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	<title>Besser 2.0 &#187; Events</title>
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		<title>The Enterprise Surprise &#8211; Was ist wichtig bei der Auswahl von Social Software? Workshop mit dem Real Story Group CEO Tony Byrnes</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 17:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
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		<category><![CDATA[Social]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein ganz persönlicher Höhepunkt der sehr gelungen JBoye Konferenz letzte Woche in Aarhus war ein<a href="http://www.jboye.com/conferences/aarhus10/program/speakers/tony-byrne/#tutorial"> Workshop</a> mit CMS Watch Gründer (CMS Watch wurde dieses Jahr in „Real Story Group“ umbenannt) Tony Byrne. Der von ihm jährlich herausgegebenen <a href="http://www.realstorygroup.com/Research/Channel/Collaboration/">Enterprise Social Software Report</a> ist aus meiner Sicht das Beste und Fundierteste zum Thema überhaupt. Im Folgenden, die aus meiner Sicht spannendsten Themen des Workhops:</p>
<p><strong>„The Enterprise Boundary is Very Real“</strong></p>
<p>Die Übertragbarkeit der Ansätze aus dem Web ins Unternehmen ist nicht nur inhaltlich beschränkt, sonder auch technologisch. Viele Anbieter setzen bei Ihrer Product Roadmap zu stark auf Trends aus dem Web ohne sich wirklich intensiv damit zu beschäftigen, was Nutzer innerhalb des Unternehmens aufgrund anderer Rahmenbedingungen wirklich benötigen. Ein Beispiel ist die oft gravierende Vernachlässigung von Funktionen für den effektiven Umgang mit Dateien.</p>
<p>Eine gute Plattform sollte auch die oft eher überschaubare Gruppe der Web 2.0 Evangelisten im Blick haben, die bestens mit allen denkbaren Web 2.0 Tools vertraut sind. Wer aber in unternehmensweiten Dimensionen denkt, der muss vor allem diejenigen Mitarbeiter abholen, die z.B. keinen Twitter Account haben (die große Mehrzahl) und die mit der vermeintlich einfachen Erklärung „Funktioniert wie Facebook“ nichts anfangen können. Ich habe darüber auch etwas ausführlicher im Artikel „<a href="http://www.besser20.de/wem-sollten-wir-applaudieren-den-menschen-oder-den-maschinen/1411/">Wem sollten wir applaudieren – den Menschen oder den Maschinen?</a>“ geschrieben.</p>
<p><strong>„The Enterprise Surprise“</strong></p>
<p><strong><span id="more-1565"></span></strong>Lösungen sollten unbedingt im Rahmen eines Auswahlprozesses pilotiert werden, um einen besseren Eindruck von der Usability etc zu gewinnen. Was sich oft kaum simulieren lässt, ist der unternehmensweite Einsatz mit vielen Nutzern, viel Content und vielen Anforderungen. Die hier oft auftretenden Schwächen und gravierenden Probleme nennt Byrne „The Enterprise Surprise“. Beispiele:</p>
<p><strong>Performance:</strong> das ist noch der einfachste Punkt, denn hier kann z.B. ein Lasttest helfen. Zu viele Plugins machen ein Tool oft langsamer, ein guter Lasttest klärt auch, wie viele davon und vor allem welche für den unternehmensweiten Einsatz vertretbar sind.</p>
<p><strong>Internationalisierung:</strong> Eine durchdachte Internationalisierung erleichtert dann eine individuelle Lokalisierung der Suite auf bestimmte Landesbedürfnisse. Wichtige Kriterien sind hier möglichst viele unterstützte Sprachen, das einfache Erstellen dezentraler Templates und gute Möglichkeiten zur dezentralen Administration der Plattform.</p>
<p><strong>Nutzerverwaltung:</strong> Gerade für größere Plattformen ist ein rollenbasiertes Berechtigungsmodell unverzichtbar. D.h. man kann Nutzer bestimmten Gruppen wie HR, Führungskräfte, Betriebsrat oder interne vs. externe MA zuordnen und muss dann in den einzelnen Räumen nur noch die Gruppen freigeben oder sperren. In einem Szenario mit mehreren tausend Nutzern kommt man sonst schnell an die Grenzen bei der Nutzeradministration und dem kontinuierlichen Nachhalten von organisatorischen Veränderungen. Ein Beispiel war hier Lotus Connections, das diese Funktionalität bislang vermissen ließ und nun in der Version 3.0 bringt.</p>
<p><strong>Strukturierung und Zugänglichkeit von Inhalten:</strong> Es sieht immer so einfach aus, wenn drei Blogeinträge geschrieben und zwei Wiki Seiten angelegt sind. Die spannende Frage ist: Wie kommt ein Teamraum mit 100 Blogartikeln und 200 Wiki Seiten zurecht? Wie einfach und schnell kann man sich dann durch die Inhalte navigieren, ohne auf die Suche zurückzugreifen zu müssen (denn z.T. weiß man noch gar nicht, was man sucht)? Für größere Plattformen wird ein eher aus der CMS Welt bekanntes Konzept wie der &#8220;Content Lifecycle&#8221; relevant. Welche Funktionen erleichtern Nutzern und Administratoren die einfache Archivierung von Inhalten?</p>
<p><strong>Persönliches Informationsmanagement: </strong>Wie einfach ist es, bei vielen Räumen den Überblick zu behalten? Sogenannte Activity Streams, wie man sie auch von Twitter oder Facebook kennt, werden hier von vielen Anbietern als zentrales Element gesehen. Im Kontext von einzelnen Räumen oder Projekten ist die Durchlauffrequenz der einzelnen Informationshäppchen nicht so hoch, das könnte funktionieren. Über viele Räume wird das jedoch kritisch, wenn ich alles lesen muss. Hier muss man sehr aufpassen: das ist ein ganz anderer Anspruch als im Web, denn dort gilt „<a href="http://www.besser20.de/schwimmen-nicht-filtern-vom-umgang-mit-der-informationsflut/1036/">schwimmen nicht filtern</a>“ , dort ist es egal, wenn ich vieles nicht lese. Emails schaffen es immerhin, die Nachrichten pro Tag auf durchschnittlich ca 30 bis 60 zu reduzieren. Für jeden von uns, ist das zwar gefühlt zu viel, aber betrachten wir es doch mal anders herum: Welches Instrument in unserer hoch vernetzten, dynamischen und oft verteilten Welt, schafft es denn, mit „so wenig“ auszukommen? Ein „ich muss alles lesen“ Activity Stream ganz sicher nicht. Wichtig ist also eine gute Email Integration (Zusammenfassung von Updates, Alert Funktion, Newsletter).</p>
<p><strong>Die Zukunft des Enterprise Social Software Marktes…</strong></p>
<p>…wird spannend und auch Tony Byrne traut sich hier keine weitreichenden Prognosen zu. Ein großes Thema ist sicherlich die Vereinbarung von einheitlichen Standards für Activity Streams und Profile, damit die einzelnen Lösungen besser miteinander integriert werden können. Immer mehr Tools wir CRM oder CMS Systeme etablieren eigene Social Software Funktionen, aber es macht keinen Sinn, in jeder dieser Anwendungen wieder ein unabhängiges Profil zu pflegen. Microsoft sperrt sich laut Byrne gerade im Profilbereich gegen Standards, denn wer das Profil hat, ist gesetzt und diese Rolle dürfte Sharepoint in sehr vielen Unternehmen spielen.</p>
