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	<title>Kommentare zu: Enterprise 2.0: Vom ROI zum RONI (Risk of Not Investing)</title>
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		<title>Von: Erfolgsmessung von Social Software &#171; centrestage.de</title>
		<link>http://www.besser20.de/enterprise-20-vom-roi-zum-roni-risk-on-not-investing/86/comment-page-1/#comment-11443</link>
		<dc:creator>Erfolgsmessung von Social Software &#171; centrestage.de</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 13:35:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] messbaren Faktoren und ihren finanziellen Implikationen zurück. Und versucht das Management mit RONI (Risk of Not Investing)-Argumenten zu überzeugen. Klar ist, wenn sich das Management mit solchen Argumenten überzeugen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] messbaren Faktoren und ihren finanziellen Implikationen zurück. Und versucht das Management mit RONI (Risk of Not Investing)-Argumenten zu überzeugen. Klar ist, wenn sich das Management mit solchen Argumenten überzeugen [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Enterprise 2.0 kompakt &#8211; Veränderung und Mehrwert &#171; Schaeferblick Weblog</title>
		<link>http://www.besser20.de/enterprise-20-vom-roi-zum-roni-risk-on-not-investing/86/comment-page-1/#comment-4258</link>
		<dc:creator>Enterprise 2.0 kompakt &#8211; Veränderung und Mehrwert &#171; Schaeferblick Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 15:24:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] auseinanderzusetzen &#8212; &#8211; und dabei nicht nur den ROI, sondern möglicherweise den RONI (risk of non investing) im Auge zu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] auseinanderzusetzen &#8212; &#8211; und dabei nicht nur den ROI, sondern möglicherweise den RONI (risk of non investing) im Auge zu [...]</p>
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		<title>Von: Peter Gräser</title>
		<link>http://www.besser20.de/enterprise-20-vom-roi-zum-roni-risk-on-not-investing/86/comment-page-1/#comment-1041</link>
		<dc:creator>Peter Gräser</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 14:03:10 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke, der ROnI-Ansatz ist wichtig, aber keinesfalls eine abschließende Lösung auf die Frage des Finzanzvorstandes:
&quot;Was haben wir davon?&quot;
Analoge Diskussionen hat es seit der Nutzung des Internet im kommerziellen Kontext immer wieder gegeben, zum Teil mit gefährlichen Kosequenzen. U.a. weil uns damals (sic!) nicht viel Besseres einfiel als die ROnI-Argumente, wurde die betriebswirtschaftliche Seite der ELearning-Diskussion irgendwann vorwiegend geprägt vom Wertversprechen &quot;Kostensenkung&quot;. Das war das große Thema in den Unternehmen, und andere &lt;em&gt;quantifizierbare&lt;/em&gt; Argumentationslinien haben wir nicht entwickelt. Also hat sich der Vertrieb selbst geholfen. Ergebnis: 
Einer der Gründe, warum der versprochene ELearning Hype nicht eingetreten ist, war dieses falsche Wertversprechen. Es hat sich nie wirklich eingelöst. (Andere Gründe haben Sie aufs treffendste in Ihrer Slide-Show Serie &quot;Vom Wissensmanagment zu ELearning 2.0&quot; beschrieben).
&quot;Besser 2.0&quot; (um Social Media, E2.0 usw. mal nach Ihrem Beispiel zusammenzufassen) hat definitiv einen quantifizierbaren positiven ROI. Das Problem ist die extreme Komplexität einerseits, ein gewisser Mangel an unserer Erfahrung (nur ein gewisser, denn nicht alles ist so neu, wie es scheint) und - vor allem -, dass jeder gerne den ROI kennen würde, aber nur wenige bereit sein werden, den Preis dafür zu zahlen. Eine Szenario-Studie muss erst einmal Wertmodelle und Kennzahlen definieren, dann kann man anfangen zu rechnen. Das dauert und das kostet.
Ich persönlich denke an (und experimentiere mit) einer Kombination von HCM-Modellen und ScoreCards (s.o.), die Anhand typisierter Nutzungsscenarien signifikante Wertbeiträge nachweisen können.
