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	<title>Kommentare zu: Das Forrester Beben: Wie viel persönliche Marke ist Mitarbeitern erlaubt?</title>
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		<title>Von: Web 2.0, Social Media &#38; Recht</title>
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		<dc:creator>Web 2.0, Social Media &#38; Recht</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 07:05:10 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Social Media Richtlinien – (Rechtliche) Leitplanken schaffen Medienkompetenz...&lt;/strong&gt;

Nach wie vor besteht gerade im Hinblick auf die rechtlichen Implikationen bei  jedweder unternehmerischen oder werblichen Betätigung im Social Web, aber auch allgemein im Umgang mit dem sogenannten Web 2.0 ein immenser Aufklärungsbedarf.

Am vorletzt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social Media Richtlinien – (Rechtliche) Leitplanken schaffen Medienkompetenz&#8230;</strong></p>
<p>Nach wie vor besteht gerade im Hinblick auf die rechtlichen Implikationen bei  jedweder unternehmerischen oder werblichen Betätigung im Social Web, aber auch allgemein im Umgang mit dem sogenannten Web 2.0 ein immenser Aufklärungsbedarf.</p>
<p>Am vorletzt&#8230;</p>
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		<title>Von: Frank Wolf</title>
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		<dc:creator>Frank Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 08:14:22 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Das Kontinuum soll wirklich nur ein Verhältnis abbilden, es geht nicht um absolute Zahlen. Und wenn es ein Verhältnis abbildet, dann führt z.B. die Stärkung einer persönlichen Marke nicht zu einer Schwächung der Unternehmensmarke, sondern es verschieben sich einfach nur die Kräfteverhältnisse. Und die Theorie im Beitrag ist, das vor allem dieses Kräfteverhältnis darüber entscheidet, wer sich nach aussen wie darstellen darf.&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kontinuum soll wirklich nur ein Verhältnis abbilden, es geht nicht um absolute Zahlen. Und wenn es ein Verhältnis abbildet, dann führt z.B. die Stärkung einer persönlichen Marke nicht zu einer Schwächung der Unternehmensmarke, sondern es verschieben sich einfach nur die Kräfteverhältnisse. Und die Theorie im Beitrag ist, das vor allem dieses Kräfteverhältnis darüber entscheidet, wer sich nach aussen wie darstellen darf.</p>
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		<title>Von: Joachim Niemeier</title>
		<link>http://www.besser20.de/das-forrester-beben-wie-viel-personliche-marke-ist-mitarbeitern-erlaubt/997/comment-page-1/#comment-6721</link>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 07:39:21 +0000</pubDate>
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		<description>Richtig, eine 4-Felder-Matrix macht vor allem dann Sinn wenn man für jedes Feld eine Art &quot;Normstrategie&quot; ableiten kann. Und man sollte zwischen der Ist- und der Soll-Situation unterschieden (Portfoliotechnik eben :-) ). Aber die Spannung, dass z.B. die Stärkung einer persönlichen Marke zwangsläufig gleichzeitig eine Schwächung der Unternehmensmarke (oder umgekehrt) bedeutet, wird aufgelöst.

