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	<title>Besser 2.0 &#187; Christoph Rauhut</title>
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		<title>NEU! Rising Vendors jetzt in der Social Software Matrix</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 19:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Rauhut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Rising Vendors]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Software Matrix]]></category>

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		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr habe wir die Social Software Matrix gestartet. Jetzt haben wir die Social Software Matrix um einen weiteren Bereich erweitert. Der Bereich der "Rising Vendors" ermöglicht es allen Toolanbietern ihr Produkt vorzustellen. Die Vorstellung der einzelnen Anbieter und deren Produkt erfolgt in den bekannten Kategorien der Social Software Matrix.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr habe wir die Social Software Matrix<a href="http://www.besser20.de/es-ist-eine-matrix-social-software-verstehen-und-vergleichen-mit-der-socialsoftwarematrix/724/trackback/"> gestartet</a>. Jetzt haben wir die Social Software Matrix um einen weiteren Bereich erweitert. Der Bereich der &#8220;Rising Vendors&#8221; ermöglicht es allen Anbietern von Social Software ihr Produkt vorzustellen. Die Vorstellung der einzelnen Anbieter und deren Produkt erfolgt dabei in den bekannten Kategorien der Social Software Matrix.</p>
<p><a href="http://socialsoftwarematrix.org/rising_vendors/">Hier gehts</a> zum neuen Bereich der Rising Vendors auf der Social Software Matrix.</p>
<p><span id="more-1302"></span>Im Gegensatz zu den in der <a href="http://socialsoftwarematrix.org/tools/">Social Software Matrix bewerteten Tools</a>, können Anbieter im Bereich ihre Produkte selbst einstellen und somit einer Vielzahl von Interessenten zugänglich machen. Der Markt für Social Software wächst stetig. Anbieter möchten sich am Markt bestmöglich positionieren und Kunden benötigen eine auf sie zugeschnittene Software. Auf der einen Seite gibt es Anbieter, die sich auf dem Social Software Markt längst etabliert haben und ihre Tools mit immer raffinierteren Web 2.0 Funktionen erweitern. Auf der anderen Seite gibt es Anbieter die sich auf dem Markt noch positionieren möchten oder bisher nur in einer Nische zu finden waren. Es ist schwer in diesem „Dschungel“ von Social Software den Überblick zu behalten. Genau hier setzen wir an. Wir wollen den Anbietern die Möglichkeit geben, ihr Tool auf dem Social Software Markt zu präsentieren und einer breiten Masse an Interessenten bekannt zu machen. Jeder Toolanbieter hat die Möglichkeit sein Tool in den bekannten Kategorien der Social Software Matrix vorzustellen.</p>
<p>Nutzer, die im Internet auf der Suche nach verfügbaren Social Software Tools sind, können sowohl in der bisher bekannten Social Software Matrix fündig werden, als auch vom stetig wachsenden Pool an Produktvorstellungen im Bereich der Rising Vendors profitieren. Des Weiteren können Nutzer, die bereits Erfahrungen mit vorgestellten Tools gesammelt haben, diese mittels eines Kommentars und einem Rating anderen Lesern mitteilen. So entsteht über die Zeit eine Bewertung der Tools innerhalb der Rising Vendor Section durch die Nutzer &#8211; ganz im Sinne des Web 2.0.</p>
<p>Unser Ziel mit der neuen Rising Vendors Section ist es, das Spektrum an vorgestellten und verfügbaren Social Software Tools im Markt, im Sinne des Web2.0 durch die Tool-Hersteller, stetig zu erweitern. Des Weiteren arbeiten wir kontinuierlich daran, die Liste der Tools in der Social Software Matrix zu ergänzen und werden hierbei in Zukunft auch auf den Pool der Rising Vendors zurückgreifen.</p>