Das ist sicher nicht der Weisheit letzter Schluss, aber damit kann man anfangen, das Thema mit einer grundsätzlich positiven Argumentationshaltung zu bedienen. Und das, denke ich, ist vertriebspsychologisch und -strategisch entscheidend. Es geht also darum, den betriebswirtschaftlichen Argumentationsrahmen zumindest mitzudefinieren. Sonst geht die bwtriebswirtschafliche Deutungshoheit über das Thema an andere Stakeholder über. Und das müssen nicht unbedingt diejenigen sein, denen das Thema gelegen kommt bzw. die wirklich etwas davon verstehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, der ROnI-Ansatz ist wichtig, aber keinesfalls eine abschließende Lösung auf die Frage des Finzanzvorstandes:<br />
&#8220;Was haben wir davon?&#8221;<br />
Analoge Diskussionen hat es seit der Nutzung des Internet im kommerziellen Kontext immer wieder gegeben, zum Teil mit gefährlichen Kosequenzen. U.a. weil uns damals (sic!) nicht viel Besseres einfiel als die ROnI-Argumente, wurde die betriebswirtschaftliche Seite der ELearning-Diskussion irgendwann vorwiegend geprägt vom Wertversprechen &#8220;Kostensenkung&#8221;. Das war das große Thema in den Unternehmen, und andere <em>quantifizierbare</em> Argumentationslinien haben wir nicht entwickelt. Also hat sich der Vertrieb selbst geholfen. Ergebnis:<br />
Einer der Gründe, warum der versprochene ELearning Hype nicht eingetreten ist, war dieses falsche Wertversprechen. Es hat sich nie wirklich eingelöst. (Andere Gründe haben Sie aufs treffendste in Ihrer Slide-Show Serie &#8220;Vom Wissensmanagment zu ELearning 2.0&#8243; beschrieben).<br />
&#8220;Besser 2.0&#8243; (um Social Media, E2.0 usw. mal nach Ihrem Beispiel zusammenzufassen) hat definitiv einen quantifizierbaren positiven ROI. Das Problem ist die extreme Komplexität einerseits, ein gewisser Mangel an unserer Erfahrung (nur ein gewisser, denn nicht alles ist so neu, wie es scheint) und &#8211; vor allem -, dass jeder gerne den ROI kennen würde, aber nur wenige bereit sein werden, den Preis dafür zu zahlen. Eine Szenario-Studie muss erst einmal Wertmodelle und Kennzahlen definieren, dann kann man anfangen zu rechnen. Das dauert und das kostet.<br />
Ich persönlich denke an (und experimentiere mit) einer Kombination von HCM-Modellen und ScoreCards (s.o.), die Anhand typisierter Nutzungsscenarien signifikante Wertbeiträge nachweisen können.<br />
Das ist sicher nicht der Weisheit letzter Schluss, aber damit kann man anfangen, das Thema mit einer grundsätzlich positiven Argumentationshaltung zu bedienen. Und das, denke ich, ist vertriebspsychologisch und -strategisch entscheidend. Es geht also darum, den betriebswirtschaftlichen Argumentationsrahmen zumindest mitzudefinieren. Sonst geht die bwtriebswirtschafliche Deutungshoheit über das Thema an andere Stakeholder über. Und das müssen nicht unbedingt diejenigen sein, denen das Thema gelegen kommt bzw. die wirklich etwas davon verstehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Interessante Postings aus meinem Feedreader - 18. March 2009 &#124; (( echoraum ))</title>
		<link>http://www.besser20.de/enterprise-20-vom-roi-zum-roni-risk-on-not-investing/86/comment-page-1/#comment-606</link>