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		<title>Janus Boye Conferences Aarhus 2010</title>
		<link>http://www.besser20.de/janus-boye-conferences-aarhus-2010/1386/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 10:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang November dieses Jahres bin ich in Aarhus bei der <a href="http://www.jboye.com/conferences/aarhus10/program/tracks/intranet/">Janus Boye Conference</a>. Janus hat mich gebeten unseren Lesern diese Veranstaltung zu empfehlen, was ich hiermit sehr gern tue. Zielgruppe der dreitägigen Veranstaltung (erster Tag Workshops, dann zwei Tage Konferenz) sind:</p>
<blockquote><p>“Online practitioners in the widest sense; web managers, web project managers, intranet managers and other online professionals operating both in- and outside the firewall. “</p></blockquote>
<p>Ich freue mich auf den spannenden <a href="http://www.jboye.com/conferences/aarhus10/program/tracks/intranet/">Intranet Track</a> und meine <a href="http://www.jboye.com/conferences/aarhus10/program/speakers/frank-wolf/#presentation1">Session</a> gemeinsam mit Mark Morrell von der British Telekom, die anderen Themen der Konferenz (u.a. Digital Strategy, Social Media, Web project management) und auf Dänemark <img src='http://www.besser20.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
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		<title>Und täglich grüßt Facebook</title>
		<link>http://www.besser20.de/und-taglich-grust-facebook/882/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 18:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Simon Yvonne Koletzki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[cebit]]></category>
		<category><![CDATA[social network]]></category>
		<category><![CDATA[webciety]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche ist die CeBIT einfach Pflicht. Zunächst einmal ist Orientieren angesagt: Wer, was, wann, wo? Die Webciety ist schnell gefunden &#8211; die Eröffnung startet leicht verspätet, dafür verkürzt. Zu den Panels sind  interessante Teilnehmer (u.a. Sascha Lobo oder Scott Woods (facebook Deutschland), Markus Breuer (Elephant Seven) oder Arndt Groth (BVDW, adconion) geladen, die sich zu Themen wie  &#8220;Netzökonomie&#8221;, &#8220;Echtzeit-Web &amp; Aufmerksamkeits-Ökonomie&#8221; und &#8220;Engagement Advertising&#8221; äußern.</p>
<p>Eine nicht ganz unbekannte Szene auch hier auf der Cebit im Panel &#8220;Advertising Engagement&#8221;: Es geht mal wieder um Facebook und wieviel man als Marke dort erreichen kann.<br />
Frage ins Publikum: &#8220;Wer hat einen Facebookaccount?&#8221; Fast alle melden sich.<br />
Zweite Frage: &#8220;Wenn ein Freund Sie auf Facebook einlädt, Fan von einem neuen Getränk (Produkt ist hier beliebig ersetzbar) zu werden, wer nimmt diese Einladung an?&#8221; Es melden sich drei Leute. Schlussfolgerung des Fragestellers ist, dass damit bewiesen wäre, Facebook sei überbewertet. Solche oder ähnliche Szenen haben wir schon öfter auf Barcamps, Podiumsdiskussionen und Gesprächen erlebt und jedes Mal fällt die doch sehr einfache Beweisführung auf. Sie verkürzt die Komplexität von Empfehlungen doch erheblich:  Ein Freund gibt mir einen Tipp &#8211; ich gehe los und kaufe das Produkt. Wohl eher nicht, dazu sind wir als Menschen in unseren Entscheidungsprozessen zu komplex gestrickt.<span id="more-882"></span></p>
<p>Das soll nicht heißen, dass wir Werbung in sozialen Netzwerken ihre Wirkung absprechen wollen. Aber bevor man sich auf Facebook stürzt, sollte man vorher analysieren, in welchem sozialen Netzwerk &#8211; XING, Facebook, wer-kennt-wen, StudiVZ, um nur einige zu nennen &#8211; die relevante Zielgruppe unterwegs ist.</p>
<p>Je komplexer und teurer das Produkt, umso langwieriger der Entscheidungsprozess und erst ganz am Ende steht eventuell das Fan-werden auf Facebook. Daraus resultiert, dass ein dauerhaftes Engagement in sozialen Netzwerken nötig ist. In dieser ständigen Interaktion mit dem (potentiellen) Kunden erhält das Unternehmen Rückmeldung über sein Produkt und weiß nicht erst bei der Kauf(nicht)entscheidung, ob die Zielgruppe erreicht wurde oder nicht.<br />
Web 2.0 bietet die Chance zuzuhören und ins Gespräch zu kommen. In welchem sozialen Netzwerk man diese Chance nutzt, ist letztlich egal.</p>
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		<title>Enterprise 2.0 and Intranet 1.0: How two problem children can benefit from each other</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 21:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Wolf</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.besser20.de/intranet-2-0-%E2%80%93-evolution-durch-content-management-oder-revolution-durch-social-software-workshop-auf-dem-enterprise-2-0-summit/552/">As promised</a> the slides from my Intranet 2.0 workshop at the <a href="http://www.enterprise2.0-summit.de/">Enterprise 2.0 Summit</a> in Frankfurt last week. Talking about classical intranets at an Enterprise 2.0 conference means for me talking about two &#8220;problem children&#8221;. Enterprise 2.0 is promising a lot and still struggles to prove its inevitableness for companies to survive in quickly changing environments. There had been many discussions and questions at the summit about measurable and intangible benefits and the right use cases for social applications within the enterprise.  Classical intranets on the other hand are in many cases a real disappointment for their promoters, because the substantial investments in the application and an (mostly central) editing infrastructure did often not create a vibrant information and communication platform but a rather static electronic newspaper.</p>
<p>An Intranet 2.0 means that both join forces and put their strengths together – the intranet as an existing, accepted and budgeted (!) information platform and Enterprise 2.0 as very compelling approach to move from a one2many communication to a highly interactive conversation and collaboration platform. Four good reasons to join forces:</p>
<ul>
<li>Web 2.0 features are on every intranet managers agenda</li>
<li> “Cost of Doing Business” vs. ROI</li>
<li>Many “given” use cases to start with</li>
<li>Smooth way to Enterprise 2.0</li>
</ul>
<p>This sounds promising but is just a start &#8211; open points remain:</p>
<ul>
<li>CMS or a Social Business Suite or an integration of both as technical platform? (see the last slides for a first approach)</li>
