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	<title>Besser 2.0 &#187; PM-Methoden</title>
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		<title>Empfehlungen für erfolgreiche Webinare</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 11:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulf-Jost Kossol</dc:creator>
				<category><![CDATA[PM-Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[webinar web20 seminar elearning aschewolke]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Es war Freitag, der 16. April 2010. Eigentlich wollte ich morgens nach Frankfurt fliegen, um ein Seminar bei einem Kunden zu halten, doch dann hat mir die Aschewolke einen Strich durch die Rechnung gemacht: alle Flüge waren abgesagt und an Mietwagen oder Bahn war gar nicht mehr zu denken. Kurzerhand haben wir uns dann dazu entschlossen, das Seminar online durchzuführen. Dies war zwar zu Beginn ungewohnt für einige Beteiligte, brachte aber denselben Erfolg wie das ursprünglich angedachte Präsenzseminar.</p>
<p style="text-align: left;">Ein per Internetbrowser durchgeführtes Seminar nennt man Webinar und kann auch ohne Aschewolke eine gute Alternative zum kostenintensiven Vor-Ort-Termin sein. Trotz des fehlenden „Live-Gefühls“ verschafft  ein Webinar mitunter Chancen, die ein Seminar nicht bietet. Jedoch sind einige wesentliche Punkte zu beachten, um es erfolgreich durchzuführen.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-1171"></span><br />
<strong>1. Die Vorbereitung</strong><br />
Zunächst muss man gründlich prüfen, ob das Thema und die Zuhörerschaft geeignet sind für diese innovative Form der Präsentation. Tiefgreifende technische Erörterungen sind vielleicht weniger sinnvoll als themenorientierte Inhalte wie zum Beispiel eine Präsentation zum Thema  <a title="Webinarfolien auf Slideshare" href="http://www.slideshare.net/TSystemsMMS/tsystems-multimedia-solutions-webinar-intranet-20">Intranet 2.0</a>. Neben der inhaltlichen Vorbereitung (siehe Punkt 2) kann man im Vergleich zu herkömmlichen Seminaren die Möglichkeiten des Internets voll ausnutzen. Der Termin sollte online nebst Anmeldemöglichkeit publiziert werden. Netzwerke wie Xing oder facebook bieten dafür einfache Funktionen an. Dort können inhaltliche und administrative Punkte sowie technische Details wie Zugangsdaten usw. dauerhaft zugänglich gemacht werden. Ein weiterer Vorteil ist, das der Dozent bereits im Vorfeld an den Profilen sehen kann, wer teilnehmen wird und daraus wichtige Ableitungen für den Seminarinhalt machen kann. Noch einen Schritt weiter geht derjenige, der den angemeldeten Teilnehmern bereits Fragen stellt, um noch genauer auf die Wünsche des Auditoriums eingehen zu können. Webinare haben den Charme, nicht auf eine räumlich bedingte Teilnehmerzahl begrenzt zu sein. Durch das Termin-Management zum Beispiel bei Xing, erfahren alle direkten Kontakte des Teilnehmers von seiner Absicht, dem Webinar beizuwohnen und entscheiden sich unter Umständen auch dazu. Wenn man das Webinar samt Audiospur aufzeichnet, kann dieses Video denjenigen dienen,  die noch kurzfristig abgesagt haben und kann darüber hinaus zur Weiterverbreitung im Netz auf youtube &amp; Co verwendet werden.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>2. Der Inhalt</strong><br />
Bei der Auswahl der Inhalte muss man noch viel mehr als bei Präsenzterminen darauf achten, möglichst unterhaltsame und abwechslungsreiche Medien zu gebrauchen. Es fehlt der Blick in den Saal, in die Augen der Zuhörer um festzustellen, ob man gerade begeistert oder Garant für einen gesunden 30-Minutenschlaf ist. Eine Möglichkeit ist es, möglichst viele bewegte Elemente zu verwenden. Zum Beispiel ist es angenehmer, eine reale Webseite zu sehen als nur einen verpixelten Screenshot. Auch das web2.0 bietet hier viele Möglichkeiten, indem man ad hoc Umfragen einbindet und so die Interaktion zwischen Dozenten und Teilnehmern erhöht. Webinare sollten nicht länger als 30 bis maximal 45 Minuten dauern und vor allem geplante Phasen der Diskussion enthalten. Bei längeren Terminen sollte man spätestens nach der Hälfte eine kurze Pause für Fragen einlegen, um zum einen dem Dozenten eine Verschnaufpause zu geben und zum anderen den Teilnehmern die Chance für Fragen zu ermöglichen.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: left;">
