den Überblick zu behalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Emotionalität ist ein interessanter Punkt, den wir bisher eigentlich noch gar nicht so gesehen haben wie die &#8220;Würze in der Kürze&#8221;. Aus meiner Sicht ist Microblogging gerade deshalb für die Projektkommunikation geeignet, weil durch die knappen (Mikro)-Formate sowohl zeitlich sehr eingespannte Teammitglieder als auch dem Schreiben eher abgeneigete Kollegen bereit sind, Inhalte in Form kurzer Notizen und Botschaften beizutragen. Das Notieren von wichtigen Dingen ist altbewährt, im Notizbuch, der “Kladde” oder auch in E-Mails, Instant Messages oder per SMS. In einem Microblog entsteht durch die Tagvergabe dann eine gut recherchierbare, nachverfolgbare Projektdokumentation, die gerade auch die Gedanken, Probleme und Entscheidungen zwischen größeren (und daher formaler dokumentierten) Meilensteinen abdeckt. Durch das Verfolgen eines Projektmicroblogs per RSS oder gelegentlichem Hineinschauen erleichtert es Projektleitern wie Teammitgliedern, den Überblick zu behalten.</p>
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	<item>
		<title>Von: centrestage Blog &#187; Microblogging zur Projektkommunikation</title>
		<link>http://www.besser20.de/knowtech-2008/36/comment-page-1/#comment-36</link>
		<dc:creator>centrestage Blog &#187; Microblogging zur Projektkommunikation</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 10:34:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Weitere Aspekte und einige Erfahrungen, die f&#252;r ein Projektmanagement 2.0 sprechen, findet man im Beitrag von Frank Wolf. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Weitere Aspekte und einige Erfahrungen, die f&#252;r ein Projektmanagement 2.0 sprechen, findet man im Beitrag von Frank Wolf. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Conrad Rentsch</title>
		<link>http://www.besser20.de/knowtech-2008/36/comment-page-1/#comment-35</link>
		<dc:creator>Conrad Rentsch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 20:22:05 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde es erstaunlich das die KnowTech inzwischen nicht ihren Kinderschuhen entwachsen ist, ehrlich gesagt habe ich mir deutlich mehr innovativen Input erhofft - leider vergeblich. Das Thema Wissensmanagement an sich scheint aktuell wieder Hochkonjunktur zu haben, auch wenn der Begriff von meinem Standpunkt betrachtet absolut old fashioned ist. Wie dem auch sei - Begriffe insbesondere in unserem Geschäftsraum sind ohnehin wie Schall und Rauch. Die &quot;Digitale Amnesie&quot; vor der inzwischen viele Companies stehen, ist längst ein Thema welches adressiert werden muss. Die Uni Berkley sagt voraus das in den nächsten 15 Jahren das weltweite gespeicherte Datenvolumen auf unfassbare 4,4 Exabyte ansteigt - hier ist Wissensmanagement in einer neuen Dimension gefragt und diese 4,4 EB sind nur Informationen noch lange kein Wissen. Der soziale Aspekt rückt weiter in den Vordergrund - dazu ein paar Gedanken.
Eure Diskussion habe ich mit Spannung verfolgt und finde insbesondere die Themen Microblogging im PM Umfeld äußerst charmant. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten das genau diese Art des PM funktionieren kann. Zugegeben mein Mitstreiter lassen sich ungelogen zur Millenial Generation zählen, dennoch ist es spannend ein Projekt auf diese Art der Teamkommunikation zu leiten. Besonders spannend finde ich das ich sehr genau darüber nachdenken muss wie ich denn aktuell mein Projekt führe, dabei bin ich mir erst bewusst geworden das wir schon eine Art PM 2.0 vollziehen - wir haben keinen Plan der nur bei mir liegt, keine Information wird dem Team vorenthalten - jeder kann kommunizieren und partizipieren. Mein Team schätzt das sehr und fühlt sich involviert, auch in die Themen die gemeinhin als PM Voodoo bezeichnet werden. Die Herausforderung liegt in der Strukturierung des Kommunikationsverhaltens, der Kanalisierung - Tags sind schön und gut, der Nachteil ist das die Informationflut exzessiv ansteigt und man leicht den Überblick verlieren kann. Mir ist dabei besonders wichtig, das ein jedes Teammitglied weis wo das Projekt hinläuft auch wenn vielleicht einmal harkt, das Team dankt es mir indem es mir auch Zeit über normale Arbeitszeitverhältnisse hinaus schenkt (ja das ist selbst heute nicht alltäglich), ergo ich kann behaupten das sich meine Partner (ich denke das ist im PM 2.0 Zeitgeist zutreffender als Teammitglieder) als wichtige Teile des Ganzen sehen - das Prinzip &quot;Ich bin wichtig&quot; nimmt zu. Ich bin gern bereit genau das meinem Team zu geben - Microblogging, Wikis, Blogs, IM, RSS ermöglichen das. Diese meine Erfahrungen treffen genau den 2. Punkt