<li>Is structure still required (I think yes) or are search and tagging sufficient?</li>
<li>Is there still a need for complex editing work-flows within companies? (most of the participants said &#8220;No&#8221;)</li>
<li>Do intranets still require multiple design templates to achieve a newspaper-like layout or is a blog-like design sufficient?</li>
</ul>
<p>Looks like we are not running out of topics to cover here at besser20 <img src='http://www.besser20.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Thanks to all participants for their active participation and the interesting discussion!</p>
<div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_2540228"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/besser20/intranet-20-evolution-from-content-management-or-revolution-by-social-software-2540228" title="Intranet 2.0: Evolution from Content Management or Revolution by Social Software?">Intranet 2.0: Evolution from Content Management or Revolution by Social Software?</a><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=webversion-091119153133-phpapp02&#038;stripped_title=intranet-20-evolution-from-content-management-or-revolution-by-social-software-2540228" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=webversion-091119153133-phpapp02&#038;stripped_title=intranet-20-evolution-from-content-management-or-revolution-by-social-software-2540228" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/besser20">besser20  </a>.</div>
</div>
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		<title>Soziale Männer unter sich: Der Enterprise 2.0 Summit und die Frauenquote</title>
		<link>http://www.besser20.de/soziale-manner-unter-sich-der-enterprise-2-0-summit-und-die-frauenquote/569/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 08:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Wolf</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.e20summit.com/program/speakers.html">Enterprise 2.0 Summit</a> in Frankfurt letzte Woche ist Geschichte und könnte in diese aus meiner Sicht als wirklich gelungene Veranstaltung eingehen, wäre da nicht ein Makel, den wir hier nicht einfach vergessen können.</p>
<p><strong>Von insgesamt 31 </strong><a href="http://www.e20summit.com/program/speakers.html"><strong>Sprechern</strong></a><strong> waren männlich: 31 und weiblich: 0. NULL.</strong></p>
<p>Nun könnte man schnell einwenden, dass die Frauenquote in unserer eher technisch geprägten Industrie eben schon immer sehr gering ist. Das stimmt auch, laut Bitkom liegt beispielsweise der <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bitkom-Zahl-der-IT-Auszubildenden-steigt-Frauenquote-sinkt-212146.html">Anteil weiblicher Auszubildender</a> in IT Berufen bei unter 10%. Eine ähnliche Quote ist übrigens auch im Schnitt bei vielen <a href="http://www.miradlo.net/bloggt/blog/frauenquote-an-barcamps-bezogen-auf-barcamp-stuttgart-und-blogcamp-switzerland">Barcamps</a> zu beobachten. Mit der Ausrede geben wir uns hier aber nicht zufrieden, denn eine 10% Quote wären ja immerhin 3 weibliche Vortragende gewesen, aber wir reden hier über 0%!</p>
<p>Viel schwerer wiegt jedoch ein inhaltliches Argument: <a href="http://blogs.zdnet.com/Howlett/?p=1228">Einige</a> <a href="http://www.besser20.de/enterprise-2-0-und-die-kuh-im-propeller/362/">Anzeichen</a> <a href="http://netzwertig.com/2009/07/05/enterprise-2-0-noch-nicht-richtig-vom-fleck/">sprechen</a> dafür, dass das Thema Enterprise 2.0 an einer gewissen inhaltlichen Distanz zwischen der weit vorausgeeilten Community (Blogger, Berater, Toolanbieter,…) einerseits, und der eigentlichen Zielgruppe in den Unternehmen (Marketing, Kommunikation, HR, IT) andererseits, leidet. Man spricht zueinander, aber versteht sich oft nicht, denn Vokabular, Inhalte, Nutzenargumentationen und Risikowahrnehmung liegen teilweise weit auseinander. Ich spreche gelegentlich auf Vorträgen und Weiterbildungen vor Mitarbeitern von interner und externer Kommunikation und ein Großteil des Publikums ist dort weiblich. Ähnlich sieht es im Bereich HR und Marketing allgemein aus. <strong>Grosse Teile der von Enterprise 2.0 adressierten Fachbereiche werden vorwiegend von Frauen vertreten.</strong> Und nun wissen wir ja aus zahllosen populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen, das Mann und Frau geradezu ideal dafür geeignet sind, sich gründlich misszuverstehen. Vieleicht ein Teil der Erklärung?</p>
<p>Trotz der Gefahr, hier in allzu einfache Klischees abzugleiten,  könnte man sich geschlechtsspezifische Sichtweise des Themas Enterprise 2.0 so vorstellen (100% subjektiv!):</p>
<ul>
<li><strong>Männlich:</strong> technologieorientiert, Umbruch, Auflösung der Hierarchien, Konzentration auf die 15% Vorreiter und Early Adopter– die anderen werden oft vergessen, Chancen maximieren,&#8230;</li>
<li><strong>Weiblich:</strong> umsichtiges Vorgehen, soziales Verhalten – nicht die 15% Spitze ist im Fokus sondern die breite Mehrheit und die Interessen der (eher) Schwächeren, pragmatischer Umgang mit Technologie, Risiko minimieren,&#8230;</li>
</ul>
<p>Und nun? Veränderungsmöglichkeiten sehe ich vor allem in zwei Bereichen:</p>
<p>Zum einen sollten sich die Frauen aktiver und selbstbewusster einbringen. Die weibliche Sicht der Dinge wird dringend benötigt und sicher von einer großen Mehrheit der Männer auch dankbar angenommen. Vorreiterinnen wie <a href="http://itsinsider.com/">Susan Scrupski</a>, die Organisatorin der Web 2.0 Adoption Council, Groundswell Co-Autorin<em> </em><a href="http://www.charleneli.com/">Charlene Li</a> oder <a href="http://www.business20.ch/">Andrea Back</a>, Professorin für Business 2.0 an der Uni St. Gallen und viele andere mehr, tun genau dies bereits und sind damit sehr erfolgreich.</p>
<p>Zum anderen sollten die Organisatoren zukünftiger Web 2.0 und Enterprise 2.0 Veranstaltungen Frauen als wichtige Zielgruppe sowohl im Auditorium als auch auf der Bühne erkennen und gezielt daran arbeiten, deren verstärkte Teilnahme aktiv zu fördern. Wir jedenfalls werden die Frauenquoten der nächsten einschlägigen Veranstaltungen aufmerksam beobachten <img src='http://www.besser20.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wenn sich also zukünftig die Männer in trauter Enterprise 2.0 Runde mal wieder ein „It is not about technology!“ zurufen, dann wäre auf der Suche, worum es denn dann eigentlich geht, auch eine weibliche Perspektive wertvoll und uns sehr herzlich willkommen.<span id="_marker"> </span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Intranet 2.0 – Evolution durch Content Management oder Revolution durch Social Software? &#8211; Workshop auf dem Enterprise 2.0 Summit</title>