Wie immer ist das Feld mit der &quot;Win-Win&quot;-Situation das anspruchsvollste. Bei zwei schwachen Marken stellt sich aus meiner Sicht vorrangig die Frage, welchen Weg das Unternehmen gehen möchte und von den Kompetenzen her auch gehen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig, eine 4-Felder-Matrix macht vor allem dann Sinn wenn man für jedes Feld eine Art &#8220;Normstrategie&#8221; ableiten kann. Und man sollte zwischen der Ist- und der Soll-Situation unterschieden (Portfoliotechnik eben <img src='http://www.besser20.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ). Aber die Spannung, dass z.B. die Stärkung einer persönlichen Marke zwangsläufig gleichzeitig eine Schwächung der Unternehmensmarke (oder umgekehrt) bedeutet, wird aufgelöst.</p>
<p>Wie immer ist das Feld mit der &#8220;Win-Win&#8221;-Situation das anspruchsvollste. Bei zwei schwachen Marken stellt sich aus meiner Sicht vorrangig die Frage, welchen Weg das Unternehmen gehen möchte und von den Kompetenzen her auch gehen kann.</p>
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		<title>Von: Frank Wolf</title>
		<link>http://www.besser20.de/das-forrester-beben-wie-viel-personliche-marke-ist-mitarbeitern-erlaubt/997/comment-page-1/#comment-6716</link>
		<dc:creator>Frank Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 15:51:56 +0000</pubDate>
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		<description>Die vier Felder Matrix ist ein interessanter Punkt. Das Kontinuum macht keine Aussagen zur absoluten Höhe, sondern geht davon aus, dass die Freiheit der indivuduellen Marke nur vom Verhältnis abhängt. Die Frage bei der 4-Felder Matrix wäre nun, gibt es einen Unterschied zwischen dem Aufeinandertreffen von zwei schwachen Marken und zwei starken Marken? Die Matrix erzeugt nur einen Mehrwert, wenn diese beiden Fälle klare Unterschiede aufweisen würden. Was würde bei zwei schwachen Marken dafür sprechen, dem Mitarbeiter das Auftreten nach aussen zu verbieten? </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die vier Felder Matrix ist ein interessanter Punkt. Das Kontinuum macht keine Aussagen zur absoluten Höhe, sondern geht davon aus, dass die Freiheit der indivuduellen Marke nur vom Verhältnis abhängt. Die Frage bei der 4-Felder Matrix wäre nun, gibt es einen Unterschied zwischen dem Aufeinandertreffen von zwei schwachen Marken und zwei starken Marken? Die Matrix erzeugt nur einen Mehrwert, wenn diese beiden Fälle klare Unterschiede aufweisen würden. Was würde bei zwei schwachen Marken dafür sprechen, dem Mitarbeiter das Auftreten nach aussen zu verbieten? </p>
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		<title>Von: Joachim Niemeier</title>
		<link>http://www.besser20.de/das-forrester-beben-wie-viel-personliche-marke-ist-mitarbeitern-erlaubt/997/comment-page-1/#comment-6713</link>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 10:06:50 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe lange über den Artikel nachgedacht, es gab irgendein Stolperstein, der meine vollständige Akzeptanz der Aussagen verhindert hat. Nun bin ich dahinter gekommen: als Consultant kann man ein Thema nicht nur als ein &quot;Kontinuum mit Extermpunkten&quot; darstellen, sondern häufig nutzt man auch eine Vier-Felder-Matrix.

Und wenn man auf der einen Achse die persönliche Marke von der Ausprägung mit &quot;gering&quot; bzw. &quot;hoch&quot; aufträgt und auf der anderen Achse die Unternehmensmarke ebenfalls mit &quot;gering&quot; bzw. &quot;hoch&quot;, hat man als neue Option sowohl eine hoch ausgeprägte persönliche Marke als auch ein hoch ausgeprägte Unternehmensmarke. Und das ist nicht die mittlere Position in dem im Beitrag dargestellten Kontinuum.

Hört sich jetzt theoretisch an, aber ist nicht in vielen Fällen genau das was man erreichen möchte? Insbesondere in Consulting-, IT- und Marktforschungsunternehmen? Mitarbeiter, die etwas zu sagen haben, die ihre Kompetenz nachgewiesen haben und die man daher auch &quot;teuer verkaufen&quot; kann. Dann sollten die Mitarbeiter aber auch die Chance haben, ihr Know-How im Umfeld des Unternehmens zu kommunizieren und nicht auf eigene Lösungen ausweichen müssen.

Was, wenn ein Unternehmen keine passende Lösung dazu anbietet. Klar, dann weicht man auf eigene Lösungen aus. Aber was macht man, wenn das Unternehmen im Laufe der Zeit gerade durch die frühen Eigeninitiativen erkennt, dass diese neuen Formen tatsächlich zur Stärkung der Marke beitragen können? Bekommt man diese Initiativen wieder eingefangen? Gut, man kann auf der Corporate Site einen Bereich &quot;&lt;a href=&quot;http://www.t-systems-mms.com/meinungen&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Meinungen&lt;/a&gt;&quot; einrichten und damit alle diese Blogs wieder integrieren :-) Aber die persönliche Marke leidet dann wieder darunter. Vielleicht hilft hier die &quot;Social Business Design&quot;-Bewegung einen Schritt weiter.

Ein weiterer Punkt ist, wie die Anreize und Beiträge aussehen. Im Falle der Forrester-Analysten haben diese aus meiner Sicht ganz klar davon profitiert, dass sie über Inhalte aus der Eigentumssphäre des Unternehmens berichtet haben. Deswegen habe ich die Blogs verfolgt, man bekam die wichtigsten Ergebnisse einer neuen Forrester-Studie mit ohne diese für viel Geld kaufen zu müssen. Und Forrester hatte den Nutzen, dass das Unternehmen früh bei den Web 2.0-Enthusiasten bekannt wurde und virale Prozesse in Gang gesetzt wurden. Sind damit die Anreize und Beiträge ausgewogen? Möglicherweise ja, aber zukünftig werden die Karten anders gemischt. Und heute? Naja, ich schau schon nochmals nach was Owyang oder Li so machen, aber so spannend wie früher ist das nicht mehr.