		<dc:creator>Interessante Postings aus meinem Feedreader - 18. March 2009 &#124; (( echoraum ))</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 12:00:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Enterprise 2.0: Vom ROI zum RONI (Risk of Not Investing) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Enterprise 2.0: Vom ROI zum RONI (Risk of Not Investing) [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank Wolf</title>
		<link>http://www.besser20.de/enterprise-20-vom-roi-zum-roni-risk-on-not-investing/86/comment-page-1/#comment-514</link>
		<dc:creator>Frank Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 09:21:41 +0000</pubDate>
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		<description>Social Media ROI—What&#039;s the &#039;Return on Ignoring&#039;? ein ähnlicher Ansatz:&lt;a href=&quot;http://www.marketingprofs.com/9/social-media-roi-whats-return-on-ignoring-alston.asp?sp=1&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;
http://www.marketingprofs.com/9/social-media-roi-whats-return-on-ignoring-alston.asp?sp=1&lt;/a&gt;
Danke an Frank Schönefeld für den Tipp!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media ROI—What&#8217;s the &#8216;Return on Ignoring&#8217;? ein ähnlicher Ansatz:<a href="http://www.marketingprofs.com/9/social-media-roi-whats-return-on-ignoring-alston.asp?sp=1" rel="nofollow"><br />
</a><a href="http://www.marketingprofs.com/9/social-media-roi-whats-return-on-ignoring-alston.asp?sp=1" rel="nofollow">http://www.marketingprofs.com/9/social-media-roi-whats-return-on-ignoring-alston.asp?sp=1</a><br />
Danke an Frank Schönefeld für den Tipp!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lutz Gerlach</title>
		<link>http://www.besser20.de/enterprise-20-vom-roi-zum-roni-risk-on-not-investing/86/comment-page-1/#comment-503</link>
		<dc:creator>Lutz Gerlach</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 11:18:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.projektmanagement20.de/?p=86#comment-503</guid>
		<description>Ich kenne die Problematik der vom Management eingeforderten monetären Nutzenbestimmung von Wissen und potenziellen Wissenszuwächsen aus eigenen Wissensmanagement-Projekten nur zu gut. Diesbezüglich ist das Gedankenspiel des RONI sehr anregend. 

Denn es ruft die Entscheider auf, selbst die (Folge)Kosten von Nicht-Wissen und Nicht-Wissenszuwächsen zu beziffern, was dann nur unbefriedigend funktionieren kann, jedenfalls nicht in Euro und nach meiner Überzeugung auch mit komplexen Kennzahlen kaum valide (und für diese müssen auch erst einmal interne Daten zur Verfügung stehen).

Mir fallen jedenfalls sofort weitere direkte Fragen ein, die darauf abzielen, immaterielle und in ihrer Nutzengenerierung mehrdeutige Assets zu bewerten, z.B.:

Wenn der Mitarbeiter XY die Firma verlässt, wie beziffern Sie den entstandenen Schaden für Ihre Firma? (alternativ: wieviel ist Mitarbeiter XY für die eigentlich Firma wert) - Ist sein Arbeitslohn eine belastbare Bemessungsgrundlage? Sein akquiriertes Auftragsvolumen? Seine Kontakte/sein Netzwerk? Seine Ideen im letzten Jahr (reicht da die Anzahl)? Die Zahl der Patente, an denen er mitgearbeitet hat? Sein Wissen über die &quot;wirkliche&quot; Organisation des Ersatzteillagers? usw. usf.

oder auch: Wenn Sie von heute auf  morgen keine E-Mail benutzen dürften, wie lässt sich der Schaden für das Unternehmen beziffern? (alternativ: wie lässt sich der Nutzen von E-Mail für Ihre Firma beziffern)? - Weniger Zusammenarbeit? Mehr Aufwand für Zusammenarbeit? Kundenverluste? Weniger Ideen? Höhere Prozesslaufzeiten?