den Martina in ihrem Kommentar formuliert hat - Emotionalität. Ein Faktor der in den &quot;alt hergebrachten&quot; PMI Methoden und wie sie alle heissen, unterschätzt wurden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es erstaunlich das die KnowTech inzwischen nicht ihren Kinderschuhen entwachsen ist, ehrlich gesagt habe ich mir deutlich mehr innovativen Input erhofft &#8211; leider vergeblich. Das Thema Wissensmanagement an sich scheint aktuell wieder Hochkonjunktur zu haben, auch wenn der Begriff von meinem Standpunkt betrachtet absolut old fashioned ist. Wie dem auch sei &#8211; Begriffe insbesondere in unserem Geschäftsraum sind ohnehin wie Schall und Rauch. Die &#8220;Digitale Amnesie&#8221; vor der inzwischen viele Companies stehen, ist längst ein Thema welches adressiert werden muss. Die Uni Berkley sagt voraus das in den nächsten 15 Jahren das weltweite gespeicherte Datenvolumen auf unfassbare 4,4 Exabyte ansteigt &#8211; hier ist Wissensmanagement in einer neuen Dimension gefragt und diese 4,4 EB sind nur Informationen noch lange kein Wissen. Der soziale Aspekt rückt weiter in den Vordergrund &#8211; dazu ein paar Gedanken.<br />
Eure Diskussion habe ich mit Spannung verfolgt und finde insbesondere die Themen Microblogging im PM Umfeld äußerst charmant. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten das genau diese Art des PM funktionieren kann. Zugegeben mein Mitstreiter lassen sich ungelogen zur Millenial Generation zählen, dennoch ist es spannend ein Projekt auf diese Art der Teamkommunikation zu leiten. Besonders spannend finde ich das ich sehr genau darüber nachdenken muss wie ich denn aktuell mein Projekt führe, dabei bin ich mir erst bewusst geworden das wir schon eine Art PM 2.0 vollziehen &#8211; wir haben keinen Plan der nur bei mir liegt, keine Information wird dem Team vorenthalten &#8211; jeder kann kommunizieren und partizipieren. Mein Team schätzt das sehr und fühlt sich involviert, auch in die Themen die gemeinhin als PM Voodoo bezeichnet werden. Die Herausforderung liegt in der Strukturierung des Kommunikationsverhaltens, der Kanalisierung &#8211; Tags sind schön und gut, der Nachteil ist das die Informationflut exzessiv ansteigt und man leicht den Überblick verlieren kann. Mir ist dabei besonders wichtig, das ein jedes Teammitglied weis wo das Projekt hinläuft auch wenn vielleicht einmal harkt, das Team dankt es mir indem es mir auch Zeit über normale Arbeitszeitverhältnisse hinaus schenkt (ja das ist selbst heute nicht alltäglich), ergo ich kann behaupten das sich meine Partner (ich denke das ist im PM 2.0 Zeitgeist zutreffender als Teammitglieder) als wichtige Teile des Ganzen sehen &#8211; das Prinzip &#8220;Ich bin wichtig&#8221; nimmt zu. Ich bin gern bereit genau das meinem Team zu geben &#8211; Microblogging, Wikis, Blogs, IM, RSS ermöglichen das. Diese meine Erfahrungen treffen genau den 2. Punkt den Martina in ihrem Kommentar formuliert hat &#8211; Emotionalität. Ein Faktor der in den &#8220;alt hergebrachten&#8221; PMI Methoden und wie sie alle heissen, unterschätzt wurden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Christoph Rauhut</title>
		<link>http://www.besser20.de/knowtech-2008/36/comment-page-1/#comment-34</link>
		<dc:creator>Christoph Rauhut</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 20:14:26 +0000</pubDate>
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		<description>Hier weitere interessante Eindrücke von der KnowTech:
http://www.weiterbildungsblog.de/2008/10/10/knowtech-2008/
http://www.communixx.de/2008/10/knowtech-2008/
http://www.sltalk.de/index.php/2008/10/09/knowtech-2008-blog-als-zukunfts-und-konvergenzradar/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier weitere interessante Eindrücke von der KnowTech:<br />
<a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2008/10/10/knowtech-2008/" rel="nofollow">http://www.weiterbildungsblog.de/2008/10/10/knowtech-2008/</a><br />
<a href="http://www.communixx.de/2008/10/knowtech-2008/" rel="nofollow">http://www.communixx.de/2008/10/knowtech-2008/</a><br />
<a href="http://www.sltalk.de/index.php/2008/10/09/knowtech-2008-blog-als-zukunfts-und-konvergenzradar/" rel="nofollow">http://www.sltalk.de/index.php/2008/10/09/knowtech-2008-blog-als-zukunfts-und-konvergenzradar/</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Martina Goehring</title>
		<link>http://www.besser20.de/knowtech-2008/36/comment-page-1/#comment-33</link>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 10:12:01 +0000</pubDate>
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		<description>An dieser Stelle noch eine ergänzende Bemerkung zu meinen Äußerungen auf der KnowTech (siehe post).