Letzter Punkt für heute: was passiert mit der nächsten Welle an Mitarbeitern? Die Zeit der Technikfreaks und Visionäre im Bereich &quot;Social Media&quot; ist wohl vorbei. Jetzt kommt nach dem Reifegradmodell eine Zeit, die mehr von einem sach- und nutzenorientiert Einsatz geprägt sein wird. Wenn ein Mitarbeiter heute einen (eigenen) Blog einrichtet, dann bekommt er zunehmend ein &quot;Ach so, Du jetzt auch?&quot; als Reaktion. Und bis eine neue Stimme in der Blogosphäre heute Gehör findet - das ist auf alle Fälle schwieriger als es bei uns war. Daher hat er möglicherweise mehr davon, wenn er dazu die Unternehmensmarke nutzen kann. Eine Umkehrung der viralen Wirkungen sozusagen.

Wenn man sich die Kommentare im Orginalpost durchliest, dann hab ich den Eindruck, dass viele Kommentatoren noch nicht verstanden haben, dass die Unternehmen sich weiterentwickelt haben oder wie es hier ausgedrückt wird, dass das Thema &quot;erwachsen&quot; geworden ist. Alles was gesagt wurde ist richtig - für die Situation wie sie vor zwei oder drei Jahren war. Aber heute sollte/muss man neu denken anfangen. Die alten Zeiten sind vorbei, das Web 2.0 wird immer mehr &quot;kommerzialisiert&quot;. Traurig? Aber wollten wir 2.0-Evangelisten eigentlich nicht genau das erreichen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe lange über den Artikel nachgedacht, es gab irgendein Stolperstein, der meine vollständige Akzeptanz der Aussagen verhindert hat. Nun bin ich dahinter gekommen: als Consultant kann man ein Thema nicht nur als ein &#8220;Kontinuum mit Extermpunkten&#8221; darstellen, sondern häufig nutzt man auch eine Vier-Felder-Matrix.</p>
<p>Und wenn man auf der einen Achse die persönliche Marke von der Ausprägung mit &#8220;gering&#8221; bzw. &#8220;hoch&#8221; aufträgt und auf der anderen Achse die Unternehmensmarke ebenfalls mit &#8220;gering&#8221; bzw. &#8220;hoch&#8221;, hat man als neue Option sowohl eine hoch ausgeprägte persönliche Marke als auch ein hoch ausgeprägte Unternehmensmarke. Und das ist nicht die mittlere Position in dem im Beitrag dargestellten Kontinuum.</p>
<p>Hört sich jetzt theoretisch an, aber ist nicht in vielen Fällen genau das was man erreichen möchte? Insbesondere in Consulting-, IT- und Marktforschungsunternehmen? Mitarbeiter, die etwas zu sagen haben, die ihre Kompetenz nachgewiesen haben und die man daher auch &#8220;teuer verkaufen&#8221; kann. Dann sollten die Mitarbeiter aber auch die Chance haben, ihr Know-How im Umfeld des Unternehmens zu kommunizieren und nicht auf eigene Lösungen ausweichen müssen.</p>
<p>Was, wenn ein Unternehmen keine passende Lösung dazu anbietet. Klar, dann weicht man auf eigene Lösungen aus. Aber was macht man, wenn das Unternehmen im Laufe der Zeit gerade durch die frühen Eigeninitiativen erkennt, dass diese neuen Formen tatsächlich zur Stärkung der Marke beitragen können? Bekommt man diese Initiativen wieder eingefangen? Gut, man kann auf der Corporate Site einen Bereich &#8220;<a href="http://www.t-systems-mms.com/meinungen" rel="nofollow">Meinungen</a>&#8221; einrichten und damit alle diese Blogs wieder integrieren <img src='http://www.besser20.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aber die persönliche Marke leidet dann wieder darunter. Vielleicht hilft hier die &#8220;Social Business Design&#8221;-Bewegung einen Schritt weiter.</p>
<p>Ein weiterer Punkt ist, wie die Anreize und Beiträge aussehen. Im Falle der Forrester-Analysten haben diese aus meiner Sicht ganz klar davon profitiert, dass sie über Inhalte aus der Eigentumssphäre des Unternehmens berichtet haben. Deswegen habe ich die Blogs verfolgt, man bekam die wichtigsten Ergebnisse einer neuen Forrester-Studie mit ohne diese für viel Geld kaufen zu müssen. Und Forrester hatte den Nutzen, dass das Unternehmen früh bei den Web 2.0-Enthusiasten bekannt wurde und virale Prozesse in Gang gesetzt wurden. Sind damit die Anreize und Beiträge ausgewogen? Möglicherweise ja, aber zukünftig werden die Karten anders gemischt. Und heute? Naja, ich schau schon nochmals nach was Owyang oder Li so machen, aber so spannend wie früher ist das nicht mehr.</p>
<p>Letzter Punkt für heute: was passiert mit der nächsten Welle an Mitarbeitern? Die Zeit der Technikfreaks und Visionäre im Bereich &#8220;Social Media&#8221; ist wohl vorbei. Jetzt kommt nach dem Reifegradmodell eine Zeit, die mehr von einem sach- und nutzenorientiert Einsatz geprägt sein wird. Wenn ein Mitarbeiter heute einen (eigenen) Blog einrichtet, dann bekommt er zunehmend ein &#8220;Ach so, Du jetzt auch?&#8221; als Reaktion. Und bis eine neue Stimme in der Blogosphäre heute Gehör findet &#8211; das ist auf alle Fälle schwieriger als es bei uns war. Daher hat er möglicherweise mehr davon, wenn er dazu die Unternehmensmarke nutzen kann. Eine Umkehrung der viralen Wirkungen sozusagen.</p>
<p>Wenn man sich die Kommentare im Orginalpost durchliest, dann hab ich den Eindruck, dass viele Kommentatoren noch nicht verstanden haben, dass die Unternehmen sich weiterentwickelt haben oder wie es hier ausgedrückt wird, dass das Thema &#8220;erwachsen&#8221; geworden ist. Alles was gesagt wurde ist richtig &#8211; für die Situation wie sie vor zwei oder drei Jahren war. Aber heute sollte/muss man neu denken anfangen. Die alten Zeiten sind vorbei, das Web 2.0 wird immer mehr &#8220;kommerzialisiert&#8221;. Traurig? Aber wollten wir 2.0-Evangelisten eigentlich nicht genau das erreichen?</p>
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	<item>
		<title>Von: T-Systems Intranet</title>
		<link>http://www.besser20.de/das-forrester-beben-wie-viel-personliche-marke-ist-mitarbeitern-erlaubt/997/comment-page-1/#comment-6702</link>
		<dc:creator>T-Systems Intranet</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 18:50:05 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Are you ready?...&lt;/strong&gt;