<dl id="attachment_1198" class="wp-caption   aligncenter" style="width: 466px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.flickr.com/photos/clipartkid/4661547752/"><img class="size-full wp-image-1198" title="webinar" src="http://www.besser20.de/wp-content/uploads/2010/06/webinar.jpg" alt="via Flickr - theclipartkid" width="456" height="346" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">via Flickr &#8211; theclipartkid</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: left;"><strong>3. Die Technik</strong><br />
Auch wenn einige Dozenten mit der Inbetriebnahme eines Notebooks samt Videobeamer bereits teilweise überfordert sind, sind die technischen und infrastrukturellen Voraussetzungen an ein Webinar um ein vielfaches höher als die eines Präsenztermins. Eine kurze Generalprobe mit Kollegen ist unverzichtbar, um die folgenden Punkte sicherzustellen:</p>
<ul>
<li> Sind die Einwahldaten korrekt, können sich auch ausländische Zuhörer einwählen?</li>
<li> Sind die Auflösung des Bildschirms und die Tonqualität ausreichend?</li>
<li> Kann ich die Teilnehmer stumm schalten?</li>
<li> Funktioniert die Aufzeichnung?</li>
<li> Läuft der Reserverrechner im Falle eines unerwarteten Systemabsturzes (bluescreen)?</li>
<li> Sind die Umgebungsgeräusche gering genug oder muss man einen separaten Raum benutzen?</li>
<li> Sind alle Programme ausgestellt, die automatisch Nachrichten auf dem Desktop einblenden könnten (Outlook, Skype, ICQ, …)?</li>
</ul>
<p style="text-align: left;"><strong>4. Während des Webinars</strong><br />
Wie bereits erwähnt, kann es Ihnen im Webinar so vor kommen, als würden Sie lediglich mit der Wand sprechen, was nicht besonders motivierend ist. Wesentlich angenehmer ist es, den Termin zusammen mit einer Kollegin oder einem Kollegen durchzuführen. Der Assistent kann mehrere Rollen gleichzeitig ausfüllen: Zum einen hält er dem Dozenten den Rücken frei, indem er zum Beispiel die eingehenden Mitteilungen im Chat bereits vor sortiert und wichtige Fragen ganz einfach per Zettel weitergeben kann. Des weiteren kann er aber auch inhaltliches Feedback geben, da er ja auch ein Teilnehmer des Webinars ist. Im Falle eines technischen Problems sorgt er für die Wiederherstellung, während der Redner die Teilnehmer auf der Tonspur weiter bedienen kann. Bei den meisten Techniken für Webinare gibt es zwischen dem Audio- und Videosignal eine Zeitverzögerung, die zum Teil bis zu 5 Sekunden beträgt. Ein Blick auf den Bildschirm des Assistenten gibt diesbezüglich Sicherheit, gerade im Bezug auf die Sprechgeschwindigkeit.</p>
<p style="text-align: left;"><strong><br />
5. Die Nachbereitung</strong><br />
Es ist üblich, dass die Webinarteilnehmer nachträglich die Präsentation zum Beispiel als pdf zugesandt bekommen. Diese Gelegenheit kann sehr gut dazu genutzt  werden, sich für die Aufmerksamkeit zu bedanken und auch auf eventuell bereits geplante nächste Termine hinzuweisen. Selbstverständlich kann die E-Mail auch nochmal zum Feedback sammeln genutzt werden. Ein Verweis auf die oben erwähnten Seiten im web dient dazu, um auch nach dem Webinar den Teilnehmern noch eine exklusive Diskussionsplattform zu bieten. Beispielsweise können bestimmte Themen des Vortrages dort nochmal bewerten werden und für das interessanteste kann ein separater Termin in Aussicht gestellt werden.</p>
<p style="text-align: left;">Wenn auch Sie schon mal Erfahrungen mit Webinaren gemacht haben, freuen wir uns über weitere Anregungen in den Kommentaren.</p>
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		<title>Diplomarbeit: Projektmanagement und Web 2.0</title>
		<link>http://www.besser20.de/diplomarbeit-projektmanagement-und-web-2-0/211/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 08:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[PM-Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[social project management]]></category>
		<category><![CDATA[social software]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gruber-tom.blogspot.com/">Thomas Gruber</a> hat seine Diplomarbeit zu diesem Thema gerade beendet und fasst die wichtigsten Ergebnisse für uns hier zusammen:</p>
<p><strong>Projektmanagement mit Web 2.0<br />