		<link>http://www.besser20.de/intranet-2-0-%e2%80%93-evolution-durch-content-management-oder-revolution-durch-social-software-workshop-auf-dem-enterprise-2-0-summit/552/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 07:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Wolf</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In den aktuellen Diskussionen rund um das Thema Enterprise 2.0, ist diese Frage für mich eine der spannendsten überhaupt. Warum? Weil ich glaube, dass das Intranet der wichtigste Katalysator für den Einzug von Social Software in den Unternehmen sein wird. Jeder Intranet Manager, der aktuell einen Relaunch plant, überlegt, wie er neben der Kommunikation auch Funktionen für die Zusammenarbeit und Vernetzung etablieren kann. Web 2.0 Elemente stehen da ganz oben auf der Liste. Wesentlich weiter unten finden sich demgegenüber ROI Diskussionen, denn ein Intranet ist ab einer bestimmten Unternehmensgröße Pflicht und liegt eher in der Kategorie „Cost of doing Business“. Nichtsdestotrotz ist ein Intranet 2.0 auch im Bereich Kosten sehr interessant: wenn das bisherige Intranet und bestehende Kollaborationsanwendugen auf einer Plattform zusammengefasst werden können, dann sind Einsparungen im Bereich Hardware, Lizenzen und Integration durchaus realistisch.</p>
<p><strong>Schritt für Schritt zum Enterprise 2.0</strong></p>
<p>Ein Intranet 2.0 ist eine hervorragende Plattform und Basis für verschiedenste Anwendungsfälle von Social Software im Unternehmen, die sich hier geschützt und schrittweise entwickeln können. Dabei kann der Startpunkt durchaus ein eher klassisches Intranet sein, in dem man dann Schritt für Schritt interaktive Komponenten wie Kommentare, Ratings, offene Bereiche oder Profile einführt. Organisationen und Mitarbeiter werden so nicht überfordert und haben genügend Zeit sich die neuen Möglichkeiten aber auch die  Herausforderungen gelassen zu erschließen.</p>
<p>Interessant ist dieser Prozess auch und vor allem aus technologischer Sicht.  Denn wenn bislang für Intranets ein Web Content Management System (ich verwende im Folgenden die Abkürzung CMS) als gesetzt galt, ist nun ein ganz neuer Herausforderer in den Ring gestiegen und macht dem Platzhirsch CMS das natürliche Anrecht auf die Intranets dieser Welt streitig: Social Software Suites. Damit meine ich nicht reine Wikis wie ein Mediawiki oder reine Blogssoftware (obwohl Wordpress für sehr kleine Intranets durchaus eine Alternative wäre), sondern komplexere Lösungen wie IBM Connections, Jive SBS, Socialtext oder Atlassian Confluence, die Features wie Blog, Wiki, Forum und Social Network in sich vereinen und sich dem Nutzer als integrierte Lösung präsentieren. Microsofts Sharepoint ist hier ein Sonderfall, denn er beinhaltet sowohl ein CMS als auch eine Social (ja, ab 2010 schon) Collaboration Suite. Er ist in beiden Klassen zwar jeweils nicht die absolute Spitze, aber diese breite funktionale Aufstellung ist für sich schon wieder ein starkes Argument.</p>
<p><strong>Die Kontrahenten rüsten auf <span id="more-552"></span><br />
</strong></p>
<p>Beide Seiten haben ihre Defizite auf dem Weg zu einem Intranet 2.0 und damit zu einem ihrer wichtigsten zukünftigen Märkte erkannt. CMS Anbieter fügen ihren Tools Web 2.0 Komponenten hinzu &#8211; das gilt sowohl für kommerzielle wie Coremedia oder Documentum als auch für Open Source Frameworks wie Drupal oder Typo3. Social Software Suites werden um eher klassische CMS Features wie Freigabeworkflows, Archivierung und Personalisierungsfunktionen erweitert. Jedoch stehen in diesem Wettlauf die CMS Hersteller vor einer besonderen Herausforderung, denn sie müssen zwei grundsätzliche Zielszenarien im Auge behalten: Internet und Intranet. Solange es nur um das möglichst effiziente Veröffentlichen redaktionierter Inhalte ging, waren sich beide Szenarien sehr ähnlich. Mit einem Intranet 2.0, mit seinem deutlich gestiegenen Fokus auf Zusammenarbeit und Vernetzung, driften beide Szenarien nun aber wesentlich weiter auseinander.</p>
<p>Es wird spannend zu sehen, wie CMS Anbieter mit dieser Herausforderung zwischen mittelmäßigem Alleskönner und spezialisierter Anwendung langfristig umgehen (Siehe dazu auch die <a href="http://www.web-strategist.com/blog/2008/07/03/the-social-cms-dilemma-will-they-lead-with-community-or-publishing/">Einschätzung</a> von Jeremiah Owyang). Social Suites wie z.B. Jive werden zwar auch im Internet eingesetzt, verrichten dort aber nur Spezialaufgaben wie ein Kundenforum (z.B. <a href="http://discussions.apple.com/index.jspa">Apple</a>), sie werden auf absehbare Zeit nicht die Internetpräsenz eines Unternehmens abbilden wollen.</p>
<p><strong>Kann eine Social Software Suite ein Intranet abbilden?</strong></p>
<p>Die ganz praktische Frage vieler Unternehmen in den nächsten Monaten und Jahren wird aber sein: Bilden wir unser neues Intranet mit einem CMS oder einer Social Software Suite oder einer Integration aus beidem ab? Wer diese Frage für sich gut beantworten will, sollte zunächst verstehen, welche klassischen Funktionen und Stärken eines CMS man in einem Intranet wirklich benötigt und wie die Social Software Suites gegenwärtig in der Lage sind, diese Funktionalitäten alternativ abzubilden. Eine erste Auflistung:</p>
<ul>
<li>Einfacher Import und Erstellung von Inhalten</li>
<li>Redaktions- und Freigabeprozess</li>
<li>Personalisierung</li>
<li>Wiederverwendbarkeit von Inhalten</li>
<li>Archivierung</li>
<li>Strukturierung und Kategorisierung von Inhalten</li>
<li>Flexible Templates</li>
<li>Performance</li>
<li>Reporting (über Inhalte und Nutzer)</li>
<li>Nutzerrollen und Nutzerberechtigungen</li>
<li>Suche und Findbarkeit</li>
<li>Verschiedene Ausspielkanäle (Web, Mobil,..)</li>
<li>Mehrere Mandanten und Sprachen</li>
<li>…</li>
</ul>
<p>Bei einigen der Punkte ist schnell klar, dass es hier große Unterschiede zwischen einem Intranet für 2.000 oder einem Intranet für 200.000 Mitarbeiter geben wird. Ein Global Intranet wird für eine Social Suite sicher eine ganz andere Herausforderung sein, als die interne Plattform eines Mittelständischen Unternehmens.</p>