Social Software ist aus dem Blickwinkel heraus die E-Mail von morgen. Heute wird noch kritisch über den &quot;harten&quot; Nutzen von Wikis und (Micro)Blogs diskutiert, morgen sind sie selbstverständliche Businessanwendungen, deren Nutzen zwar schwer messbar, aber dennoch unstrittig ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne die Problematik der vom Management eingeforderten monetären Nutzenbestimmung von Wissen und potenziellen Wissenszuwächsen aus eigenen Wissensmanagement-Projekten nur zu gut. Diesbezüglich ist das Gedankenspiel des RONI sehr anregend. </p>
<p>Denn es ruft die Entscheider auf, selbst die (Folge)Kosten von Nicht-Wissen und Nicht-Wissenszuwächsen zu beziffern, was dann nur unbefriedigend funktionieren kann, jedenfalls nicht in Euro und nach meiner Überzeugung auch mit komplexen Kennzahlen kaum valide (und für diese müssen auch erst einmal interne Daten zur Verfügung stehen).</p>
<p>Mir fallen jedenfalls sofort weitere direkte Fragen ein, die darauf abzielen, immaterielle und in ihrer Nutzengenerierung mehrdeutige Assets zu bewerten, z.B.:</p>
<p>Wenn der Mitarbeiter XY die Firma verlässt, wie beziffern Sie den entstandenen Schaden für Ihre Firma? (alternativ: wieviel ist Mitarbeiter XY für die eigentlich Firma wert) &#8211; Ist sein Arbeitslohn eine belastbare Bemessungsgrundlage? Sein akquiriertes Auftragsvolumen? Seine Kontakte/sein Netzwerk? Seine Ideen im letzten Jahr (reicht da die Anzahl)? Die Zahl der Patente, an denen er mitgearbeitet hat? Sein Wissen über die &#8220;wirkliche&#8221; Organisation des Ersatzteillagers? usw. usf.</p>
<p>oder auch: Wenn Sie von heute auf  morgen keine E-Mail benutzen dürften, wie lässt sich der Schaden für das Unternehmen beziffern? (alternativ: wie lässt sich der Nutzen von E-Mail für Ihre Firma beziffern)? &#8211; Weniger Zusammenarbeit? Mehr Aufwand für Zusammenarbeit? Kundenverluste? Weniger Ideen? Höhere Prozesslaufzeiten?</p>
<p>Social Software ist aus dem Blickwinkel heraus die E-Mail von morgen. Heute wird noch kritisch über den &#8220;harten&#8221; Nutzen von Wikis und (Micro)Blogs diskutiert, morgen sind sie selbstverständliche Businessanwendungen, deren Nutzen zwar schwer messbar, aber dennoch unstrittig ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: frogpond &#187; Discussing measures and concepts for &#8220;collaborative performance&#8221;</title>
		<link>http://www.besser20.de/enterprise-20-vom-roi-zum-roni-risk-on-not-investing/86/comment-page-1/#comment-499</link>
		<dc:creator>frogpond &#187; Discussing measures and concepts for &#8220;collaborative performance&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 15:19:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] But it doesn&#8217;t take you far in the corporate boardroom (nor do other measures like the RoNI - Risk of not Investing that is plagued by overuse - how often have CEOs heard that &#8220;now&#8217;s the time to act or [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] But it doesn&#8217;t take you far in the corporate boardroom (nor do other measures like the RoNI &#8211; Risk of not Investing that is plagued by overuse &#8211; how often have CEOs heard that &#8220;now&#8217;s the time to act or [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Happ</title>
		<link>http://www.besser20.de/enterprise-20-vom-roi-zum-roni-risk-on-not-investing/86/comment-page-1/#comment-498</link>
		<dc:creator>Simone Happ</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 11:15:40 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Ja, ohne Zweifel, Eigeninitiative im Enterprise 2.0 ist positiv und erfolgsentscheidend zum Gelingen der Konzepte. U-Boot-Projekte sind auch ein Spiegel für aktives und kreatives Potential im Unternehmen. Doch gehen wir davon aus, dass pragmatische und selbständige Kollegen sozial Tools einfach nutzen werden (die &quot;U-Boote&quot; also von ganz allein entstehen), so ist es um so wichtiger ein Konzept im Kopf zu haben, wie dieses kreative Potential möglichst breit genutzt werden kann. Die entstehenden wachsenden Inseln laufen nämlich zusätzlich Gefahr, durch gegenseitige Technikargumentationen und Themen-Claiming sinnvolle Energie zu verschwenden. Es geht also nicht darum, Vorreiter zu stoppen, sondern deren Eigeninitiative zu lenken und zu unterstützen. Dazu gehört, wie von Robert und Dirk beschrieben, eben auch, sie zu identifizieren und frühzeitig einzubinden. &lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ohne Zweifel, Eigeninitiative im Enterprise 2.0 ist positiv und erfolgsentscheidend zum Gelingen der Konzepte. U-Boot-Projekte sind auch ein Spiegel für aktives und kreatives Potential im Unternehmen. Doch gehen wir davon aus, dass pragmatische und selbständige Kollegen sozial Tools einfach nutzen werden (die &#8220;U-Boote&#8221; also von ganz allein entstehen), so ist es um so wichtiger ein Konzept im Kopf zu haben, wie dieses kreative Potential möglichst breit genutzt werden kann. Die entstehenden wachsenden Inseln laufen nämlich zusätzlich Gefahr, durch gegenseitige Technikargumentationen und Themen-Claiming sinnvolle Energie zu verschwenden. Es geht also nicht darum, Vorreiter zu stoppen, sondern deren Eigeninitiative zu lenken und zu unterstützen. Dazu gehört, wie von Robert und Dirk beschrieben, eben auch, sie zu identifizieren und frühzeitig einzubinden. </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert Bullinger</title>
		<link>http://www.besser20.de/enterprise-20-vom-roi-zum-roni-risk-on-not-investing/86/comment-page-1/#comment-497</link>
		<dc:creator>Robert Bullinger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 08:14:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.projektmanagement20.de/?p=86#comment-497</guid>
		<description>Ich kann den Beitrag richtig gut nachvollziehen. Einen Manager per ROI zu überzeugen in Enterprise 2.0 zu investieren ist mir fast noch nie gelungen. Ein &quot;RONI&quot; hat da immer die besseren Chancen gehabt.

