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	<title>Kommentare zu: Gibt es einen ROI für Social Software?</title>
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		<title>Von: Alrik Degenkolb</title>
		<link>http://www.besser20.de/gibt-es-einen-roi-fur-projektmanagement-20/57/comment-page-1/#comment-7031</link>
		<dc:creator>Alrik Degenkolb</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 12:39:38 +0000</pubDate>
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		<description>Social Software wird als eine Möglichkeit wahrgenommen Kosten zu sparen, strategische Ziele bestmöglich umzusetzen und das bei nahezu null Kosten. Ich gebe aber zu bedenken, dass nicht nur die reinen Software- und Hardwarekosten für eine solche Kalkulation anfallen. Vielmehr entstehen auch Ineffizienzen durch die Einarbeitungszeit in eine neue Software. Weiterhin muss diese Software auch mit Leben erfüllt werden und dies erfordert von den hochbezahlten Wissensarbeitern einen nicht unwesentlichen Aufwand, auch eine kritische Masse muss erreicht werden, damit durch Skaleneffekte möglichst hohe Vorteile gehoben werden können.
Dieser Betrachtung, und da stimme ich Martin zu, geht allerdings die Frage voraus warum setze ich Social Software ein, wo und wie möchte ich dies tun. Ein Wiki nahe einer Produktionsstraße mit nicht besonders internetaffinen Werkarbeitern und Meistern ermöglicht sicherlich nicht die Ergebnisse, welche man sich gemeinhin erwartet. Will man eine transparentere Kommunikation und Entscheidungsfindung erreichen und womöglich Redundanzen in der Informationsgenerierung vermeiden, sieht die Wirtschaftlichkeitsanalyse schon besser aus. Auf jeden Fall sollte man vermeiden, Mitarbeiter die nach konkretem Nutzen fragen mit &quot;Du lebst und denkst noch im Enterprise 1.0 Schema&quot; abzuspeisen. Denn ein mit konkreten Zahlen unterlegtes Konzept findet höhere Akzeptanz, als die nebulösen Buzzwordwolken, die zur Zeit durch die Präsentationen der Web 2.0 Evangelisten schweben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Social Software wird als eine Möglichkeit wahrgenommen Kosten zu sparen, strategische Ziele bestmöglich umzusetzen und das bei nahezu null Kosten. Ich gebe aber zu bedenken, dass nicht nur die reinen Software- und Hardwarekosten für eine solche Kalkulation anfallen. Vielmehr entstehen auch Ineffizienzen durch die Einarbeitungszeit in eine neue Software. Weiterhin muss diese Software auch mit Leben erfüllt werden und dies erfordert von den hochbezahlten Wissensarbeitern einen nicht unwesentlichen Aufwand, auch eine kritische Masse muss erreicht werden, damit durch Skaleneffekte möglichst hohe Vorteile gehoben werden können.<br />
Dieser Betrachtung, und da stimme ich Martin zu, geht allerdings die Frage voraus warum setze ich Social Software ein, wo und wie möchte ich dies tun. Ein Wiki nahe einer Produktionsstraße mit nicht besonders internetaffinen Werkarbeitern und Meistern ermöglicht sicherlich nicht die Ergebnisse, welche man sich gemeinhin erwartet. Will man eine transparentere Kommunikation und Entscheidungsfindung erreichen und womöglich Redundanzen in der Informationsgenerierung vermeiden, sieht die Wirtschaftlichkeitsanalyse schon besser aus. Auf jeden Fall sollte man vermeiden, Mitarbeiter die nach konkretem Nutzen fragen mit &#8220;Du lebst und denkst noch im Enterprise 1.0 Schema&#8221; abzuspeisen. Denn ein mit konkreten Zahlen unterlegtes Konzept findet höhere Akzeptanz, als die nebulösen Buzzwordwolken, die zur Zeit durch die Präsentationen der Web 2.0 Evangelisten schweben.</p>
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	<item>
		<title>Von: ZD TalkBack</title>
		<link>http://www.besser20.de/gibt-es-einen-roi-fur-projektmanagement-20/57/comment-page-1/#comment-72</link>
		<dc:creator>ZD TalkBack</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 14:57:26 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Web 2.0 reality check...&lt;/strong&gt;