<p>Ein spannendes und hochaktuelles Thema! Ich werde dazu am kommenden Mittwoch dem 11.11.09 ab 11:55 auch einen <a href="http://www.e20summit.com/program/conference-day-1.html">Workshop</a> beim Enterprise 2.0 Summit in Frankfurt unter dem Titel „The Social Intranet &#8211; an Evolution from Content Management or a Revolution by Social Software?” abhalten und freue mich dort auf rege Diskussionen und Anregungen. Die Ergebnisse und eine zusammenfassende Bewertung der aufgeworfenen Fragen werden wir hier auf besser20 dann schnellstmöglich veröffentlichen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissen, was 2.0 bedeutet? Oder Machen, was hinter 2.0 steckt?</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 13:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxi Kirchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[einführungsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Unsere ersten Eindrücke von der <a href="http://www.besser20.de/knowtech-2009-twitter-boards-ja-twitter-verstandnis-noch-nicht/397/" target="_self">KnowTech</a> zeigen bereits, dass Wissensmanagement nicht aufgezwungen werden kann, sondern Wissen freiwillig geteilt werden muss, damit man von erfolgreichem Knowledge Sharing sprechen kann. Ähnlich verhält es sich mit den „2.0“-Konzepten, ob Web oder Enterprise sei hier mal dahingestellt.<br />
Unternehmen können sich natürlich intensiv theoretisch mit Konzepten und Einführungsstrategien beschäftigen und auseinander setzen. So befragte beispielsweise PWC vor Einführung eines Instant Messengers seine Mitarbeiter, welche Technologien und Produkte bereits bekannt und akzeptiert, wo der Nutzen gesehen wird und ob bereits Erfahrungen im privaten Umfeld gesammelt wurden. Einige Unternehmen haben allerdings, ohne Expertenwissen, das Bedürfnis gespürt, Zusammenarbeit und Kommunikation in ihrer Organisation zu vereinfachen und das Wissen der Mitarbeiter und Netzwerke zu teilen und einfach losgelegt – mit Instant Messaging, mit Semantischen Netzwerken, mit mehr Service für die Stakeholder oder mit der großen Social Software Suite.<br />
T-Systems Multimedia Solutions beteiligte sich aktiv am Programm der KnowTech mit drei Erfahrungsberichten aus verschiedenen Kooperationen mit Kunden und Partnern.</p>
<p style="text-align: left;"><em>Eine Betrachtung in drei Teilen.</em></p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-414"></span><strong>Verwaltung und Wissensmanagement</strong>: In einem Landkreis häufen sich einerseits sehr viel Wissen um Prozesse an, aber auch sehr viele Bürgeranfragen und –anliegen. Um den Service für den Bürger GROß zu schreiben und Prozesse einfacher zu gestalten, hat der <a href="https://www.kreis-lwl.de/Seiten/default.aspx" target="_self">Landkreis Ludwigslust</a>, viele der Bürgeranliegen ins Netz gestellt. Joachmin Müller, Teamleiter Kommunikation des Landkreises, stellt in einem Dialog mit Maxi Kirchner, seine Anliegen für besseren Bürgerservice auf Basis eines effizienten Wissensmanagements vor. Die internetversierten Bürger greifen direkt online auf die Informationen zu ihrer Lebenslage, auf Checklisten und Anträge sowie Informationen zur Arbeit des Landkreises bis hin zu Beschlüssen aus Ausschusssitzungen zu. Der weniger medien-geneigte Bürger, und in einem ländlich geprägten Landkreis ist dieser durchaus zu finden,  wählt den Weg in das Bürgerbüro seiner Wahl, wo er quasi zum „Onliner“ wird, denn der Verwaltungsmitarbeiter ruft ebenfalls das oben beschriebene Portal auf. Wissen als Voraussetzung für besten Service für den Bürger – egal, welcher Kommunikationsweg gewählt wird!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.besser20.de/wp-content/uploads/2009/10/lwl.png"><img class="size-full wp-image-416 aligncenter" title="lwl" src="http://www.besser20.de/wp-content/uploads/2009/10/lwl.png" alt="lwl" width="584" height="450" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Wissensmanagement erzielt einfachere Contentpflege und höheren Online-Umsatz</strong>: Ein semantisches Netz, von Fachleuten erstellt, die ihnen gut bekannte Produkte mit Stichwörtern versehen, sorgt im Geschäftskundenportal der Deutschen Telekom für Ordnung und mehr Geschäft. Ralf Backes, Marketing Manager und verantwortlich für das <a href="http://www.telekom.de/geschaeftskunden" target="_self">Geschäftskundenportal</a> und Tino Schmidt, Architekt bei T-Systems Multimedia Solutions, stellten das semantische Netz vor:  Verweise auf andere Produkte derselben Gruppe, auf White Paper und Webcasts erhöhen die Verweildauer der Nutzer auf der Seite und somit das Cross-Selling-Potential. Aufgrund eines von der Contentpflege gelösten Prozesses des Taggings fällt die Zuordnung der Stichwörter nicht mehr in die Hände der Redakteure, sondern die der Fachleute: Produktentwickler, Produktmanager, etc. Das spart Redaktionszeit und minimiert die Fehlerquote, denn die Experten kennen ihr Produkt und die passenden Stichwörter.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Neu erlebt: Umgang mit Wissen im Enterprise 2.0</strong>: In Kooperation mit der TU Dresden wurde ein <a href="http://www.beyond-collaboration.de/enterprise20/neu-erlebt-umgang-mit-wissen-im-enterprise-20/" target="_self">Ansatz für das Wissensmanagement in einem Enterprise 2.0-Unternehmen vorgestellt</a>, der sich in die drei Dimensionen Mensch, Organisation und Technik gliedert.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.besser20.de/wp-content/uploads/2009/10/mensch_technik_organisation2.png"><img class="size-full wp-image-418 aligncenter" title="mensch_technik_organisation" src="http://www.besser20.de/wp-content/uploads/2009/10/mensch_technik_organisation2.png" alt="mensch_technik_organisation" width="433" height="304" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Peter Geißler von der TU Dresden stellte den theoretischen Teil vor und ging dabei auf die Wirkungsweise und Beziehung der drei Dimensionen ein. Am praktischen Beispiel stellte Christoph Rauhut vor, wie dieser Ansatz in der T-Systems Multimedia Solution GmbH angewandt wird. Gezeigt wurde, wie Mitarbeiter in einem Enterprise Wiki (Atlassian Confluence) an ganz konkreten Anwendungsszenarien arbeiten und somit ihre tägliche Zusammenarbeit und den Informationsaustausch untereinander verbessern. Wir werden dazu in Kürze hier noch einmal ausführlicher über unsere Erfahrungen mit einem Social Intranet und den Lektionen und Erfolgsfaktoren bei seiner Einführung berichten.</p>
<p style="text-align: left;">So haben wir selbst Erfahrungen gesammelt, aber auch Kunden aus unterschiedlichsten Branchen auf Ihrem Weg zur Organisation2.0 begleitet, und es hat sich dabei immer wieder gezeigt, dass die reine Theorie und die verlockend komplexen theoretischen Gedankenspiele der Enterprise 2.0 Welt nur schwer geeignet sind, um potentielle Anwender zu überzeugen und begeistern. Wirkliches Interesse und Verständnis kommt vor allem aus fassbaren Beispielen und der konkreten Anwedung von Social Software. Mit dieser Basis lässt sich dann auch viel fundierter die eine oder anderen Theorie diskutieren.</p>