<p>Wir hoffen, dass die Neuerung auf gute Resonanz stößt und den Markt-Überblick für Interessierte weiter erhöht. Alle Tool-Anbieter sind hiermit herzlich aufgerufen, sich zu beteiligen!</p>
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		<item>
		<title>Gartner Magic Quadrant für den Social CRM Markt</title>
		<link>http://www.besser20.de/gartner-magic-quadrant-fur-den-social-crm-markt/1285/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 19:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Rauhut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anwendungsszenarien]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[tools]]></category>
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		<category><![CDATA[Jive Social Business Software]]></category>
		<category><![CDATA[Social CRM]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der vergangenen Woche hat Gartner seinen weitbekannten Magic Quadrant zum Thema Social CRM herausgegeben (<a href="http://resources.jivesoftware.com/content/promo_reg_gartner-mq-2010-crm">Quelle</a>). In den Dimensionen „Ability to Execute“ und „Completeness of Vision“ ordnet Gartner die untersuchten Anwendungen ein. Gartner definiert Social CRM wie folgt:</p>
<blockquote><p>„Social CRM application encourage many-to-many participation among internal users, as well as customers, partners, affiliates, fans, constituents, donors, members and other external parties, to support sales, customer service marketing processes. Social CRM works with each of these domains, for example, to provide a social enterprise feedback mechanism in the service domain, or social monitoring or prduct development in the marketing domain.”</p></blockquote>
<p>Vereinfacht gesagt, soll ein Social CRM all die „sozialen“ Prozesse im Leben eines Produktes oder Services und die entsprechenden Kontakte/Kommunikation zwischen Mitarbeitern, Kunden (B2B und B2C), Partnern und weiteren Stakeholdern abbilden. Dazu gehören Anwendungsszenarien in Vertriebs- und Marketing-Prozessen, in der Produktentwicklung, im Customer (Self) Service und im Bereich Social Monitoring. Gartner betrachtet dabei sowohl externe und interne Communities, als auch die Mischung dieser beiden Formen. Nicht Bestandteil der Betrachtung sind klassische CRM-Funktionen, wie sie SAP, Oracle und Microsoft mit ihren CRM-Plattformen bieten. Diese sieht Gartner in den nächsten Jahren aber sehr stark in die Richtung 2.0 streben.</p>
<p><span id="more-1285"></span>Von den Funktionalitäten her, sollte eine Social CRM Plattform die gängigen 2.0-Features wie Forum, Kommentare, Umfragen, Ratings, Chat, Blog, Wiki usw. unterstützen. Klar, was sollte an einer solchen Plattform sonst „social“ sein. Darüber hinaus verbindet Gartner damit aber auch Funktionsbereiche wie Moderation, Reputation Management, Dashboards, Event Management, Privacy Management usw. D.h., es geht hierbei nicht nur um die bloße Abbildung von 2.0-Funktionen, sondern die professionelle Steuerung von Inhalten. Zum einen natürlich aus datenschutzrechlichen Gründen aber auch aus der Unsicherheit heraus die Kontrolle über die Inhalte der Nutzer zu verlieren.</p>
<p><a href="http://resources.jivesoftware.com/content/promo_reg_gartner-mq-2010-crm"><img class="aligncenter" title="Gartner 2010 Magic Quadrant for Social CRM" src="http://img.en25.com/eloquaimages/clients/jivesoftware/%7b2abb7296-ff6f-4ac7-ae8c-d1007008e8f5%7d_promo-gartner-magic-quadrant-2010-scrm.png" alt="" width="343" height="367" /></a></p>