</strong>In den letzten Jahren hat das Thema Web 2.0 auch für das Projektmanagement zunehmend an Bedeutung, gewonnen. Da es zum konkreten Einsatz von Web 2.0-Anwendungen im Projektmanagement noch wenige wissenschaftliche Arbeiten gab, habe ich mich in den letzten Monaten mit diesem Thema auseinander gesetzt.</p>
<p>Hier eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse der Diplomarbeit. Es wurde dabei von Studierenden der Projektmanagement Lehrgänge der <a href="http://www.fh-vie.ac.at/">FH BFI Wien</a>, der <a href="http://www.uni-klu.ac.at/">Alpen-Adria-Universität Klagenfurt </a>und der <a href="http://www.fhv.at/">Fachhochschule Vorarlberg </a>sowie von Mitgliedern der <a href="http://www.gpm-ipma.de/">GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.</a> insgesamt 41 Fragen zum Einsatz von Online-Projektmanagement-Tools beantwortet.</p>
<p>Nach der Meinung der Studienteilnehmer liegt der Schlüssel zum erfolgreichen Einsatz von Web 2.0-Anwendungen im Projektmanagement darin, Kontrolle abzugeben und einen Spagat zwischen Hierachie und Anarchie zu finden. Anhand der Umfrageergebnisse lässt sich schließen, dass Web 2.0-Anwendungen hauptsächlich sehr spezifisch eingesetzt werden und sich sehr gut für den Einsatz in Projekten mit geringer Personenanzahl sowie geringer Dauer eignen.<br />
Die Rückmeldungen von Personen aus Großunternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten ergaben, dass der Einsatz von Web 2.0- Anwendungen in großen Unternehmen bisher hauptsächlich an Unternehmensrichtlinien scheitert und es dort wesentlich schwieriger ist, die nötige Akzeptanz zu erreichen. In großen Unternehmen ist oft bereits eine zentrale Plattform wie Sharepoint im Einsatz, die den Eintritt von neuen Technologien mit dem Hinweis auf bestehende Lösungen erschwert.</p>
<p><span id="more-211"></span></p>
<p>Im Projektmanagement geht es darum eine Vielzahl unterschiedlichster Teilleistungen in einer extrem verteilten Wertschöpfungskette zu koordinieren. Das hat sich auch in den Ergebnissen der Frage nach der Zielsetzung für den Einsatz von Online-Projektmanagement-Anwendungen widergespiegelt. Es wurden dabei  Verbesserung von Projektplanung, Projektkontrolle, Kommunikation und Dokumentation als Hauptziele angegeben. Der Einsatz von Web-2.0 Anwendungen erlaubt eine weitreichende Integration aller Projektteilnehmerinnen und Projektteilnehmer und vereinfacht die Abläufe der bisherigen Projektsteuerung. In bereits 45 % der befragten Unternehmen werden Web 2.0- Anwendungen für das Projektmanagement verwendet und die Antwort von 63 % der befragten Personen, dass damit die Projektarbeit schneller und effizienter erledigt werden kann, lässt den Schluss zu, dass mit Web 2.0-Anwendungen Arbeitsabläufe noch effizienter und die Dienstleistungen dadurch in weiterer Folge zu einem günstigen Preis angeboten werden können. Auf dieser Basis werden Kundenzufriedenheit und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen erhalten bzw. verstärkt.</p>
<p>Der wirtschaftliche Nutzen von Web 2.0 im Projektmanagement liegt für Unternehmen in der der Flexibilisierung der Kommunikation und der Projektprozesse. Serviceorientierte Architekturen sind in Unternehmen auf dem Vormarsch, Web 2.0-Anwendungen bieten die Schnittstellen (RSS/XML), um die Informationen und Services dieser serviceorientierten Architekturen zu nutzen und mit dem Wissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu integrieren, zum Nutzen und Wohle des Projekts und des Unternehmens.</p>
<p>Thomas Gruber</p>
<p>Die ganze Arbeit kann bei <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3640360184/slfc/028-1825170-1570108">Amazon</a> mit der ISBN: 3640360184 bestellt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Agiles Projektmanagement: Viele Stolpersteine in der Praxis</title>
		<link>http://www.besser20.de/agiles-projektmanagement-viele-stolpersteine-in-der-praxis/84/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 14:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Happ, Frank Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[PM-Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[tools]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement Agilität]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Vortrag von Jutta Eckstein, it Consulting, zum Thema &#8220;Agiles Projektmanagement&#8221; stand gestern auf dem Programm. Ihre Enleitung war treffend und widerspiegelt wohl auch die Erwartungshaltung von uns und unseren Kollegen &#8220;Agilität ist wie Teenage Sex &#8211; Alle reden darüber, doch keiner weiss, wer es wirklich praktisch macht.&#8221;</p>