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		<item>
		<title>KnowTech 2009</title>
		<link>http://www.besser20.de/knowtech-2009-twitter-boards-ja-twitter-verstandnis-noch-nicht/397/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 08:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Appelhans</dc:creator>
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		<category><![CDATA[enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Knowtech]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie auch im letzten Jahr <a href="http://www.besser20.de/index.php?s=knowtech&amp;x=5&amp;y=7" target="_blank">an dieser Stelle</a> ein paar Eindrücke von der KnowTech 2009 in Frankfurt. Der Veranstaltungsort wurde von der Frankfurter Börse ins Kurhaus Bad Homburg verlegt. Hatten wir 2008 noch das Fehlen von Twitter Boards bemängelt, waren sie beim diesjährigen Event vorhanden. Mit den modernen Flachbildschirmen an den Sponsorenständen vermittelten sie einen Hauch von Modernität und Zukunft, standen jedoch im Kontrast zum Kurhaus als Veranstaltungsort an sich. Die zahlreichen Kronleuchter und die roten Vorhänge im<a href="http://www.kongress-bad-homburg.de/web/de/locations/details.htm?showloc=kha&amp;showroom=lfs&amp;showfeat=gale&amp;x=1" target="_blank"> Theatersaal </a>erweckten nicht gerade den Eindruck, dass hier der größte Kongress zu „Deutschlands Zukunftsfrage“ stattfand („<em>Wie gehen wir mit unserem wichtigsten Rohstoff Wissen um</em>“ &#8211; Utz Claassen).</p>
<p><a href="http://www.besser20.de/wp-content/uploads/2009/10/knowtech_2009.PNG"><img class="size-full wp-image-399 alignnone" src="http://www.besser20.de/wp-content/uploads/2009/10/knowtech_2009.PNG" alt="knowtech_2009" width="186" height="54" /></a></p>
<p>Der Kontrast zwischen Veranstaltungsort und Twitter-Board spiegelt im Prinzip den Eindruck von der KnowTech wieder: Hier traf alt auf neu &#8211; und so war auch in den Diskussionen eine gefühlte Bandbreite von Null-Komma vorgestern bis heute 2.0.</p>
<p>Der Einstieg mit den Keynotes war eine positive Überraschung. Utz Claassen erklärte, dass Wissensmanagement nicht <em>Ansammlung von Wissen </em>sondern<em> Anwendung von Wissen</em> sein muss, und dass die eigentliche Krise unserer Zeit nicht der jetzige Kapitalengpass ist, sondern der schon vorher latente <em>Engpass in der Wissensnutzung</em>. Microsoft Deutschland Chef Achim Berg machte deutlich, dass mit dem Einzug der online-Generation eine neue Denk- und Arbeitsweise in die Firmen einzieht und Bernhard Schütt sprach schon von „Social everywhere“ &#8211; doch wirklich überraschen konnte dann Dave Snowden, der Knowledge Management im klassischen Sinne komplett in Frage stellt.</p>
<p><span id="more-397"></span></p>
<p>Er fordert einen Wandel weg von dem Versuch Wissen mit technischen Konzepten zu managen, die dem natürlich evolvierten Prozess des menschlichen Lernens und Wahrnehmens aufgezwungen werden (&#8221;imposed engineering contructs&#8221;) hin zu einer Wissensförderung, die die Funktionsweise des Gehirns als Ausgangspunkt und den Menschen im Zentrum hat.</p>
<p>Wir werden hier auf besser20.de in absehbarer Zeit noch einmal genauer auf Snowdens Vortrag eingehen. An dieser Stelle nur ein Punkt zu Social Software. Das erste und das dritte Prinzip von Snowdens „<a href="http://www.cognitive-edge.com/blogs/dave/2008/10/rendering_knowledge.php" target="_blank">seven principles of knowledge</a>“ lauten: 1. Prinzip &#8211; Wissen kann nur freiwillig geteilt werden und nicht zwangsverpflichtend und 3. Prinzip &#8211; im Falle eines echten Bedürfnisses werden nur wenige Menschen es ablehnen ihr Wissen zu teilen. Das erklärt einerseits, warum Mitarbeiter sich gesträubt haben zwangsverordnete Formulare auszufüllen, welche dann in die  zustaubenden „Wissensordner“ der Firma abgeheftet wurden. Andererseits ermutigt es uns virtuelle Räume zu schaffen, in denen Mitarbeiter freiwillig arbeiten und sich vernetzen. Denn nur dann können echte Bedürfnisse aus der täglichen Arbeit transparent und Probleme gemeinschaftlich gelöst werden.</p>
<p>Dass er im Web 2.0 angekommen ist, zeigte Snowden schon zu Beginn seines Vortrags, als er einen IPod in seine Hemdtasche steckte und sagte, er werde<a href="http://www.cognitive-edge.com/blogs/dave/2009/10/a_letter_from_bad_homburg.php#more" target="_blank"> Podcast und Slides zu seinem Vortrag</a> unmittelbar nach seiner Präsentation in seinem <a href="http://www.cognitive-edge.com/blogs/dave/" target="_blank">Blog</a> zur Verfügung stellen. Erfrischend und beispielhaft für den deutschen Markt &#8211; in dem zwar viel von Web und Enterprise 2.0 geredet, aber wenig davon umgesetzt wird.</p>
<p>Dass es auch anders geht, zeigte wie schon im letzten Jahr der Vortrag der Rheinmetall AG. Markus Bentele, der Chief Knowledge Officer, stellte fest, dass es über kurz oder lang nicht um die Frage geht ob Mitarbeiter Social Software verwenden, sondern ob sie die Social Software des eigenen Unternehmens verwenden oder mangels dessen Vorhandenseins (Qualität) auf Angebote aus dem Internet zurückgreifen. Darüber hinaus muss man Social Software in der Firma als Angebot zur Verfügung stellen. Wer Mitarbeiter zwingt Social Software zu verwenden, tötet die Motivation sich damit auseinanderzusetzen, provoziert „Dienst nach Vorschrift“ und steht am Ende mit einem leeren System und halb ausgefüllten Profilen da.</p>
<p><em>Social Software muss so einfach und nützlich sein, dass Mitarbeiter sie aus eigenem Antrieb verwenden.</em></p>
<p>Ein Wiki hinzustellen und zu sagen: „Macht mal“, reicht dazu einfach nicht. Eine Anforderungsanalyse und ein angepasstes Produkt sind Grundvoraussetzungen, denn auch bei der Rheinmetall kam es erst zu einer drastischen Steigerung der Nutzerzahlen, als man dem schon umfassend integrierten Social Software Portal noch ein Explorer Add-on mit Drag &amp; Drop Funktion fürs Dateimanagement hinzufügte.</p>
<p>Das Fazit zur KnowTech: Alt trifft auf neu – Twitter Boards ja, Twitter Verständnis noch nicht.</p>
<p>Es liegt noch ein weiter Weg vor uns. Über Enterprise 2.0 reden allein reicht nicht – Enterprise 2.0 umsetzen ist jetzt angesagt. Hoffnung gibt die Tatsache, dass das Enterprise 2.0 und Social Software Forum über beide Tage der am besten besuchte Raum war. So wurden viele Leute für das Thema sensibilisiert. Auf dem <a href="http://www.enterprise2.0-summit.de/">Enterprise 2.0 Summit</a> werden wir weiteren Schwung aufnehmen, damit es im Jahre 2010 dann wirklich heisst: „Social everywhere.“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3. Dresden Future Space in Berlin</title>