Des Weiteren möchte ich mich ebenfalls wie mein Vorredner Dirk Röhrborn für mehr Wertschätzung von U-Boot-Projekten aussprechen, denn meistens sind es diese Leute, die wenn man sie mit einbezieht, für den Erfolg von Enterprise 2.0 sorgen können. Sie wissen, wie man die Leute begeistern kann und wie die Anwendungen zu handhaben sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann den Beitrag richtig gut nachvollziehen. Einen Manager per ROI zu überzeugen in Enterprise 2.0 zu investieren ist mir fast noch nie gelungen. Ein &#8220;RONI&#8221; hat da immer die besseren Chancen gehabt.</p>
<p>Des Weiteren möchte ich mich ebenfalls wie mein Vorredner Dirk Röhrborn für mehr Wertschätzung von U-Boot-Projekten aussprechen, denn meistens sind es diese Leute, die wenn man sie mit einbezieht, für den Erfolg von Enterprise 2.0 sorgen können. Sie wissen, wie man die Leute begeistern kann und wie die Anwendungen zu handhaben sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Torsten Flegel</title>
		<link>http://www.besser20.de/enterprise-20-vom-roi-zum-roni-risk-on-not-investing/86/comment-page-1/#comment-496</link>
		<dc:creator>Torsten Flegel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 00:06:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.projektmanagement20.de/?p=86#comment-496</guid>
		<description>Zwei Anmerkungen:

Zum einen ist ja das Vorleben der Nutzung der Social Software der beste Weg andere zum Mitmachen zu animieren - was zwar das Risiko Nr. 2 in sich trägt, aber sofern man eine kritische Masse überwunden hat, funktioniert es zu meist. Im Alltag ist die kritische Masse schon das Projektteam und damit 4-6 Personen. Diese &quot;Projektinsel&quot; kann als BestPractise schneller um sich greifen, als es manchen lieb ist.

Zum anderen sind gerade beim Vorleben die Führungskräfte gefragt, denn Sätze wie „Wiki hatten wir schon – hat nicht funktioniert.“ kommt zumeist von denen. Was vielleicht daran liegt, das sie meist Ein-Mann-Teams sind und damit meist nicht die kritische Masse erreichen ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Anmerkungen:</p>
<p>Zum einen ist ja das Vorleben der Nutzung der Social Software der beste Weg andere zum Mitmachen zu animieren &#8211; was zwar das Risiko Nr. 2 in sich trägt, aber sofern man eine kritische Masse überwunden hat, funktioniert es zu meist. Im Alltag ist die kritische Masse schon das Projektteam und damit 4-6 Personen. Diese &#8220;Projektinsel&#8221; kann als BestPractise schneller um sich greifen, als es manchen lieb ist.</p>
<p>Zum anderen sind gerade beim Vorleben die Führungskräfte gefragt, denn Sätze wie „Wiki hatten wir schon – hat nicht funktioniert.“ kommt zumeist von denen. Was vielleicht daran liegt, das sie meist Ein-Mann-Teams sind und damit meist nicht die kritische Masse erreichen <img src='http://www.besser20.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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