<p>Bereits im vergangenen Jahr <a href="http://www.besser20.de/gartner-magic-quadrant-die-neuen-leader-im-social-software-markt/463/">berichteten</a> wir über den Magic Quadrant von Gartner im Social Software Markt, der starke Parallelen im funktionalen Bereich zum Magic Quadrant im Social CRM Markt aufzeigt. Neu ist, dass Gartner seit 2009 eine Differenzierung von Social Software Plattformen in a) den externen Bereich, b) den internen Bereich und c) den Bereich der CRM-Prozesse eines Unternehmens sieht. Gartner geht davon aus, dass es keine Anwendung schaffen wird alle drei Bereich zu adressieren. Gartner behält sich aber einige Überschneidungen vor. Aktuell sehen wir diese Überschneidung nur für Jive SBS, die sowohl in der Bewertung von Gartner für den internen Unternehmenseinsatz, als auch für die sozialen CRM-Prozesse als Leader eingeordnet werden. Erstaunlicherweise sind Social Software Anwendungen von Mircosoft (SharePoint) und IBM (Connections) im Social CRM Quadranten nicht vertreten. Wie kommt das zustande? Unsere Erklärung ist, dass es einer Software auf der einen Seite generell gut tut, soviel wie möglich an 2.0-Funktionen  und eine gewisse Offenheit für die Abbildung von verschiedenen Anwendungsszenarien zu bieten. Auf der anderen Seite muss aber eine Spezialisierung bzw. Konzentration auf bestimmte Szenarien vorhanden sein (wie sie im CRM-Bereich erforderlich ist). Im diesem Fall scheint dies nur Jive gelungen zu sein, wobei man sagen muss, dass der Markt sehr stark in Bewegung ist und des in einem Jahr schon wieder anders aussehen kann.</p>
<p>Da wir uns aktuell nur ein Urteil zu Jive erlauben können (siehe Bewertung auf <a href="http://socialsoftwarematrix.org/jive/">http://socialsoftwarematrix.org/jive</a>/), möchte ich hier kurz die Ergebnisse für Jive darstellen:</p>
<p><strong>Stärken von Jive</strong></p>
<ul>
<li>Einer der bekanntesten und größten Social Software Anbieter im Markt</li>
<li>Nahezu komplett abgebildete 2.0-Funktionen, die sowohl für interne, als auch externe Anwendungsszenarien eingesetzt werden können</li>
<li>Social Monitoring-Komponente</li>
<li>Die Verbindung von externen und internen Jive-Plattformen durch ein Briding-Modul</li>
<li>Aktuelle Produktinnovationen wie Apps-Markt, Developer Community, Zusammenarbeit mit Twitter und Google</li>
<li>Unterstützung von Open Social Standards und gute Integration in IT-Landschaft</li>
</ul>
<p><strong>Schwächen von Jive</strong></p>
<ul>
<li>Abbildung von klassischen CRM-Funktionen</li>
<li>Eingeschränkte Vertriebs- und Support-Präsenz in EMEA</li>
<li>Nachteil zu großen Anbietern, die bereits im IT-Infrastrukturbereich etabliert sind (z.B. IBM, Microsoft)</li>
<li>Integration mit klassischen CRM-Anwendungen</li>
</ul>
<p>Klar ist natürlich, dass Jive nicht mit einem klassischen CRM-Anbieter mithalten kann, der seit Jahren im Markt vertreten ist. Dennoch ist es beachtlich, dass Jive mit seinen 2.0-Funktionen als der Leader im Social CRM-Markt angesehen wird. Das zeigt wiederum, wie schwach die großen Anbieter in diesem Bereich sind.</p>
<p>Spannend wären jetzt Meinungen von Anwendern, die Jive als Social CRM-Lösung bereits einsetzen und Erfahrungen gesammelt haben. Des Weiteren bleibt abzuwarten, welche Antworten die klassischen Anbieter von CRM-Lösungen finden. Wenn man den Vergleich zum CMS-Markt führt, dann wird es wohl noch eine Weile dauern. Die klassischen CMS-Anbieter tun sich eher schwer Social Software Funktionen in ihren Anwendungen zu integrieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gartner Magic Quadrant. Die neuen Leader im Social Software Markt.</title>
		<link>http://www.besser20.de/gartner-magic-quadrant-die-neuen-leader-im-social-software-markt/463/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 13:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Rauhut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Techologie]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[tools]]></category>