[...] müssen wir schauen, dass sich die Kollegen von der T-Systems MMS nach der Verschmelzung auch an die Konzernrichtlinien [...]...</description>
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<p>[...] müssen wir schauen, dass sich die Kollegen von der T-Systems MMS nach der Verschmelzung auch an die Konzernrichtlinien [...]&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Tweets die Das Forrester Beben: Wie viel persönliche Marke ist Mitarbeitern erlaubt? &#124; Besser 2.0 erwähnt -- Topsy.com</title>
		<link>http://www.besser20.de/das-forrester-beben-wie-viel-personliche-marke-ist-mitarbeitern-erlaubt/997/comment-page-1/#comment-6662</link>
		<dc:creator>Tweets die Das Forrester Beben: Wie viel persönliche Marke ist Mitarbeitern erlaubt? &#124; Besser 2.0 erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 10:03:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.besser20.de/?p=997#comment-6662</guid>
		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Frank Wolf, Stefan Graf, Dennis Schäffer, Claudia Eichler, Sophie Müller und anderen erwähnt. Sophie Müller sagte: Das Forrester Beben: Wie viel persönliche Marke ist Mitarbeitern erlaubt? &#124; Besser 2.0 http://bt.io/Eiad (via @backtype) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Frank Wolf, Stefan Graf, Dennis Schäffer, Claudia Eichler, Sophie Müller und anderen erwähnt. Sophie Müller sagte: Das Forrester Beben: Wie viel persönliche Marke ist Mitarbeitern erlaubt? | Besser 2.0 <a href="http://bt.io/Eiad" rel="nofollow">http://bt.io/Eiad</a> (via @backtype) [...]</p>
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