[...] Enterprise has had enough of incremental step change where the ROI is questionable at best. The trending down of technology prices goes some way to redressing that imbalance but arguing that technology is cheap ergo high ROI is facile. [...]...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Web 2.0 reality check&#8230;</strong></p>
<p>[...] Enterprise has had enough of incremental step change where the ROI is questionable at best. The trending down of technology prices goes some way to redressing that imbalance but arguing that technology is cheap ergo high ROI is facile. [...]&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Twitter</title>
		<link>http://www.besser20.de/gibt-es-einen-roi-fur-projektmanagement-20/57/comment-page-1/#comment-71</link>
		<dc:creator>Twitter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 12:22:34 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;@JoachimNiemeier Im Prinzip gibt ......&lt;/strong&gt;

[...] @JoachimNiemeier Im Prinzip gibt es dazu eine Reihe von 1.0 Ansätzen, z.B. Wissensbilanzen, natürlich kann man mit Kennzahlen arbeiten [...]...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>@JoachimNiemeier Im Prinzip gibt &#8230;&#8230;</strong></p>
<p>[...] @JoachimNiemeier Im Prinzip gibt es dazu eine Reihe von 1.0 Ansätzen, z.B. Wissensbilanzen, natürlich kann man mit Kennzahlen arbeiten [...]&#8230;</p>
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	</item>
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		<title>Von: Martin Böhringer</title>
		<link>http://www.besser20.de/gibt-es-einen-roi-fur-projektmanagement-20/57/comment-page-1/#comment-67</link>
		<dc:creator>Martin Böhringer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 13:12:58 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke auch, dass Social Software zuallererst eine strategische Entscheidung darstellt. Beispielweise „Wir möchten trotz Wachstum unsere offene und partnerschaftliche Kultur aufrecht erhalten. Dazu brauchen wir Social Software.“ Oder „Wir möchten unsere Unternehmenskultur modernisieren. Social Software kann uns dabei unterstützen“. Das Null-Kostenargument ist nicht wirklich ein Argument (lasst uns alle verfügbaren Sourceforge-Projekte installieren, kostet ja nix!!!) und ist auch nicht zutreffend (ich stelle mir da z.B. eine Abteilung voller hochbezahlter Wissensarbeiter vor, die verzweifelt versucht, die Dokumentation zum „kostenlosen“ MediaWiki zu verstehen)… 
Begreift man Social Software als strategisches Werkzeug ist es allerdings sehr schwierig, einen exakten Betrag als ROI auszurechnen. Da geht es eher um strategische Ziele wie Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke auch, dass Social Software zuallererst eine strategische Entscheidung darstellt. Beispielweise „Wir möchten trotz Wachstum unsere offene und partnerschaftliche Kultur aufrecht erhalten. Dazu brauchen wir Social Software.“ Oder „Wir möchten unsere Unternehmenskultur modernisieren. Social Software kann uns dabei unterstützen“. Das Null-Kostenargument ist nicht wirklich ein Argument (lasst uns alle verfügbaren Sourceforge-Projekte installieren, kostet ja nix!!!) und ist auch nicht zutreffend (ich stelle mir da z.B. eine Abteilung voller hochbezahlter Wissensarbeiter vor, die verzweifelt versucht, die Dokumentation zum „kostenlosen“ MediaWiki zu verstehen)…<br />
Begreift man Social Software als strategisches Werkzeug ist es allerdings sehr schwierig, einen exakten Betrag als ROI auszurechnen. Da geht es eher um strategische Ziele wie Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank Wolf</title>
		<link>http://www.besser20.de/gibt-es-einen-roi-fur-projektmanagement-20/57/comment-page-1/#comment-66</link>
		<dc:creator>Frank Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 12:48:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.projektmanagement20.de/?p=57#comment-66</guid>
		<description>Dazu habe ich gerade gestern ein schönes Zitat gefunden. at&amp;t hat einen &lt;a href=&quot;http://www.att.com/gen/press-room?pid=2815&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Enterprise 2.0 Media Kit&lt;/a&gt; herausgegeben, der unter anderem auch ein White Paper mit einigen spannenden Gedanken beinhaltet. (&lt;a href=&quot;http://www.weiterbildungsblog.de/2008/11/12/att-media-kit-enterprise-20/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Siehe dazu auch den Kommentar von Jochen Robes&lt;/a&gt;). Das ROI Thema ist darin eine (die erste!) von 10 identifizierten Herausforderungen:
&lt;em&gt;“1. Adopt New ROI Concept
The change is sociological rather than technological, thus it will be difficult to justify with traditional ROI methods; if the corporate vision incorporates and builds upon the move to Social Networking and Web 2.0, then the key performance indicators will easily follow.”&lt;/em&gt;
Wenn also eine bessere Vernetzung als wichtiger Beitrag zum Unternehmenserfolg betrachtet wird und als Ziel nicht in Frage steht, wird es wesentlich einfacher sein, den Beitrag einzelner Massnahmen darzustellen und amit zu argumentieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu habe ich gerade gestern ein schönes Zitat gefunden. at&amp;t hat einen <a href="http://www.att.com/gen/press-room?pid=2815" rel="nofollow">Enterprise 2.0 Media Kit</a> herausgegeben, der unter anderem auch ein White Paper mit einigen spannenden Gedanken beinhaltet. (<a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2008/11/12/att-media-kit-enterprise-20/" rel="nofollow">Siehe dazu auch den Kommentar von Jochen Robes</a>). Das ROI Thema ist darin eine (die erste!) von 10 identifizierten Herausforderungen:<br />
<em>“1. Adopt New ROI Concept<br />
The change is sociological rather than technological, thus it will be difficult to justify with traditional ROI methods; if the corporate vision incorporates and builds upon the move to Social Networking and Web 2.0, then the key performance indicators will easily follow.”</em><br />
Wenn also eine bessere Vernetzung als wichtiger Beitrag zum Unternehmenserfolg betrachtet wird und als Ziel nicht in Frage steht, wird es wesentlich einfacher sein, den Beitrag einzelner Massnahmen darzustellen und amit zu argumentieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Twitter</title>
		<link>http://www.besser20.de/gibt-es-einen-roi-fur-projektmanagement-20/57/comment-page-1/#comment-64</link>
		<dc:creator>Twitter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 12:44:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.projektmanagement20.de/?p=57#comment-64</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Twitter / Joachim Niemeier: Kommentar zu ......&lt;/strong&gt;