<p>Die Grundrinzipien und Leitlinen sind schnell umrissen (siehe auch  <a href="http://agilemanifesto.org" target="_blank">hier</a>) und mit gesundem Menschenverstand gut nachzuvollziehen:</p>
<ul>
<li>Individuals and Interactions over Processes and Tools</li>
<li>Working Software over Comprehensive Documentation</li>
<li>Customer Collaboration over Contract Negotiaion</li>
<li>Responding to Change over Following and Plan</li>
</ul>
<p><span id="more-84"></span>Verglichen mit klassischem Projektmanagement mit vorab abgestimmten Scope, Zeit und Geld gibt es also den entscheidenen Vorteil, dass sich ändernde oder unausgesprochene (vielleicht auch unaussprechbare) Anforderungen einbezogen und beachtet werden können. Eigentlich ja schön, für Kunden wie auch für den Hersteller.  Doch im praktischen Einsatz scheint das gar nicht so einfach zu sein:</p>
<ul>
<li>Kann Agilität bei der Vertragsbeziehung von zwei Partnern funktionieren, die sich gar nicht kennen? Ist nicht eine Vertrauensbeziehung notwendig, um den sich aendernden Scope eines Projektes mit allen Konsequenzen gegenseitig zu akzeptieren?</li>
<li>Funktioniert agiles Projektmanagement in Ausschreibungsprojekten, wo ich aufgrund eines definierten Kriterienkatalogs (defined scope) eine Zeit- und Kostenschätzuung abgegeben habe?</li>
<li>Wenn die Projektleistung &#8220;NUR&#8221; ein Konzept oder eine Studie ist, wie komme ich zu Projektergebnissen, wenn doch die Anforderungen sich sehr dynamisch aendern und wandeln?</li>
<li>Welche menschlichen / persönlichen Eigenschaften muss ich von den Teammitgliedern fordern, um in einer agilen Umgebung abrechenbare und wertvolle Ergebnisse zu erzielen? Kann das jeder?</li>
<li>Agiles Vorgehen heisst nicht nur in kurzen Intervallen zeigbare  Ergebnisse zu produzieren, sondern auch diese Ergebnisse schnell zu bewerten und freizugeben &#8211; ein Umstand der viele Kunden scheinbar überfordert, denn der allgemeine Kommunikationsaufwand steigt und es müssen kurzfristig, schnell Entscheidungen getroffen werden.</li>
</ul>
<p>Doch werfen wir auch auf die Vertragssituation einen Blick mit gesundem Menschenverstand: Wenn es noch keine klaren Vorstellung über gewünschte Features und Scope gibt, dann ist doch ein Festpreisvertrag immer problematisch, egal ob agil oder per Wasserfall vorgegangen wird. Im agilen Vorgehen wird nur viel eher transparent, wenn es viele ungeklärte Punkte gibt. Ähnlich können die meisten anderen Bedenken bei genauerem Hinsehen zum grossen Teil entkräftet werden. Also keine keine Ausreden mehr: &#8220;Bei uns funktioniert das so nicht!&#8221;. Wie schon in Teil 3 unserer Wissensmanagement Präsentation angesprochen: Kultur (Agilität) ist ein Ziel, keine Vorraussetzung.</p>
<p>Agiles Projektmanagement und agile Softwareentwicklung bleiben ein spannnendes Thema und noch viele Fragen zum Praxiseinsatz sind offen. Auch im <a href="http://www.software-saxony.de/wp-trackback.php?p=205" target="_blank">naechsten Meeting</a> unserer lokalen PMI Gruppe steht das Thema auf der Agenda und die zahlreichen Anmeldungen bisher versprechen auch hier eine interessante Diskussion.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gibt es einen ROI für Social Software?</title>
		<link>http://www.besser20.de/gibt-es-einen-roi-fur-projektmanagement-20/57/</link>
		<comments>http://www.besser20.de/gibt-es-einen-roi-fur-projektmanagement-20/57/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 17:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Rauhut</dc:creator>
				<category><![CDATA[PM-Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[changemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Perpetual Beta]]></category>
		<category><![CDATA[projektmanagement2.0]]></category>