		<link>http://www.besser20.de/3-dresden-future-space-in-berlin/120/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 14:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Rauhut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 19. Juni 2009, fand in Berlin der <a href="http://www.community.dresdner-zukunftsforum.de/dresden_future_space.htm">3. Dresden Future Space</a> (Twitter: <a href="https://twitter.com/#search?q=dos3">#dos3</a>) statt. Der Ort des Geschehens war die <a href="http://www.homebase-berlin.net/">HomeBase Lounge</a> (in der Nähe des Potsdamer Platzes), was auf jeden Fall eine gute Wahl war. Das Event stand unter dem Motto &#8220;<em>SOCIAL WEB IMPLICATIONS ON FUTURE BUSINESS</em>&#8221; und hatte zum Ziel herauszufinden, welche Auswirkungen das Social Web auf Unternehmen (deren Geschäftsmodelle und Beziehung zu Kunden), auf die Gesellschaft und die Entwicklung des Internets allgemein hat. Des Weiteren sollten Chancen, Potenziale und Risiken des Social Web beleuchtet werden. Innerhalb des 3. Dresden Future Space gab es drei parallele Veranstaltungen:</p>
<ul>
<li><strong>Strategie 2.0 Workshop</strong> &#8211; Möglichkeiten von Social Media Anwendungen für die Entwicklung und Umsetzung von Unternehmensstrategien</li>
<li><strong>Semantic Camp</strong> &#8211; Diskussion zum aktuellen Stand von semantischen Technologien und deren Nutzen für bestehende und zukünfige Geschäftsmodelle</li>
<li><strong>Open Space</strong> &#8211; Offene Diskussionrunden zu frei gewählten Themen (ähnlich Barcamp)</li>
</ul>
<p>Im Anschluss an diese drei Veranstaltungen fand ein <strong>Digital Live Pitch</strong> statt, in dem neun Ideen von Startups dem Publikum vorgestellt wurden. Ziel der Startups ist es dabei, die eigenen Ideen bekannter zu machen, zu diskutieren und Mitstreiter bzw. Unterstützer zu finden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-122 aligncenter" title="LoadImageServlet" src="http://www.projektmanagement20.de/wp-content/uploads/2009/06/LoadImageServlet.jpg" alt="LoadImageServlet" width="594" height="120" /></p>
<p><span id="more-120"></span><strong>Strategie 2.0 Workshop:</strong></p>
<p>Am Anfang des Workshop stand eine Einführung in den Entwicklungsprozess von Unternehmensstrategien von Frank Mattes (Hirzel Leder &amp; Partner), danach folgte eine Erfahrungsbericht von Marcella Gäb. Sie stellt vor, wie die T-Systems MMS ihren Strategieprozess mittels eines Enterprise Wiki unterstützt hat (<a href="http://www.computerwoche.de/job_karriere/personal_management/1878893/">Bericht Computerwoche</a>). Ebenso präsentierte Ghislaine Caulat (Ashridge Consulting), wie ein virtueller Strategieprozess bei einem schwedischen Unternehmen durchgeführt wurde. Das reine Nutzen von Videokonferenzen, erfüllte dabei aber nicht die Erwartungen an einen wirklichen Strategie 2.0-Prozess durch Social Media.<br />
Innerhalb des Workshop wurden die Teilnehmer dazu aufgefordert, sich Gedanken zur Frage &#8220;Wie sieht der Strategieprozess in 10 Jahren aus?&#8221; zu machen. Die Anworten reichten dabei von &#8220;keine Veränderung zu heute&#8221;, über Optimierung aller Strategiephasen (Analyse, Entwicklung, Umsetzung) durch Social Media, bis hin zur totalen Offenheit und Einbeziehung von Kunden und Partner in den Prozess der Strategieenwicklung. Fazit zu dieser Frage könnte sein, dass es sicherlich Potenziale von Social Media im Strategieprozess gibt, aber diese Tools den Strategieprozess nicht revolutionieren werden.</p>
<p><img class="size-full wp-image-124 alignleft" title="tweet_strategie20" src="http://www.projektmanagement20.de/wp-content/uploads/2009/06/tweet_strategie20.JPG" alt="tweet_strategie20" width="453" height="58" /></p>
<p><strong>Semantic Camp:</strong></p>
<p>Zwei besondere Sessions im Sematic Camp waren die Vorstellungen der semantischen Suche von Qimaya als auch die derzeit im Aufbau befindliche Buzzriders-News von Robert Basic.</p>
<p>Dr. Klaus Holthaus von <a href="http://bit.ly/ZmNBj">Qimaya</a> stellte die semantische Suche von Qimaya vor. Die Suche basiert jedoch nicht auf ontologischen Mechanismen, sondern auf neuronale Strukturen. Da diese Daten, die mittels semantischem Web verknüpft sind, aufgrund der neuronalen Struktur einer Art &#8220;natürlichen Alterung&#8221; unterliegen, entsteht als Nebenprodukt eine semantische Suchfunktion, die auf Inhalten und Konzepten fokussiert, weniger auf Intepretation und Quellen (anders als z.B. Google, hier spielen die Quellen eine wichtige Rolle, die Interpretation ist zweitrangig).</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-133" title="buzzriders-gewinner" src="http://www.projektmanagement20.de/wp-content/uploads/2009/06/buzzriders-gewinner.png" alt="buzzriders-gewinner" width="200" height="66" />Anschliessend berichtete Robert Basic vom Aufbau seiner Site <a href="http://bit.ly/1p8qH">Buzzriders</a>. Buzzriders hat zum Ziel, Plätze mit Menschen und Themen zu verbinden. Es sollen lokale, durch Nutzer erstellte Nachrichten im Twitter-Style ortsbezogen aggregiert werden. So lässt sich z.B. der Radius, aus welchem die Nachrichten der User kommen, &#8220;stufenlos einstellen&#8221;. Die Site befindet sich noch im Aufbau, und dieser ist besonders: Robert Basic lebt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikinomics">Wikinomics</a>. Für den Aufbau hat er ausschliesslich freiwillige Programmierer, welche er koordiniert.  Als Erfolgsrezept nennt Robert einen Punkt immer wieder: Vollständig offene und transparente Kommunikation.</p>
<p><strong>Open Space:</strong></p>
<p>Einige Auszüge aus den diskutierten Ideen:<strong> 9-to-5 meets 24/7</strong>: Wie passen diese Kulturen zusammen? Beispiel einer Kundenbindung mittels &#8220;Personal Video Callback&#8221;.</p>
<p><strong>Digital Live Pitch:</strong></p>
<ul>
<li><a title="aka aki" href="http://www.aka-aki.com/" target="_self">aka aki</a>: <span>Alles dreht sich bei aka-aki um Begegnung. Eine Handysoftware zeigt Nutzern an, welche anderen Mitglieder gerade in der Nähe sind und welche Interessen und Hobbies sie haben. Willst Du wissen, wen Dein Sitznachbar aus der S-Bahn heute Abend trifft? Dann frag aka-aki. Visitenkarte war gestern – jetzt gibt’s aka-aki!</span></li>
</ul>
<ul>