Projektstrukturpläne oder der PMI Prozess u.a sind auch bei uns in einem Wiki erfasst. Da gibt es sozusagen eine interne Projekttaxonomie für alle, die gelernt haben, wie man ein Projekt macht. Die Realität mit Unternehmen, insbesondere aus dem Mittelstand erleben wir täglich anders. Dort werden zwar Projekte gemacht, aber mit PMI oder anderen Methoden hat das oft wenig zu tun. Selbst eigene Projekttaxonomien fehlen meist. Wir haben daher festgestellt, es ist einfacher, die Menschen in ihrer Sprache und ihrem eigenen Stil Inhalte zum Projekt beitragen zu lassen, als sie in ein Korsett von voreingestellten Kategorien zu zwingen, für das sie erst ein Projektseminar besuchen müssten. Sie würden es sowieso nicht tun. Gute Inhalte würden in den Köpfen verbleiben und eine gewisse Unzufriedenheit erzeugen.

Unser Tagmanagement erfolgt meist auch häufiger als nach einem halben Jahr. Viele Projekte haben bei uns eher kürzere Laufzeiten. 

3 Punkte zum Schluss:

1. Wichtig ist: es gibt immer einen Grund, dass ein Mensch ein bestimmtes Tag verwendet, auch wenn sich dieses für den Projektleiter nicht auf Anhieb erschließt und er dafür keine passende Kategorie in PMI/Projektordner/Projektplan etc. findet. Wenn ein Tag wichtig ist, setzt es sich durch, wenn es vereinzelt bleibt, dann kann der Projektleiter es aus dem Kontext heraus umbenennen, löschen, in eine passende Gruppe packen.

2. Übrigens: viele Posts im Projektmicroblog sind sehr emotional. Das habe ich in keinem anderen Projektsystem so bislang erlebt.