		<category><![CDATA[Atlassian Confluence]]></category>
		<category><![CDATA[Gartner]]></category>
		<category><![CDATA[Gartner Magic Quadrant]]></category>
		<category><![CDATA[IBM Connections]]></category>
		<category><![CDATA[Jive Social Business Software]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint 2010]]></category>
		<category><![CDATA[social software]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Established vendors need to build up their products, while specialist vendors need to build up their reputation.</p></blockquote>
<p>Mit diesem Zitat könnte man den aktuellen Gartner Magic Quadrant für den Social Software Markt 2009 zusammenfassen. Dieser wurde am 22.10.2009  offiziell fertiggestellt (<a href="http://resources.jivesoftware.com/content/promo_reg_gartner-mq-workforce-2009">Quelle</a>). Im Gegensatz zu 2008, grenzt Gartner die Betrachtung in diesem Jahr auf den Bereich der internen Nutzung durch Mitarbeiter in einer Organisation/Unternehmen ein. Gartner zielt dabei auf eine Schärfung des Scope für die Bewertung der jeweiligen Anwendungen ab. Dabei sind Gartner unter anderem Kriterien wie: Social Networking and Search, Communities und Collaboration, Discussion and Comments wichtig. Für den Magic Quadrant, wurden nur „suite-like products“ mit einbezogen. Das heißt, dass die Anwendungen entweder eine Vielzahl der wesentlichen Social Software Funktionalitäten mitbringen oder ein Anbieter in der Lage ist, externe Service/Applikationen oder Third-Party Lösungen einzubinden. Dadurch sind Anwendung, wie KickApps, Lithium Technologies oder auch Oracle Beehive aus der Betrachtung rausgefallen. Der Magic Quadrant ist an sich ausgerichtet nach den Dimensionen „Ability to Execute” und “Completness of Vision”, wodurch sich eine 4-Felder-Matrix (Leader, Challengers, Visionaries und Niche Players) ergibt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://resources.jivesoftware.com/content/promo_reg_gartner-mq-workforce-2009" ><img class="size-full wp-image-472 aligncenter" title="gartner_magic quadrant 2009_klein" src="http://www.besser20.de/wp-content/uploads/2009/10/gartner_magic-quadrant-2009_klein.png" alt="gartner_magic quadrant 2009_klein" width="138" height="156" /></a></p>
<p><span id="more-463"></span></p>
<p><strong>Überblick</strong></p>
<p><strong>Leaders: </strong>Im Quadranten der „Leaders” wurden die drei großen Player im Social Software Markt platziert. Dazu zählen die Anbieter bzw. Produkte: Microsoft Office SharePoint, IBM Lotus Connections und Jive Social Business Software. Dabei hat Microsoft die Nase im Bereich „Ability to Execute“ und Jive bei der „Completeness of Vision“ vorne. IBM hängt noch etwas hinterher.</p>
<p><strong>Challengers:</strong> Die Anbieter, die zwar ein gut positioniertes Produkt haben, bei denen aber Unsicherheiten bezüglich der Positionierung im Markt und der weiteren Entwicklung bestehen, wurde im Quadranten der „Challengers” einsortiert. Dazu zählen Open Text und Atlassian Confluence. Im Fall von Atlassian Confluence steht auf der einen Seite, das am meist verbreitete Enterprise Wiki im Markt, aber auf der anderen Seite eine relativ kleines Unternehmen mit ca. 200 Mitarbeiter (verteilt auf alle Produkte).</p>
<p><strong>Visionaries:</strong> Im Fall der Anbieter, die visionäre Produkte anbieten, mit guten Chancen an Bedeutung im Markt zu gewinnen, sind Google, Drupal und Socialtext zu nennen. Aber auch blueKiwi kann ganz knapp dem „Visionaries“-Quadranten zugeordnet werden. Gerade Google mit all seinen Applikationen, die die Kollaboration und Kommunikation unterstützen und nicht zu Letzt durch die neuesten Entwicklungen in Bezug zu Google Wave, wird in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Google hat durch seine Bekanntheit und Verbreitung eine besonders gute Ausgangsposition, um den Social Software Markt in Zukunft ordentlich aufzumischen.</p>