[...] Kommentar zu &quot;Gibt es einen ROI für Social Software?&quot; geschrieben: http://bit.ly/IlYc Gibt es weiteren Input aus dem Twitterverse? [...]...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Twitter / Joachim Niemeier: Kommentar zu &#8230;&#8230;</strong></p>
<p>[...] Kommentar zu &#8220;Gibt es einen ROI für Social Software?&#8221; geschrieben: <a href="http://bit.ly/IlYc" rel="nofollow">http://bit.ly/IlYc</a> Gibt es weiteren Input aus dem Twitterverse? [...]&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Joachim Niemeier</title>
		<link>http://www.besser20.de/gibt-es-einen-roi-fur-projektmanagement-20/57/comment-page-1/#comment-63</link>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 11:52:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.projektmanagement20.de/?p=57#comment-63</guid>
		<description>Hmm ... Sind diese viele Wiki-Leichen, die man heute überall in den Unternehmen findet und die für die Akzeptanz des Themas Enterprise 2.0 beim Management in vielen Fällen in der Zwischenzeit zum Showstopper geworden sind, nicht gerade durch die Argumentationen &quot;kommt es bei null Euro einer Open Source Lösung wirklich auf den ROI an&quot; und &quot;wir lösen das alles durch einen &quot;Perpetual Beta&quot;-Ansatz&quot; entstanden?

Mir ist ein Management lieber, das Fragen stellt wie beispielsweise


Wie können wir mit Social Software Initiativen für Veränderungen initiieren? Wie können wir mit Social Software gezielt Verbesserungen entwickeln?

Wie können wir im Unternehmen unsere Konzepte partizipativ erarbeiten und das Wissen aller Beteiligten nutzen? Wie können Prozesse durch Mitarbeiter, die en Prozess täglich leben, optimiert und verbessert werden?

Wie kann man die Chancen von Social Software (Offenheit, weitreichende Freiheiten, hohe Vernetzung) sinnvoll im Hinblick auf die Zielsetzungen eines Unternehmens (Kosten senken, Qualität zu steigern) nutzen?

Diese Frageliste kann man leicht erweitern. Man sieht aber beispielhaft, dass man immer wieder auf die Frage nach der Strategie und des Nutzen kommt. Und da reicht als Antwort &quot;kostet kaum was&quot; und &quot;perpetual beta&quot; nicht aus.

Ich argumentiere mal dagegen: &quot;Ja, eine erfolgreiche Einführung von Social Software im Unternehmen ist aufwändig und kostet richtig Zeit und Geld&quot; und &quot;ohne eine Strategie und einen Plan sollte man es lieber sein lassen&quot;.

Ich hab gerade das Buch (ja, wirklich, ein Buch :-) ) von Newman und Thomas &quot;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.com/ENTERPRISE-2-0-IMPLEMENTATION-Aaron-Newman/dp/0071591605&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Enterprise 2.0 Implementation&lt;/a&gt;&quot; bekommen und vor mir liegen. Gleich mal auspacken und schauen, ob da was zum Thema ROI drin steht ...