3. Nicht vergessen: der Microblog hat eine bestimmte Aufgabe, ersetzt viele E-Mails, aber nicht die anderen Systeme zur Projektsteuerung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle noch eine ergänzende Bemerkung zu meinen Äußerungen auf der KnowTech (siehe post).</p>
<p>Projektstrukturpläne oder der PMI Prozess u.a sind auch bei uns in einem Wiki erfasst. Da gibt es sozusagen eine interne Projekttaxonomie für alle, die gelernt haben, wie man ein Projekt macht. Die Realität mit Unternehmen, insbesondere aus dem Mittelstand erleben wir täglich anders. Dort werden zwar Projekte gemacht, aber mit PMI oder anderen Methoden hat das oft wenig zu tun. Selbst eigene Projekttaxonomien fehlen meist. Wir haben daher festgestellt, es ist einfacher, die Menschen in ihrer Sprache und ihrem eigenen Stil Inhalte zum Projekt beitragen zu lassen, als sie in ein Korsett von voreingestellten Kategorien zu zwingen, für das sie erst ein Projektseminar besuchen müssten. Sie würden es sowieso nicht tun. Gute Inhalte würden in den Köpfen verbleiben und eine gewisse Unzufriedenheit erzeugen.</p>
<p>Unser Tagmanagement erfolgt meist auch häufiger als nach einem halben Jahr. Viele Projekte haben bei uns eher kürzere Laufzeiten. </p>
<p>3 Punkte zum Schluss:</p>
<p>1. Wichtig ist: es gibt immer einen Grund, dass ein Mensch ein bestimmtes Tag verwendet, auch wenn sich dieses für den Projektleiter nicht auf Anhieb erschließt und er dafür keine passende Kategorie in PMI/Projektordner/Projektplan etc. findet. Wenn ein Tag wichtig ist, setzt es sich durch, wenn es vereinzelt bleibt, dann kann der Projektleiter es aus dem Kontext heraus umbenennen, löschen, in eine passende Gruppe packen.</p>
<p>2. Übrigens: viele Posts im Projektmicroblog sind sehr emotional. Das habe ich in keinem anderen Projektsystem so bislang erlebt.</p>
<p>3. Nicht vergessen: der Microblog hat eine bestimmte Aufgabe, ersetzt viele E-Mails, aber nicht die anderen Systeme zur Projektsteuerung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk Röhrborn</title>
		<link>http://www.besser20.de/knowtech-2008/36/comment-page-1/#comment-31</link>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 09:35:07 +0000</pubDate>
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		<description>Es wird in der Tat noch zu viel über Tools und Features gesprochen und zu wenig über die Anwendungsfälle, wobei es schon einige interessante Diskussionen dazu gibt. Einige davon haben wir hier http://www.communote.com/index.php?id=l1p2i0f0 und hier http://www.humannetworkcompetence.de/2008/09/12/enterprise-microblogging-ein-neuer-hype-ja-und-nein/ diskutiert. Gerade die Einfachheit von Microblogging (weniger des Begriffes sondern in Praxis) macht es für viele Ansätze interessant. Weitere spannende Diskussionen aus der Community sind zu erwarten. Noch wird die Diskussion eher in der Enterprise 2.0 &quot;Szene&quot; geführt, wobei in der Praxis sicherlich bald ungeahnte Anwendungsfelder auftauchen werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird in der Tat noch zu viel über Tools und Features gesprochen und zu wenig über die Anwendungsfälle, wobei es schon einige interessante Diskussionen dazu gibt. Einige davon haben wir hier <a href="http://www.communote.com/index.php?id=l1p2i0f0" rel="nofollow">http://www.communote.com/index.php?id=l1p2i0f0</a> und hier <a href="http://www.humannetworkcompetence.de/2008/09/12/enterprise-microblogging-ein-neuer-hype-ja-und-nein/" rel="nofollow">http://www.humannetworkcompetence.de/2008/09/12/enterprise-microblogging-ein-neuer-hype-ja-und-nein/</a> diskutiert. Gerade die Einfachheit von Microblogging (weniger des Begriffes sondern in Praxis) macht es für viele Ansätze interessant. Weitere spannende Diskussionen aus der Community sind zu erwarten. Noch wird die Diskussion eher in der Enterprise 2.0 &#8220;Szene&#8221; geführt, wobei in der Praxis sicherlich bald ungeahnte Anwendungsfelder auftauchen werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Joachim Niemeier</title>
		<link>http://www.besser20.de/knowtech-2008/36/comment-page-1/#comment-30</link>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 09:15:11 +0000</pubDate>
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		<description>@Frank Wolf: Weitere Anwendungsfälle für Microblogging/Microsharing findet man bei

http://www.centrestage.de/2008/09/12/enterprise-microblogging-im-intranet-twittern/ (auch in den Kommentaren)

http://www.communote.com/index.php?id=l0p2i0f0

http://mashable.com/2008/09/30/enterprise-microblogging/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Frank Wolf: Weitere Anwendungsfälle für Microblogging/Microsharing findet man bei</p>
<p><a href="http://www.centrestage.de/2008/09/12/enterprise-microblogging-im-intranet-twittern/" rel="nofollow">http://www.centrestage.de/2008/09/12/enterprise-microblogging-im-intranet-twittern/</a> (auch in den Kommentaren)</p>
<p><a href="http://www.communote.com/index.php?id=l0p2i0f0" rel="nofollow">http://www.communote.com/index.php?id=l0p2i0f0</a></p>
<p><a href="http://mashable.com/2008/09/30/enterprise-microblogging/" rel="nofollow">http://mashable.com/2008/09/30/enterprise-microblogging/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank Wolf</title>
		<link>http://www.besser20.de/knowtech-2008/36/comment-page-1/#comment-29</link>
		<dc:creator>Frank Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 08:59:48 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Dass man sich für Projektmanagement 2.0 engagiert und kein Twitter-Verfechter sein kann finde ich interessant.&quot;  ... Danke für die freundliche Umschreibung :-)  
Corporate Microbloggin ist im Projektmanagment 2.0 und für viele andere Anwendungsfälle sehr spannend - ohne jeden Zweifel. 