<p><strong>Niche Players:</strong> Die meisten Anbieter, die im Gartner Magic Quadrant betrachtet wurden, sind im Bereich der „Niche-Players” zu finden. Die starke Fluktuation in diesem Teil des Magic Quadranten lässt schon darauf schließen, dass die Anbieter versuchen müssen eine Antwort zu finden, auf das was die Vorreiter im Social Software Markt vorgeben oder ihre speziellen Niche finden müssen. Drei aussichtreiche Kandidaten sind aus unserer Sicht: Huddle, Liferay Social Office, Mindtouch.</p>
<p><strong>Die „Leader“ im Vergleich zu 2008</strong></p>
<p><strong>Jive Social Business Software</strong></p>
<ul>
<li>Jive wird weiterhin als eine der am vollständigsten ausgestattete Social Software Suite im Markt gesehen.</li>
<li>Die gute Kundenentwicklung, positive Feedback/Bewertung und die klar ausgerichtete Strategie werden auch in 2009 als eine der Stärken von Jive gesehen.</li>
<li>Wurde 2008 die Anzahl der Mitarbeiter von Jive noch als hemmender Faktor für die zukünftige Entwicklung gesehen, kommt jetzt der Hinweis, dass mit dem starken Wachstum im Jahr 2009 gut umgegangen werden muss.</li>
</ul>
<p><strong>Microsoft SharePoint</strong></p>
<ul>
<li>Die Kombination im Umgang mit strukturierten Inhalten und Abbildung von Workflows, mit Social Software Funktionalitäten wird auch 2009 als eine der großen Stärken von Microsoft Office SharePoint 2007 gesehen.</li>
<li>Die weitere Verbreitung und Etablierung als eine der Standardanwendungen in Unternehmen, unterstreicht die gute Positionierung von Microsoft.</li>
<li>SharePoint 2007 weist weiterhin Schwächen bei den Social Software Funktionalitäten wie Tagging, Bookmarking und Wiki auf und tut sich schwer, bei den Unternehmen, die auf der Suche nach einer reinen Social Software Suite mit einer guten Usability sind.</li>
</ul>
<p><strong>IBM Lotus Connections</strong></p>
<ul>
<li>IBM hat es geschafft mit Lotus Connections 2.5 eine umfangreiche Social Software Suite anzubieten, was 2008 noch als eine der Schwächen gesehen wurde.</li>
<li>Auch die Integration mit anderen Anwendungen, wie Microsoft Office und eine web-oriented Architecture wird mit Pluspunkten für IBM bewertet.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Der von Gartner erstellte Magic Quadrant, zum Einsatz von Social Software Suiten im Unternehmen, gibt einen relativ guten Überblick über den Markt und die entsprechenden Anbieter. Wobei es den Stand vor Oktober 2009 abbildet. Entwicklungen wie <a href="http://www.jivesoftware.com/products/whats-new ">Jive SBS 4.0</a> und<a href="http://sharepoint2010.microsoft.com/Pages/default.aspx "> Microsoft SharePoint 2010</a> wurde noch nicht mit einbezogen. Zudem kann Gartner nur eine sehr generische Einschätzung abgeben. Im Einzelfall, lassen sich die Ergebnisse nicht 1:1 auf die Bedürfnisse und Anforderungen eines Unternehmens übertragen (siehe dazu auch unseren Artikel „<a href="http://www.besser20.de/social-software-vergleiche-wir-sind-verwirrt/276/">Social Software Vergleiche: Wir Sind Verwirrt</a>“). Im Vergleich zu 2008, konnten sich 2009 drei Anbieter ganz klar als Leader im Social Software Markt positionieren, wobei der Scope der Betrachtung von Gartner auf den internen Unternehmensbereich eingegrenzt wurde. Die große Frage wird sein, wer sich in Zukunft weiterhin in Richtung Social Software Suite entwickeln bzw. verbessern kann. Alle Anbieter weisen Schwächen auf und müssen kontinuierlich an ihren Produkten arbeiten, um in einem sehr dynamischen Markt bestehen bzw. sich positionieren zu können.</p>
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		<item>
