<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Besser 2.0 &#187; Jens Osthues</title>
	<atom:link href="http://www.besser20.de/author/jeo/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.besser20.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 08:27:55 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Mobile Web und Enterprise 2.0</title>
		<link>http://www.besser20.de/mobile-web-und-enterprise-20/110/</link>
		<comments>http://www.besser20.de/mobile-web-und-enterprise-20/110/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 16:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Osthues</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[dresden]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise20]]></category>
		<category><![CDATA[mcdd09]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[mobilecamp]]></category>
		<category><![CDATA[tu]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.projektmanagement20.de/?p=110</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><strong><span><img class="alignnone size-medium wp-image-111" title="mcdd09" src="http://www.projektmanagement20.de/wp-content/uploads/2009/04/mcdd09.jpg" alt="" width="515" height="130" /></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><strong><span><a href="http://www.projektmanagement20.de/wp-content/uploads/2009/04/mcdd09.jpg"></a>Meine Session auf dem 1. MobileCamp Dresden am 25./26.04.2009</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span>Am vergangenen Wochenende war ich aktiver Teilnehmer des <a href="http://barcampdresden.mixxt.de/" target="_blank">1. MobileCamp in Dresden</a>, einem BarCamp mit Schwerpunkt „Mobile“.<br />
Wie ein BarCamp, auch oft treffend als „Unkonferenz“ (oder Konferenz 2.0) bezeichnet, funktioniert kann man am Beispiel des Dresdner MobileCamps sehr schön in diesem <a href="https://www-951.ibm.com/blogs/dirk_spannaus/entry/nachlese_mobilecamp_2009_in_dresden_mcdd09" target="_blank">Blogpost eines IBM Mitarbeiters und Teilnehmers in seinem Mitarbeiterblog nachlesen</a>. Ich selber habe nach meinem Besuch des 3. Berliner BarCamps im vergangenem Herbst auch schon einmal über die Funktionsweise einer „Unkonferenz“ in einem Blogpost geschrieben und darüber hinaus Learnings für das Projektmanagement gezogen: <a href="http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2008/10/18/was-man-fuer-das-projektmanagement-vom-barcamp-berlin-3-lernen-kann/" target="_blank">„Was man für das Projektmanagement vom BarCamp Berlin 3 lernen kann“</a>.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Nun aber zu meinem aktivem Beitrag am MobileCamp. Ich habe am 1.Tag eine „interaktive“ Session zum Thema: „Mobile Web und Enerprise 2.0“ gehalten. Die Session teilte sich in drei Abschnitte auf:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Im Vorfeld waren die Teilnehmer aufgefordert in Form einer kleinen Umfrage „Punkte zu kleben“:<br />
- Welche mobilen Betriebssysteme nutze ich auf meinem Handy/Smartphone (iPhone OS, Android, Windows Mobile, Sybian, Linux und Sonstiges).<br />
- Welche (v.a. Web 2.0) Anwendungen nutze ich mobil [Twitter, IM, Nachrichten lesen, Blogs schrieben, LBS (Location Based Services)] in Abhängigkeit und Abstufung der mobilen Verwendung; vom ultra mobilen Endgerät wie dem Smartphone über Netbook und Laptop.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Die Ergebnisse habe ich dann entsprechend in meiner kurzen Einführung zum Thema aufgenommen. Aufgrund der Zeitbegrenzung von 30 Minuten pro Session mussten wenige Folien ausreichen um auf die anschließende Diskussion und Ideensammlung vorzubereiten.<br />
Meine Eingangsthese lautete:<br />
<strong>„Das Internet wird mobil! Web 2.0 wird mobil. Web 2.0 Anwendungen werden im Unternehmenskontext genutzt = Enterprise 2.0; wird mobil.“<br />
<span style="font-weight: normal;"><span>Als Nebenbedingung halten immer mehr sogenannten <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Digital_native" target="_blank">Digital Natives</a></span><span> als Arbeitnehmer Einzug in Unternehmen, die wie selbstverständlich, nativ, ihre bisher rein privat genutzten Web 2.0 Anwendungen und Sozialen Netzwerke sowie mobilen Endgeräte in den Geschäftsalltag einbringen.<br />
Definitionsdiskussionen möchte ich an dieser Stelle bewusst abkürzen bzw. aussen vor lassen.</span></span></strong></span></p>