		<category><![CDATA[roi]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider hat mich mein Google Alert erst jetzt zu dem Eintrag von Matthias Schwenk im <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2007/12/12/was-bringt-social-software-finanziell-im-projektmanagement/">bwlzweinumm-Blog</a> geführt. In seinem Artikel versucht Matthias Schwenk die Frage: &#8220;Was bringt Social Software finanziell im Projektmanagement?&#8221; zu beantworten. Er macht seine Rechnung an einem Beispiel fest, in dem er einen Maschinenbauer beschreibt, der im Jahr 60 Mio. Euro Umsatz macht und durch die Einführung eines Projektblogs eine Kostenersparnis von 10% im Jahr und somit 3 Aufträge mehr realisieren kann.</p>
<p>Anhand der Diskussion im Blog lässt sich sehr schnell erkennen, dass eine ROI-Betrachtung für Web 2.0 Tools eher schwierig ist. Das folgende Bild zeigt das sehr schön:</p>
<p><a href="http://www.projektmanagement20.de/wp-content/uploads/2008/11/ch71.png"><img class="alignnone size-full wp-image-73" title="ch71" src="http://www.projektmanagement20.de/wp-content/uploads/2008/11/ch71.png" alt="" width="479" height="309" /></a></p>
<p><span id="more-57"></span></p>
<p>Unsere Recherchen haben ergeben, dass es an vielen Stellen solche Diskussionen zum Thema ROI und Web 2.0 gibt. Hier mal einige Beispiel dazu:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.micropersuasion.com/2007/01/forrester_creat.html">Forrester Creates a Model to Measure Blogging ROI</a></li>
<li><a href="http://www.frogloop.com/social-networking-calculator">Is It Worth It? An ROI Calculator for Social Network Campaigns</a></li>
<li><a href="http://www.fastforwardblog.com/2007/07/31/roi-roi-roi/">The FASTForward-Blog: ROI, ROI, ROI</a></li>
<li><a href="http://jonmell.co.uk/wikis-as-alternatives-to-email-find-roi/">Wikis as alternatives to email &#8211; find the ROI</a></li>
<li><a href="http://radiowalker.wordpress.com/2007/06/20/enterprise-20-roi/">Radiowalker &#8211; Enterprise 2.0 ROI</a></li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Dieser Eindruck lässt vermuten, dass eine solche Rechnung nur exemplarisch und nicht allgemeingültig gemacht werden kann. Diese vereinfachten Rechnungen haben meist nur eine geschränkte Sicht auf die Welt und lassen Umweltfaktoren und Rahmenbedingungen oft außer Acht. Social Software kommt vor allem dort zum Einsatz, wo es keine standardisierten Abläufe und Prozesse gibt. Zum Beispiel in der Zusammenarbeit und Kollaboration von (verteilten) Teams. Daher ist eine ROI-Betrachtung schwierig. Wer will schon ausrechnen können um wie viel effektiver die Kommunikation im Team durch den Einsatz von Social Software geworden ist.</p>
<p>Sicherlich lässt sich aus Umfragen und Erfahrungsberichten ermitteln, inwiefern Projekte durch Social Software schneller und besser durchgeführt werden können. Dieses Bild würde dann aber auf subjektiven Aussagen beruhen (was ab einer bestimmten Anzahl von Leuten wieder relativiert werden kann).</p>
<p>Und mal ehrlich. Kommt es bei Investitionskosten im Unternehmen von 8.000 US$ für ein Enterprise Wiki oder sogar null US$ einer Open Source Lösung wirklich auf den ROI an? Klar kann man jetzt sagen, dass entsprechende Projektkosten für die Einführung, Anpassung und Erweiterung entstehen. Da macht es aus unserer Sicht extrem viel Sinn einen &#8220;Perpetual Beta&#8221; Ansatz zu fahren, der uns die Möglichkeit gibt Social Software Tools schnell an den Start zu bringen, Erfahrungen zu sammeln und das Tool erst dann gezielt weiterzuentwickeln. Somit ist ein Unternehmen nicht gezwungen Unsummen am Anfang eines Projektes in die Hand zu nehmen, um eine Gesamt- und Endlösung zu erstellen.</p>
<p>Um entscheidende Effekte durch den Einsatz von Social Software im Projektmanagement aber auch im gesamten Unternehmen zu erzielen bedarf es einiger Veränderungen. Der erfolgreiche Einsatz von Social Software bedarf, aus unserer Sicht, neue Arbeitsweisen (im Umgang mit Social Tools), Veränderung in der Organisation (z.B. Berichts- und Abstimmungswege) und die Ausrichtung der Kultur (Schaffung einer Kultur der Offenheit). Erst wenn diese Faktoren gegeben sind, kann sich ein Nutzen (noch nicht in Zahlen ausdrückbar) bemerkbar machen.</p>
<p>Wie Frank in seinem Blog-Eintrag &#8220;<a href="http://www.projektmanagement20.de/projektmanagement-20-ansatzte-fur-eine-definition/32/">Projektmanagement 2.0 &#8211; Ansätze für eine Definition</a>&#8221; darstellt, sind Effekte durch den Einsatz von Social Software in den folgenden Punkten zu sehen:</p>