		<title>10 Technologien, welche die IT in den nächsten Jahren verändern &#8211; Die Gartner Prognosen</title>
		<link>http://www.besser20.de/10-technologien-welche-die-it-in-den-nachsten-jahren-verandern-die-gardner-prognosen/374/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 09:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Rauhut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Gartner]]></category>
		<category><![CDATA[Multicore]]></category>
		<category><![CDATA[social software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubiquitous Computing]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 08.09.2009 fand auf Schloss Vollrads (Nähe Frankfurt am Main) die <a href="http://www.synergie-fachtagung.de">Synergie Fachtung „Dynamisierung des Mittelstandes durch IT“</a> statt. Unter den Vortragenden war auch Klaus Thomas,  Analyst bei Gartner, der zu den Technologie-Trends der nächsten 10 Jahren referierte. Die vollständigen Präsentationsunterlagen gibt es <a href="http://www.synergie-fachtagung.de/fileadmin/files/synergie-fachtagung/schloss_vollrads_09/Thomas_080909.pdf">hier</a>.</p>
<p>Die folgenden 10 disruptive Technologien, werden nach Aussage von Gartner, die IT in den nächsten 10 Jahren verändern:</p>
<p><span id="more-374"></span></p>
<ol>
<li><strong>Multicore</strong>: Eine wesentliche Verbesserung der Leistung von Prozessoren, wird nicht mehr in der Verkleinerung von Schaltkreisen liegen, sondern in der Nutzung mehrerer Kerne (Parallelität) in einem Prozessor.</li>
<li><strong>Benutzerschnittstellen</strong>: Neue Schnittstellen werden Einzug halten in der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine. Dazu zählen flexible und Head Mounted Displays, berühungsloses Erkennen von Informationen (RFID, Gesichterkennung) und die Nutzung von Geräter mit einer extremen Verbreitung (Mobiltelefone für Internet).</li>
<li><strong>Virtualisierung</strong>: Die Virtualisierung von Hardware-Ressourcen wird die Effizienz und Auslastung von Rechner erheblich steigern. Die Mehrzahl aller Server wird in Zukunft virtualisiert sein.</li>
<li><strong>Unified Communications</strong>: Die Digitalisierung     von Informationen, die Vereinheitlichung der Informationsübertragung auf ein Protokoll und die Vereinheitlichung der Netze (Daten und Sprache) werden sich in Zukunft durchsetzen.</li>
<li><strong>Ubiquitous Computing</strong>: Die Anzahl der Computer und Chips, die den einzelnen Menschen umgibt, wird erheblich steigen und unser alltäglich Leben verändern.</li>
<li><strong>Business Intelligence</strong>: Die Unmengen von Daten und Informationen, die in einem Unternehmen vorhanden sind, sollen für das Geschäft nutzbar gemacht werden. Ganz nach dem Leitmotiv: „Wenn das Unternehmen wüsste, was das Unternehmen weiß“.</li>
<li><strong>Web-orientierte Architekturen</strong>: Internet, Web und Cloud-basierte Konzepte werden die Architektur- und Entwicklungsmodelle von Software zunehmend beeinflußen und verändern. Trend geht zu service-orientierten Architekturen.</li>
<li><strong>Web Mashups</strong>: Durch die Nutzung von internet-basierten Informationen und Services in Form von Mashups, werden sich neue Anwendungsmöglichkeiten ergeben.</li>
<li><strong>Cloud Computing</strong>: Das Web wird in Zukunft nicht nur eine Plattform für Informationen, sondern vor allem für Anwendungen und Services (z.B. CPU-Leistung, Speicherplatz, SaaS) sein.</li>
<li><strong>Social Software</strong></li>
</ol>
<p>Spannend ist für uns natürlich der Punkt 10 “Social Software”. Im Gardner HypeCycle sind die dazugehörigen Tools und Technologien rund um das &#8220;Tal der Tränen&#8221; angeordnet. Der Hype um Social Software Suites und Microblogging (oder auch Web 2.0 allgemein) ist also kurz (oder lang)  vorüber, es geht nun vielmehr um Einsatzszenarien, praktische Erfahrungen und Optimierung. Und trotzdem findet Social Software einen Platz in den Top Ten der disruptiven Technologien der nächsten Jahre.</p>