<p><span id="more-110"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Als eine Hürde für das mobile Web und Enterprise 2.0 bestätigte sich das Ergebnis meiner Eingangsfrage nach Nutzung von mobilen Betriebssystemen. Etwa gleichviel Teilnehmer nutzen jeweils Apple iPhone OS, Google Android, Windows Mobile und Symbian OS. Es besteht somit ein stark fragmentierte Ausgangssituation mobiler Betriebssysteme an der sich m.E. auch in naher Zukunft nichts ändern wird, es gibt hier sogar am Beispiel Android einen gegenteiligen Trend.<br />
Die Auswertung nach Nutzung der Anwendungen von unterwegs ergab, dass Dienste die sich auf den jeweiligen Ort (LBS) und dem Wunsch nach ad hoc Informationen (Nachrichten, Verkehr, Sport) sowie Impuls-Kommunikation (Twitter, verstärkt auch IM) verstärkt auf einem Smartphone genutzt werden. Das tatsächliche Arbeiten erfolgt wie gewohnt auf dem Netbook/Laptop.<br />
Der Unterschied zwischen einem Netbook und Laptop wird als marginal angesehen. Demnach ist lediglich zwischen mobilen Anwendungen auf ultramobilen Smartphones und Netbooks/Laptops zu unterscheiden.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Mit diesem Ergebnis im Hinterkopf begann das Brainstorming zum geschäftlichen Einsatz mobiler (Web 2.0) Anwendungen. Schnell wurde klar, dass es keinen Sinn macht alle Aufgaben, die in gleicher Form bisher stationär erledigt werden (Arbeiten im Wiki, schreiben eines Blogeintrags, Arbeit an Dokumenten) jetzt auch quasi ultramobil zu machen. Oftmals ist es schlicht sinnvoller den Laptop auszupacken und die gewünschten Aufgaben zu erledigen.<br />
Aber es gibt im Geschäftsalltag Situationen wo dies nicht ohne weiteres möglich ist bzw. nur sehr umständlich; unterwegs. Am Flughafen, auf dem Weg zu einem Termin, zwischen zwei Meetings und vorallem immer dann wenn einem etwas spontan einfällt oder gerade inspiriert. Dann besteht automatisch der Wunsch Zugriff auf seine Kontakte, sozialen Netzwerke, Daten zu Projektmitglieder, Kalendereinträgen, Agenda des nächsten Meetings, Neuigkeiten oder Notizen zu haben. Hierzu zählt z.B. auch die Bestätigung einer Reise (mobiler Web-check-in) oder schlicht und einfach die Möglichkeit spontane Einfälle und Inspirationen ad hoc anderen oder einer Gruppe mitzuteilen, dies kann selbstverständlich auch weiterhin mit Hilfe der Sprache erfolgen.<br />
Intelligente, kontextbasierte Mash-ups wurden ebenfalls als ein wichtiger mobiler Anwendungswunsch genannt.<br />
Als mögliche Beschränkungen (siehe Abbildung: Wolken) der Nutzung von mobilen Unternehmensanwendungen wurden: Sicherheit, mobiler Zugriff (Accessablity), Verfügbarkeit der Anwendungen auf verschieden Endgeräten/mobilen Betriebssystemen, lange Akkulaufzeiten und (Unternehmens-)kultur angeführt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.projektmanagement20.de/wp-content/uploads/2009/04/mcdd09ergebnis.jpg"></a><a href="http://www.projektmanagement20.de/wp-content/uploads/2009/04/mcdd09ergebnis.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-113" title="mcdd09ergebnis" src="http://www.projektmanagement20.de/wp-content/uploads/2009/04/mcdd09ergebnis-536x400.jpg" alt="" width="536" height="400" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span><span>Mit dem Thema <a href="http://www.slideshare.net/sevenval/mobilecamp-dresden-090425" target="_blank">“Nutzungskontext als Herausforderung im mobile Web“</a> beschäftigte sich ein anderer Vortrag auf dem MobilCamp von Roland Gülle. Dies gilt aus meiner Sicht auch für die Anwendung von mobilen Enterprise 2.0 und war ebenfalls Gegenstand der Diskussion:<br />
- Keine 1:1 Abbildung des Desktopbrowser/der Anwendung mobil<br />
- Abbildung und Berücksichtigung des mobilen Nutzungskontextes<br />
- spezifische mobile Anforderungen an Bedienung und Informationenbedürfnis.</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span><strong>Was ist das Fazit?<br />
<span style="font-weight: normal;">Mit einem Laptop habe ich quasi immer mein Büro, eine mobile Netzverbindung sowie sicheren Zugang zum Firmennetzwerk vorausgesetzt, unterwegs dabei.<br />
Jedoch gibt es eine ganze Reihe von Anwendungsfällen für eine „ultra mobile“ Nutzung die situativ genutzt einen spürbaren Mehrwert liefern können. </span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich danke allen die sich Vor-Ort, auf Twitter (<a href="http://search.twitter.com/search?q=%23mcdd09" target="_blank">Hashtag #mcdd09</a>) und in Blogs an der Diskussion über den mobilen Einsatz insb. Web 2.0 Diensten im Unternehmensumfeld beteiligen.<br />