<ul>
<li>Zusammenarbeit und Organisation von Projektteams</li>
<li>Inhaltliche Abstimmung innerhalb aber auch zwischen Teams</li>
<li>Ständige Transparenz über den aktuellen Projektstatus</li>
</ul>
<p>Schlussfolgerung: Social Software richtig eingesetzt (z.B. in Projekten) kann zu nachhaltigen Nutzeneffekten führen. Wichtige Voraussetzung dafür sind Rahmenbedingungen wie Arbeitsweise, Organisation und Kultur.</p>
<p>Vielleicht gibt es aber doch jemanden, der dieses Konzept bereits erfolgreich einsetzt und Aussagen zu Kosteneinsparungen machen kann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Planung in der &#8220;2.0&#8243; Welt&#8230;</title>
		<link>http://www.besser20.de/planung-in-der-20-welt/42/</link>
		<comments>http://www.besser20.de/planung-in-der-20-welt/42/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 08:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[PM-Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Perpetual Beta]]></category>
		<category><![CDATA[Projektplan]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;wird ja eher mit Skepsis betrachtet. Ansätze wie <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Perpetual_beta">Perpetual Beta</a> und auch die englische Definition von Projektmanagement 2.0 bei <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Project_management_2.0">Wikipedia</a> stellen entweder die fast vollständige Abwesenheit einer Planung in den Vordergrund oder betohnen den Bottom-up Ansatz: <a href="http://www.wrike.com/projectmanagement/01/15/2008/Definition_of_Project_Management_2_0"><em>&#8220;Bottom-up planning is utilized much more often and much more efficiently.&#8221;</em></a></p>
<p>Ich finde diese Sichtweise ein bisschen zu einfach. Der Beitrag von Prof. Kruse zu <a href="http://www.projektmanagement20.de/selbstorganisation-ist-keine-befreiung-von-disziplin-und-bewertung/39/">Selbstorganisation</a> macht deutlich, wie komplex und herausfordernd eine Selbstorganisierende Struktur ist. Eines der wenigen Elemente, das hier ordnend eingreifen kann, ist ein Plan, eine von allen geteilte Vision, wie das Ergebnis der Zusammenarbeit aussehen sollte. Ich habe dazu im Buch &#8220;Die Kunst des IT-Projektmanagements&#8221; von Scott Berkum ein schönes Zitat im Kapitel &#8220;Bewegliche Ziele treffen&#8221; gefunden. Es stammt zwar aus dem militärischen Bereich, verdeutlicht aber ein sehr innovatives Verständnis von Plänen:</p>
<p><em>&#8220;Nun, meiner Meinung nach funktionieren Schlachten nie nach Plan. Er ist nur eine allgemeine Grundlage für Änderungen. Es ist sehr wichtig, dass jeder den Plan kennen sollte, damit sie ihn leicht ändern können&#8230;moderne Kämpfe sind sehr fließend, und Sie müssen Ihre Entscheidungen sehr schnell treffen &#8211; und meist nicht bezüglich des Plans. Aber wenigstens weiß jeder, wo Sie herkommen und wohin Sie gehen wollen &#8211; mehr oder weniger. &#8221; </em><em>(Dan Laner, israelischer Generalmajor)</em></p>
<p>Für netzwerkartige Organisationen mit keiner oder wenig zentraler Koordination, wird ein übergreifender Plan damit sogar noch wichtiger als er in klassischen Projekt- oder Organisationsstrukturen ist. Diese Planung ist high level. Die einzelnen Akteure brauchen natürlich ihren Gestaltungsspielraum &#8211; und hier ist der Ansatz &#8220;Bottom-up&#8221; auch das Mittel der Wahl. Wer aber &#8220;2.0&#8243; mit &#8220;jeder plant für sich&#8221; verwechselt, wird im Chaos enden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Knowtech 2008</title>
		<link>http://www.besser20.de/knowtech-2008/36/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 09:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Wolf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[folksonomies]]></category>
		<category><![CDATA[knowtech 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[taxonomien]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Eindrücke als Zwischenfazit der <a href="http://www.iw-live.de/wissen/2008/de/home/">Knowtech 2008 </a>in Frankfurt. Der Ort der Konferenz ist die IHK Frankfurt, die im selben Gebäude wie die Börse ist &#8211; man läuft ständig am Börsensaal vorbei &#8211; näher kann man der Finanzkrise in Deutschland wohl nicht kommen. Im Gegensatz dazu geht es mit dem Wissensmanagement nach langen Jahren des Siechtums schon wieder aufwärts &#8211; die Knowtech hat in diesem Jahr 25% mehr Besucher. Meine wichtigsten Erkenntnisse bisher:</p>