<p>Es geht also um viel mehr als nur die Tools. Wichtige Aussagen von Gartner zu Social Software sind:</p>
<blockquote><p>&#8220;Strategic Planning Assumption: The concepts, language and technologies of consumer social software will become part of mainstream workplace technology vendors by 2010.”</p></blockquote>
<blockquote><p>“Strategic Planning Assumption: By 2012, 70% of the population in developed nations will spend more time interacting with people online than in person.”</p></blockquote>
<p>Gartner prognostiziert also eine sich völlig verändernde Conversation und Interaktion zwischen Menschen in den nächsten Jahren. Wir werden mehr online interagieren als real kommunizieren? Kann das sein? Es bleibt spannend &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Software Vergleiche: Wir Sind Verwirrt</title>
		<link>http://www.besser20.de/social-software-vergleiche-wir-sind-verwirrt/276/</link>
		<comments>http://www.besser20.de/social-software-vergleiche-wir-sind-verwirrt/276/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 08:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Rauhut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Forrester]]></category>
		<category><![CDATA[Gartner]]></category>
		<category><![CDATA[social software]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder, der sich mit Social Media und Enterprise 2.0 beschäftigt und in der Blogosphäre unterwegs ist, kennt sie. Die Übersichten von Social Software Anwendungen, die derzeit auf dem Markt verfügbar sind. Gartner, Forrester, CMSWatch und Co. geben sich viel Mühe, um sich in ihren Darstellung zu übertreffen. Dion Hinchcliffe zum Beispiel hat eine <a href="http://i.zdnet.com/blogs/enterprise_2_map_of_the_2009_marketplace_large.jpg" target="_blank">Einteilung von Social Software Anwendungen</a> nach dem <a href="http://blogs.zdnet.com/Hinchcliffe/?p=143" target="_blank">FLATNESSES Modell</a> herausgebracht. Gartner hingegen teilt die <a href="http://mediaproducts.gartner.com/reprints/microsoft/vol6/article5/article5.html" target="_blank">Betrachtung</a> nach den Dimensionen &#8220;Completeness of Vision&#8221; und &#8220;Ability to execute&#8221; ein. Eine <a href="http://www.cmswatch.com/images/2009ESSCR-XCheck.jpg" target="_blank">Unterscheidung</a> nach den Kriterien &#8220;Vendor Evolution&#8221; und &#8220;Product Development&#8221; nimmt <a href="http://www.cmswatch.com/" target="_blank">CMSWatch</a> vor.</p>
<p>Was wollen uns die Autoren damit sagen? Ein Beispiel soll die Schwierigkeit der Interpretation der verschiedenen Übersichten verdeutlichen. Angenommen, ein IT-Entscheider sucht nach einer geeigneten Social Software für den internen Unternehmeneinsatz. Als Erstes schaut er sich bei Gartner um. Hier sind Microsoft SharePoint, IBM Quickr, Atlassian Confluence und Jive Social Business Software die favorisierten Tools. Danach geht&#8217;s zu <a href="http://www.forrester.com/rb/Research/wave%26trade%3B_community_platforms%2C_q1_2009/q/id/46468/t/2" target="_blank">Forrester</a>. Hier sind Telligent Enterprise, Jive Social Business Software, Pluck und Mzinga ganz oben dabei. Aber Achtung, Forrester hat speziell Community-Plattformen bewertet! Dann noch weiter zum <a href="http://blogs.zdnet.com/Hinchcliffe/?p=143" target="_blank">ZDNet-Blog von Dion Hinchcliffe.</a> Hier findet er die &#8220;<a href="http://i.zdnet.com/blogs/enterprise_2_map_of_the_2009_marketplace_large.jpg" target="_blank">Enterprise 2.0 Map of the 2009 marketplace</a>&#8220;. Hier sind wiederum Acquia Drupal und Socialtext 3.0 weit vorne.</p>