Ich bin sehr Neugierig und gespannt welche Anwendungen und Anwendungsfälle uns in diesem Umfeld in den nächsten Jahren erwarten.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Zwei zwar schon ältere, aber immer noch sehr aktuelle Beiträge zu diesem Thema möchte ich als Abschluss mit auf den Weg geben:<br />
<span><a href="http://www.slideshare.net/slgavin/charlie-goes-mobile-enterprise-20-on-the-road" target="_blank">“Charlie Goes Mobile &#8211; Enterprise 2.0 on the road”</a> &#8211; Slidesharepräsentation mit Charly; Bestandteil einer bekannten Slideshareserie und oft kopiert als </span><span lang="EN-US">Use Case.<br />
<span lang="EN-US"><a href="http://3dpeople.blogspot.com/2007/08/enterprise20-what-does-it-mean-for.html" target="_blank">„Enterprise2.0 &#8211; what does it mean for mobile?“</a> &#8211; Blogpost von <a href="http://twitter.com/sdbj" target="_blank">@sdbj</a> </span><span lang="EN-US">Stephen Johnston, Nokia. </span><span>Der Autor nimmt in Hinsicht auf die mobile Nutzung Bezug auf die Web 2.0 Prinzipien von O’Reilly.<br />
</span></span></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.besser20.de/mobile-web-und-enterprise-20/110/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Noch nicht im Enterprise 2.0 angekommen …</title>
		<link>http://www.besser20.de/noch-nicht-im-enterprise-20-angekommen-%e2%80%a6/107/</link>
		<comments>http://www.besser20.de/noch-nicht-im-enterprise-20-angekommen-%e2%80%a6/107/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 15:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Osthues</dc:creator>
				<category><![CDATA[enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise20]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.projektmanagement20.de/?p=107</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong><a href="http://www.projektmanagement20.de/wp-content/uploads/2009/04/sharepoint-conventionk.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-108" title="sharepoint_convention" src="http://www.projektmanagement20.de/wp-content/uploads/2009/04/sharepoint-conventionk.jpg" alt="" width="500" height="113" /></a></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><a href="http://www.projektmanagement20.de/wp-content/uploads/2009/04/sharepoint-conventionk.jpg"></a>Eindrücke von der Enterprise 2.0 SharePoint Convention am 20./21.04.2009 in Düsseldorf</strong></p>
<p class="MsoNormal"><span>Zum Start der SharePoint Convention wurden die Teilnehmer mit zwei Keynotes auf das Thema Enterprise 2.0 eingestimmt. Eine Brücke von heutigen Unternehmensanwendungen wie Datenmanagementsystemen zu Web 2.0 Anwendungen und deren Nutzung im Unternehmen wurde geschlagen. Auch fand eine theoretische Annährung an das Thema Enterprise 2.0 statt. Ein deutlicher Hinweis, dass die Einführung von Social Software entsprechend mit der Unternehmenskultur in Einklang zu bringen ist durfte ebenfalls nicht fehlen. Das Thema Digital Natives und deren Einfluss und Erwartungen an Unternehmenskultur und den Umgang mit IT wurde ebenfalls angeschnitten. Auf die Frage welche Teilnehmer <a href="http://www.xing.de" target="_blank">Xing</a> als Social Network kennen und nutzen bekam der Redner eine nahezu einstimmige Rückmeldung; der überwiegende Teil der Teilnehmer besitzen offensichtlich selber ein Xing-Profil und nutzen diese Plattform auch entsprechend mit steigender Begeisterung. Der Mehrwert dieses sog. Web 2.0 Dienstes ist offensichtlich für jeden greifbar. „Wenn nur unsere unternehmensinternen Mitarbeiterprofile so gut gepflegt wären wie auf Xing …“. Wikis sind dank der großen Verbreitung von <a href="http://www.wikipedia.de" target="_blank">Wikipedia</a> allen Teilnehmern bekannt. Doch als um den Microbloggingdienst <a href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a> ging wurde es sowohl beim Redner sowie dem Publikum nebulöser. Der Redner räumte ein, dass er von Twitter selber nur vom hören-sagen kennt, es selber aber weder nutze noch ihm der Sinn dieser Anwendung klar ist. Nur ca. eine handvoll Teilnehmer outeten sich schließlich per Handzeichen als Twitternutzer. Dementsprechend gering war auch die Twitter-coverage der Veranstaltung (verwendete Hashtags: <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23sc09+" target="_blank">#sc09</a> bzw. <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23spc09+" target="_blank">#spc09</a>), obwohl der Veranstalter ein eigenes Twitter-Profil <a href="http://twitter.com/MOSSConvention" target="_blank">@MOSSConvention</a> für die Veranstaltung angelegt hatte und auch hierüber seine Followerschaft mit aktuellen Nachrichten rund um die Convention versorgte. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Die folgenden Vorträge (<a href="http://www.sharepoint-convention.de/Agenda/Seiten/default.aspx" target="_blank">Agenda</a>) beschäftigten sich überwiegend eher am Rande mit Enterprise 2.0 Themen und deren Umsetzung mit Microsoft SharePoint als Basis. Als Beispiele wurden Firmen-Intranets auf Basis SharePoint, sowie Unternehmenswikis auf Basis von Drittappliationen bzw. Funktionserweiterungen des <span id="more-107"></span>Standard SharePoint Wikis gezeigt. Bei dem Einsatz von Wikis besteht offenbar die Anforderung Freigabeworkflows zu implementieren. Dieses Beispiel zeigt wie schwer sich Unternehmen mit der neuen Offenheit tun alle Mitarbeiter ohne Barrieren am Aufbau und der Pflege des kollektiven Unternehmenswissens aktiv zu beteiligen. SharePoint Profilseiten (externe mySite) wurden als firmeninternes Social Networking Tool vorgestellt die über den Inhalt und die Funktion eines Unternehmensadressbuchs (Stichwort: Yellow Pages) hinaus gehen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Einen weiteren Schwerpunkt bildeten die Abbildung und Automatisierung von Unternehmensprozessen mit Hilfe des SharePoint und Infopath sowie eher „konventionelle“ Projekträume mit dem Schwerpunkt Austausch von Dokumenten. Definitiv keine lupenreinen Enterprise 2.0 Themen. Aber gerade dies zeigt, dass vielen Unternehmen gerade bei diesen prozesslastigen Themen noch immer der Schuh drückt und somit noch gar nicht wirklich bereit ist sich wieder auf neue Themen und Technologien einzulassen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Insofern ist auch eine klare Unterscheidung vorzunehmen ob es sich um standardisierte Prozesse im Unternehmen handelt oder wann es um Wissensgenerierung und -management sowie der Unterstützung von unstrukturierten Prozessen insb. in Wissensintensiven Unternehmensbereichen handelt. Genau in diesen Bereichen sollten Unternehmen Handlungsmöglichkeiten für Soziale Software (insb. Wikis, Blogs, Microblogs) evaluieren und erste Erfahrungen mit dessen Einsatz sammeln. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Es bleibt festzuhalten das Schlagwort Enterprise 2.0 ist angekommen. Die Botschaft breitet sich aus. Bei dem Verständnis und der Umsetzung tun sich die Unternehmen indes noch schwer. Die Erkenntnis greift um sich im Bereich der sogenannten Social Software aktiv zu werden, wenn auch eher zaghaft und zurückhaltend.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Der Einsatz von SharePoint bietet sich insbesondere in Unternehmen an, die bereits über diese Plattform verfügen und sich über Module wie Wikis und die Einbindung von Blogs dem Thema Enterprise 2.0 nähren möchten aber auf der anderen Seite bei etablierten Unternehmensprozessen auf der „sicheren Seite“ bleiben möchten (<a href="http://blogs.zdnet.com/Hinchcliffe/?p=280#more-280" target="_blank">an dieser Stelle</a> hat sich Dion Hinchcliffe zum Thema Enterprise 2.0 und SharePoint umfangreich Gedanken gemacht). Dann ist, um ein Zitat aufzugreifen 2.0 nicht „zu wenig Standard und anarchisch“, sondern kann spielerisch Stück für Stück Unternehmenskultur wandeln und zu höherer Effizienz und Vermehrung des Wissens im Unternehmen beitragen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Mein persönliches Fazit des Tages habe ich <a href="http://twitter.com/jeos/status/1568100813" target="_blank">getwittert</a>:<br />
„Allein mit Anzugträgern ist kein #Enterprise20 zu machen &#8230; es fehlten die Kapuzenpullis“ in Anspielung auf das <a href="http://bit.ly/MRfq" target="_blank">Buch</a> „DNAdigital &#8211; Wenn Anzugträger auf Kapuzenpullis treffen“ und den Einfluss von Digital Natives auf das Thema Enterprise 2.0 und deren Erwartungen an Unternehmenskultur.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.besser20.de/noch-nicht-im-enterprise-20-angekommen-%e2%80%a6/107/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