<p>1. Die Knowtech befindet sich inhaltlich nicht an der Spitzte der Enterprise 2.0 Bewegung &#8211; wer dazu viele Impulse erwartet, wurde bislang eher enttäuscht. Man bekommt aber einen guten Überblick darüber, wie weit Unternehmen mit dem Thema derzeit in Deutschland sind: nicht sehr weit. Vom Wiki als Glossar und neuem Wissensmanagement Tool bis zur neuen Sharepoint Lösung für das Dokumentenmanagement &#8211; die Anwenderberichte waren bisher eher ernüchternd. Eines der Beispiele, das weiter ging und soziale Software schon sehr systematisch als Teil des täglichen Geschäfts beschrieben hat, kam von Rheinmetall. Die haben auch verstanden, dass Blogs im Unternehmen keine persönlichen Tagebücher sein müssen, sondern einfach nur ein sehr effektives Dokumentationsinstrument &#8211; das nebenbei auch noch eine Wissensbasis erzeugt.</p>
<p>2. Die meisten Vorträge beschäftigen sich mit den nachgelagerten Prozessen im Wissensmanagement: Wissen bewerten, nutzen, suchen, verteilen. Alle gehen fast wie selbstverständlich davon aus, dass alles relevante Wissen irgendwie schon das ist. Aber genau hier liegt doch die grosse Herausforderung, die das &#8220;alte&#8221; Wissensmanagement nie in den Griff bekommen hat: Wie können Menschen Ihr Wissen teilen, ohne zusätzlichen Aufwand für Sie selbst. Wie kann man Wissen quasi nebenbei gewinnen und nutzbar machen. In diesem Bereich hat soziale Software so viel Potential &#8211; Beispiele dazu habe ich hier kaum gesehen.</p>
<p>3. Folksonomien &#8211; einer der Eckpfeiler des Web 2.0 kommt auf dem Weg in die Unternehmen ins Wanken. Im Web ist es egal, ob ich 100% der Inhalte über Tags wiederfinde &#8211; die Masse ist eh da und wenn es am Ende nur 90% sind &#8211; auch gut. Im Unternehmenskontext sieht das schon anders aus. Wir machen diese Erfahrung gerade mit unserem Confluence Wiki, das wir als neues Intarnet benutzen. Viele unserer Mitarbeiter wollen bestimmte Inhalte und Dokumente, die sie dort einstellen wirklich wiederfinden oder für andere einfach findbar machen - was nicht immer gelingt. Abhilfe kann hier ein wesentlich konsequenteres Tag Management schaffen &#8211; Martina Göhring von Centrestage hat in Ihrem Vortrag über Projektmanagement  via Blog davon berichtet, dass der Projektleiter eine Art Tag Manager werden muss, der in ihrem Fall nach einem halben Jahr Projektlaufzeit die Tags konsolidiert hat und wieder für Übersicht sorgt. Man sollte eigentlich noch einen Schritt weiter gehen und eine Art Folk-Taxonomie einführen: Die Elemente der Projektstrukturplanes oder die Liste der Anforderungen könnten eine einfache und wirkunsvolle Basis für eine schnell zu erstellende Projekt-Taxonomie (oder sogar Ontologie &#8211; wenn man an den Netzplan denkt) sein &#8211; die von Angfang an Struktur bietet und schrittweise durch freie Tags ergänzt wird.</p>
<p>4. Die Bitkom ist noch nicht 2.0. Keine Twitter Boards, keiner der Vorträge wird aufgezeichnet oder gestreamt, ein dicker Konferenz-Band, eine CD Rom zum Mitnehmen - da muss sich in den nächsten Jahren einiges tun um konkurenzfähig zu bleiben. Ich bin kein Twitter Verfechter, aber im Konferenzumfeld hat es sich wirklich schon bewährt &#8211; man kommt viel besser  &#8211; virtuell und persönlich -  ins Gespräch &#8211; das Feedback ist viel direkter und schneller, zum Thema Vernetzung ein wirlicher Mehrwert.</p>
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		<title>Kleine Einführung in Scrum</title>
		<link>http://www.besser20.de/kleine-einfuhrung-in-scrum/30/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 12:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Rauhut</dc:creator>
				<category><![CDATA[PM-Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[scrum agilesprojektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine kleine Einführung in Scrum haben möchte, der kann sich die folgende Slideshare Präsentation anschauen.<br />