Das Thema steht aber vor einer Herausforderung, die &quot;Wikis&quot; und &quot;Blogs&quot; etc auch schon haben: die meisten Unternehmen fragen sich: - was fange ich mit all den schönen Web 2.0 Technologien eigentlich an? - (auch auf der Knowtech wieder deutlich zu spüren). Es wird Zeit die Potentiale dieser Technologien auf die Probleme und Herausforderungen der Unternehmen zu übertragen - nur dann werden sie breiten und nachhaltigen Einsatz finden. Es geht um Anwendungsfälle (Projektmanagement, Prozessmanagement, Anforderungsmanagement, Innovationsmanagment, Dokumentation, Kommunikation, CRM, ...) und deren konkrete technische und methodische Ausgestaltung. Evt sollte man also ein Microblogging nicht so sehr in den Vordergrund stellen, sondern eher die Lösung für ein Problem, die sich auf Blogs, Wikis, Microblogs, RSS, neue Methoden, etc stützt und damit schlanker, sozialer und schneller ist als zuvor.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Dass man sich für Projektmanagement 2.0 engagiert und kein Twitter-Verfechter sein kann finde ich interessant.&#8221;  &#8230; Danke für die freundliche Umschreibung <img src='http://www.besser20.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Corporate Microbloggin ist im Projektmanagment 2.0 und für viele andere Anwendungsfälle sehr spannend &#8211; ohne jeden Zweifel. </p>
<p>Das Thema steht aber vor einer Herausforderung, die &#8220;Wikis&#8221; und &#8220;Blogs&#8221; etc auch schon haben: die meisten Unternehmen fragen sich: &#8211; was fange ich mit all den schönen Web 2.0 Technologien eigentlich an? &#8211; (auch auf der Knowtech wieder deutlich zu spüren). Es wird Zeit die Potentiale dieser Technologien auf die Probleme und Herausforderungen der Unternehmen zu übertragen &#8211; nur dann werden sie breiten und nachhaltigen Einsatz finden. Es geht um Anwendungsfälle (Projektmanagement, Prozessmanagement, Anforderungsmanagement, Innovationsmanagment, Dokumentation, Kommunikation, CRM, &#8230;) und deren konkrete technische und methodische Ausgestaltung. Evt sollte man also ein Microblogging nicht so sehr in den Vordergrund stellen, sondern eher die Lösung für ein Problem, die sich auf Blogs, Wikis, Microblogs, RSS, neue Methoden, etc stützt und damit schlanker, sozialer und schneller ist als zuvor.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mike Lanxess</title>
		<link>http://www.besser20.de/knowtech-2008/36/comment-page-1/#comment-28</link>
		<dc:creator>Mike Lanxess</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 08:54:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.projektmanagement20.de/?p=36#comment-28</guid>
		<description>&quot;Die Bitkom ist noch nicht 2.0. &quot; - Aufzeichnen und Streamen von Veranstaltungen durch den Veranstalter gab es schon im letzten Jahrtausend! 2.0-mässig wären teilnehmer-organisiertes Streaming und/oder Audio-/ Videomitschnitte von Sessions.

Sucht man in Blog-Suchmaschinen nach Posts zur KnowTech 2008 wird man bislang bis auf wenigen Ausnahmen auch kaum fündig. Und das Twitterverse war rund um die KnowTech 2008 auch ziemlich ruhig: http://twemes.com/knowtech

Wie 2.0 geprägt waren also die Teilnehmer? Es ist noch ein grosser Schritt notwendig hin zum Wissensmanagement im Zeitalter des Web 2.0.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Bitkom ist noch nicht 2.0. &#8221; &#8211; Aufzeichnen und Streamen von Veranstaltungen durch den Veranstalter gab es schon im letzten Jahrtausend! 2.0-mässig wären teilnehmer-organisiertes Streaming und/oder Audio-/ Videomitschnitte von Sessions.</p>
<p>Sucht man in Blog-Suchmaschinen nach Posts zur KnowTech 2008 wird man bislang bis auf wenigen Ausnahmen auch kaum fündig. Und das Twitterverse war rund um die KnowTech 2008 auch ziemlich ruhig: <a href="http://twemes.com/knowtech" rel="nofollow">http://twemes.com/knowtech</a></p>
<p>Wie 2.0 geprägt waren also die Teilnehmer? Es ist noch ein grosser Schritt notwendig hin zum Wissensmanagement im Zeitalter des Web 2.0.</p>
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