Aha, gleich das Kapitel 2 heißt &quot;Enterprise 2.0 ROI&quot;. Und in der Einleitung des Kapitels steht:

&quot;Nevertheless, without measurable results, it is impossible to know if these tools are being chosen properly, used properly, or can be better utilized. As with any technology, Enterprise 2.0 must be used properly to provide value. Without a yardstick for measurement, it is impossible to know if these tools are a net benefit - or just as possible - a net cost&quot;

Oder anders ausgedrückt: &lt;strong&gt;Die Einführung Social Software setzt Business Excellence nicht ausser Kraft&lt;/strong&gt;. Ich denke nicht, dass die Frage nach dem ROI ein starres Festhalten an veralteten Managementstrategien, sondern vielmehr der entscheidende Schritt ist, sich ernsthaft mit dem Thema zu befassen.

Daher auch vielen Dank für die Links, ich kann damit meine &lt;a href=&quot;http://delicious.com/JNIEMEIER/ROI&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;ROI-Bookmarks&lt;/a&gt; ergänzen. Und ich bin sehr auf weitere Reaktionen gespannt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm &#8230; Sind diese viele Wiki-Leichen, die man heute überall in den Unternehmen findet und die für die Akzeptanz des Themas Enterprise 2.0 beim Management in vielen Fällen in der Zwischenzeit zum Showstopper geworden sind, nicht gerade durch die Argumentationen &#8220;kommt es bei null Euro einer Open Source Lösung wirklich auf den ROI an&#8221; und &#8220;wir lösen das alles durch einen &#8220;Perpetual Beta&#8221;-Ansatz&#8221; entstanden?</p>
<p>Mir ist ein Management lieber, das Fragen stellt wie beispielsweise</p>
<p>Wie können wir mit Social Software Initiativen für Veränderungen initiieren? Wie können wir mit Social Software gezielt Verbesserungen entwickeln?</p>
<p>Wie können wir im Unternehmen unsere Konzepte partizipativ erarbeiten und das Wissen aller Beteiligten nutzen? Wie können Prozesse durch Mitarbeiter, die en Prozess täglich leben, optimiert und verbessert werden?</p>
<p>Wie kann man die Chancen von Social Software (Offenheit, weitreichende Freiheiten, hohe Vernetzung) sinnvoll im Hinblick auf die Zielsetzungen eines Unternehmens (Kosten senken, Qualität zu steigern) nutzen?</p>
<p>Diese Frageliste kann man leicht erweitern. Man sieht aber beispielhaft, dass man immer wieder auf die Frage nach der Strategie und des Nutzen kommt. Und da reicht als Antwort &#8220;kostet kaum was&#8221; und &#8220;perpetual beta&#8221; nicht aus.</p>
<p>Ich argumentiere mal dagegen: &#8220;Ja, eine erfolgreiche Einführung von Social Software im Unternehmen ist aufwändig und kostet richtig Zeit und Geld&#8221; und &#8220;ohne eine Strategie und einen Plan sollte man es lieber sein lassen&#8221;.</p>
<p>Ich hab gerade das Buch (ja, wirklich, ein Buch <img src='http://www.besser20.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) von Newman und Thomas &#8220;<a href="http://www.amazon.com/ENTERPRISE-2-0-IMPLEMENTATION-Aaron-Newman/dp/0071591605" rel="nofollow">Enterprise 2.0 Implementation</a>&#8221; bekommen und vor mir liegen. Gleich mal auspacken und schauen, ob da was zum Thema ROI drin steht &#8230;</p>
<p>Aha, gleich das Kapitel 2 heißt &#8220;Enterprise 2.0 ROI&#8221;. Und in der Einleitung des Kapitels steht:</p>
<p>&#8220;Nevertheless, without measurable results, it is impossible to know if these tools are being chosen properly, used properly, or can be better utilized. As with any technology, Enterprise 2.0 must be used properly to provide value. Without a yardstick for measurement, it is impossible to know if these tools are a net benefit &#8211; or just as possible &#8211; a net cost&#8221;</p>
<p>Oder anders ausgedrückt: <strong>Die Einführung Social Software setzt Business Excellence nicht ausser Kraft</strong>. Ich denke nicht, dass die Frage nach dem ROI ein starres Festhalten an veralteten Managementstrategien, sondern vielmehr der entscheidende Schritt ist, sich ernsthaft mit dem Thema zu befassen.</p>
<p>Daher auch vielen Dank für die Links, ich kann damit meine <a href="http://delicious.com/JNIEMEIER/ROI" rel="nofollow">ROI-Bookmarks</a> ergänzen. Und ich bin sehr auf weitere Reaktionen gespannt!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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