<object style="margin:0px" width="425" height="348" type="application/x-shockwave-flash" data="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=scrumagileforeveryone-1218591151002098-8"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=scrumagileforeveryone-1218591151002098-8" /></object></p>
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		<title>Relating PMBOK Practices to Agile Practices</title>
		<link>http://www.besser20.de/relating-pmbok-practices-to-agile-practices/29/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 14:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Rauhut</dc:creator>
				<category><![CDATA[PM-Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[agiles projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[pmi]]></category>
		<category><![CDATA[scrum]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt einen interessanten <a href="http://www.stickyminds.com/sitewide.asp?Function=edetail&amp;ObjectType=COL&amp;ObjectId=10365&amp;tth=DYN&amp;tt=siteemail&amp;iDyn=2">Artikel</a> von Michele Sliger, die darüber schreibt, wie das PMBok zu agilen PM-Methoden gemappt werden kann. Entsprechend dazu hat Frau Sliger ein Buch mit dem Titel &#8220;The Software Project Manager&#8217;s Bridge to Agility&#8221; herausgebracht.</p>
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		<title>Präsentation Social Project Management</title>
		<link>http://www.besser20.de/prasentation-social-project-management/21/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 20:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Rauhut</dc:creator>
				<category><![CDATA[PM-Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[social project management]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pm20.wordpress.com/?p=20</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<object style="margin:0px" width="425" height="348" type="application/x-shockwave-flash" data="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=social-project-management4952"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=social-project-management4952" /></object>
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		<title>Was ist Projektmanagement 2.0?</title>
		<link>http://www.besser20.de/was-ist-projektmanagement20/14/</link>
		<comments>http://www.besser20.de/was-ist-projektmanagement20/14/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 11:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Rauhut</dc:creator>
				<category><![CDATA[PM-Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Internet taucht neben dem Begriff „Projektmanagement 2.0“ (PM2.0) auch das Synonym „Social Project Management“ auf. Beide Begriffe spezifizieren den Einsatz von Web2.0-Technologien im Projektmanagement. Im Kern geht es um eine effizientere Kollaboration und Kommunikation in Projekten durch den Einsatz von Web 2.0-Anwendungen zu schaffen.</p>
<p>Traditionelles Projektmanagement leidet oft daran in großen und unüberschaubaren Strukturen, Projektplänen und Protokollen zu versinken. PM2.0 soll helfen sich auf das wesentliche zu konzentrieren und Projekte möglichst schlank und überschaubar zu halten. Dabei soll der Fokus nicht auf der Ausarbeitung von Projektplänen und der Kontrolle dieser liegen, sondern auf der einfachen und transparenten Zusammenarbeit von kleinen Projektteams, um Projekte schneller und zielgerichteter abzuschließen.</p>
<p>Zu den eingesetzten Web2.0-Technologien gehören unter anderem Blogs, Wikis, Bookmarking, Tagging, RSS-Feeds, Social Networks usw. Diese Anwendungen unterstützen dabei die Kommunikation im und außerhalb des Projektteams, die Zusammenarbeit bei der Erfüllung der Projektaufgaben, die Vernetzung von Mitarbeitern im Unternehmen und die Wiederauffindbarkeit von Informationen, Wissen und Erfahrungen aus Projekten. Die Kollaboration im Sinne von PM2.0 zeichnet sich durch Offenheit und Transparenz aus und lebt davon, dass Projektergebnisse und -fortschritte jedem zugänglich sind und somit jeder die Möglichkeit hat aktiv daran mitzugestalten bzw. sein Feedback dazu abzugeben.</p>
<p><strong>Quellen:</strong><br />
http://en.wikipedia.org/wiki/Project_management_2.0<br />
http://www.slideshare.net/leisa/social-project-management</p>
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