<li><a title="barcoo" href="http://www.barcoo.de/" target="_self">barcoo</a>: <span>barcoo bietet direkten und kostenlosen Zugriff auf unabhängige Informationen zu Produkten in Läden, unterwegs &#8211; einfach überall. Das Handy wird zum Barcode-Scanner und zeigt Dir sofort an, was Du wissen willst: Preisvergleich, Testberichte, Öko- und Gesundheitsinformationen oder den nächsten Laden, in dem das Produkt verkauft wird.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><a title="isoporzellan" href="http://www.goldprodukt.de/individualized/" target="_blank">Isoporzellan</a>: <span>Isoporzellan bietet individualisierbares Isolationsporzellan mit integrierter Induktionstechnologie. Neu ist, dass man das Porzellan zum Kochen verwenden kann. Neu ist auch, dass die Nutzer ihr eigenes Porzellan-Geschirr entwerfen können.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><a title="qimaya" href="qimaya.wordpress.com" target="_blank">Qimaya</a>: <span>Qimaya steht für die Entwicklung eines semantischen und damit dynamischen Internet. Inhalte und Daten können wie von einem Menschen erkannt werden. Über Domaingrenzen hinweg sollen sich Informationen und Applikationen mit Inhalten verknüpfen lassen. Arbeitete der Nutzer noch für das Web 2.0 arbeitet das Web 3.0 jetzt für den Nutzer!</span></li>
</ul>
<ul>
<li><a title="wlp" href="www.world-lecture-project.org" target="_blank">world lecture project</a>: <span>Das World Lecture Project stellt Lernwilligen weltweit eine Plattform zum Besuch von Online-Vorlesungen zur Verfügung. Egal welches Fachgebiet oder welche Sprache &#8211; das World Lecture Project bietet Links zu diversen Video-Vorlesungen in nahezu allen Sprachen.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><a title="nandoo" href="www.nandoo.net" target="_blank">nandoo</a>: <span>Nandoo.net ermöglicht Lesern, sich ihre persönliche Zeitung mit allen Themen zusammenzustellen, die sie interessieren. Aus den wichtigsten Nachrichtenquellen werden mit Hilfe von semantischen Algorithmen automatisch genau die Artikel in die Zeitung einsortiert, die inhaltlich zu den Themen passen. Jede Nachricht findet so interessierte Leser.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><a title="peritor" href="http://www.peritor.com/de/company/index.html" target="_blank">peritor cloud computing</a>: <span>Die Peritor GmbH bietet Unternehmen eine webbasierte Softwarelösung für das Management von Servern in der so genannten Cloud. Die Anzahl der Server, die ein Kunde anmietet, passt sich durch die Software automatisch dem Bedarf des Kunden an. Zielgruppe sind kleine bis große Unternehmen, die flexible und skalierbare Serverlösungen benötigen und Wert auf Green-IT legen, da die Einsparpotentiale für Kunden bei mehr als 60% der bisherigen Ausgaben für Serverinfrastruktur liegen.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><a title="sofatutor" href="www.sofatutor.com" target="_blank">sofatutor</a>: <span>sofatutor ist eine Videoplattform, die sich strikt auf Bildungsvideos fokussiert. Die Videos werden von Usern produziert und sind interaktiv gestaltet. sofatutor stellt Inhalte On-Demand zur Verfügung und revolutioniert den Nachhilfemarkt mit Effizienz.</span></li>
</ul>
<ul>
<li>YOU! Ultimate Soccer Talent</li>
</ul>
<p><strong>Fazit: </strong>Es lässt sich schnell zusammenfassen: Wann ist das nächste Future Camp?</p>
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		<title>Atlassian Summit 09 &#8211; Zweiter Tag</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 23:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Tag hatte einige Höhepunkte (nicht zuletzt auch die Party gestern Abend in der coolen Office von Atlassian hier in San Francisco) und ein bischen könnte man den Eindruck bekommen, dass das meiste Pulver schon gestern verschossen wurde. Es war trotzdem noch spannend &#8211; nicht zuletzt auch durch einige interessante Gespräche mit Atlassians und anderen Teilnehmern. Kurz einige bemerkenswerte Punkte:</p>
<ul>
<li>Ich konnte länger mit dem CEO von <a href="http://www.zagile.com/">zAgile</a> Sanjiva Nath über sein Produkt <a href="http://www.zagile.com/products/wikidsmart.html">Wikidsmart</a> sprechen. Wikidsmart ist ein Semantik Plugin für Confluence. Spannend ist der Ansatz, dass die gesamte Semantik durch eine unabhängige Plattform realisiert wird und über ein Plugin in Confluence zur Verfügung steht. Dadurch kann man auch beliebige andere Wikis oder Systeme wie Jira oder ein CRM mit anbinden. Die Semantik wird so also zur Integrationskomponente.</li>
<li>Der Confluence Produktmanager <a href="http://twitter.com/barconati">Bill Arconati</a> hat noch einige Ausblicke zum Thema User Status (Microbloggin) im Confluence verraten. So ist auf jeden Fall geplant, dass Anhänge an den Statusmeldungen befestigt werden können, ebenfalls soll es möglich werden direkt auf Messages zu antworten. Ein erster Hack für eine API zu Twitter Clients existiert schon (von Atlassian Gründer <a href="http://twitter.com/mcannonbrookes">Mike Cannon-Brookes</a><strong> </strong>auf dem Flug von Sydney nach SF programmiert:-) &#8211; Ziel ist also auch, bestehende Twitter (Desktop) Applikationen für die Statusmeldungen zu nutzen.</li>
<li><a href="http://twitter.com/peterreiser">Peter Reiser</a> von Sun hat die Social Plattform von Sun vorgestellt &#8211; <a href="http://blogs.sun.com/peterreiser/entry/sunspace_is_live">SunSpace</a>. Confluence ist hier nur eine von vielen Anwendungen in einer sehr weitgehenden Integration. Tagging, Dokumentenmanagement und Suche sind als unternehmensübergreifende Services integriert und greifen alle auch auf ein Framework zu, dass <a href="http://kenai.com/projects/community-equity">Community Equity</a> heisst. Ziel dieser Funktion ist es, Einfluss eines Experten in Relation zu einem bestimmten Thema zu messen. Sehr imposant zeigt sich das Prinzip z.B. bei einer Suche &#8211; neben den Ergebnissen ist auch direkt ein Ranking der relevantesten Experten zu sehen. Relevanz setzt sich dabei aus vielen Faktoren zusammen und wird nicht nur aus der reinen Anzahl von Veröffentlichungen getragen. Das Framework ist seit einigen Tagen als Open Source verfügbar. Sun erwägt daraus evt auch mittelfristig ein Produkt zu machen. Alles in allem ist SunSpace sicher eine der am weitesten fortgeschrittenen Social Plattformen, die derzeit existiert.</li>
<li>Es gibt vom Atlassian Partner <a href="https://www.adaptavist.com">Adapdavist</a> ein Forum Plugin -<a href="https://www.adaptavist.com/display/Bubbles/Home">Community Bubbles</a>,  dass seit kurzem kostenlos verfügbar ist. Die Demo sah spannend aus, auf jeden Fall einen weiteren Blick wert.</li>
</ul>
<p> </p>
<p><a href="http://www.zagile.com/"></a></p>
<p> </p>
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