<p>Problematisch ist, dass jeder seine eigenen Metriken und seine eigene &#8220;Betrachtungswelt&#8221; als Grundlage ansetzt. Diese bewerten die vorhandenen Social Software Anwendungen nach höchst unterschiedlichen Kriterien. So kommen also auch die unterschiedlichen Ergebnisse zustande. Für einen orientierungssuchenden IT Entscheider keine befriedigenden Situation. Die (teilweise widersprüchlichen) Aussagen der einzelnen Übersichten  eignen sich kaum für eine belastbare Shortlist von passenden Anbietern, ganz zu schweigen von direkten Investitionsentscheidung für eine Pilotinstallation.</p>
<p><strong>Geschäftsszenarien als Basis für Vergleiche</strong></p>
<p>Jedes Unternehmen bzw. jede Organisation hat sehr unterschiedliche Anforderungnen und Anwendungsszenarien für den geplanten Einsatz von Social Software . Somit sind also auch die Kriterien für die Auswahl der geeigneten Software und deren Gewichtungen unterschiedlich. Eine allgemeine Betrachtung ist hier wenig hilfreich. Es kommt erschwerend hinzu, dass die oben genannten Darstellungen Äpfel mit Birnen vergleichen. Es ist klar, dass eine Blog-Software wie Wordpress nicht mit Socialtext oder Jive mithalten kann (siehe &#8220;<a href="http://i.zdnet.com/blogs/enterprise_2_map_of_the_2009_marketplace_large.jpg" target="_blank">Enterprise 2.0 Map of the 2009 marketplace</a>&#8221; von Dion Hinchcliffe). Aber für den Anwendungsfall Corporate Blogging ist Wordpress eine der besten Lösungen, die es derzeit gibt.</p>
<p>Daher sollten für eine Auswahl nicht vordergründig Kriterien wie Vollständigkeit der Social Software Funktionen oder die Vision/Strategie des Anbieters herangezogen werden, sondern ein sehr starker Bezug zu dem eigentlichen Anwendungsszenarium hergestellt werden. Nur so lassen sich konkrete Anforderungen und damit auch Kriterien für den Vergleich definieren.</p>
<p>Ein gutes Beispiel für diesen Ansatz kommt von CMSWatch und nennt sich &#8220;<a href="http://www.cmswatch.com/Social/Report/" target="_blank">The Enterprise Social Software and Collaboration Report 2009</a>&#8221; (zu kaufen für $1.650). Im Report vergleicht CMSWatch eine große Anzahl an Social Software Anwendungen (Plattformen, Social Software Suites, Wikis, Blogs etc.) und mappt diese anhand von Anwendungsszenarien. Diese teilt CMSWatch nach internen und externe Anwendungsszenarien ein. Interne Szenarien sind zum Beispiel: Project Collaboration, Enterprise Collaboration, Info Organization &amp; Filtering, Enterprise Networking etc. Zu den externen Szenarien gehören: Branded Customer Communities, Partner Collaboration, Professional Networking. Das ganze wird noch abgerundet durch wirklich fundierte Handlungsempfehlungen zur Social Software Einführung im Unternehmen und eine angenehme Distanz zum Hype um Social Software, die aber die vielen Informationen und Details auf über 500 Seiten eher noch glaubwürdiger macht. Fazit: Leider sehr teuer, aber das Geld auf jeden Fall wert!</p>
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		</item>
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		<title>3. Dresden Future Space in Berlin</title>
		<link>http://www.besser20.de/3-dresden-future-space-in-berlin/120/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 14:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Rauhut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[buzzriders]]></category>
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		<category><![CDATA[robert basic]]></category>
		<category><![CDATA[Semantik]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 19. Juni 2009, fand in Berlin der <a href="http://www.community.dresdner-zukunftsforum.de/dresden_future_space.htm">3. Dresden Future Space</a> (Twitter: <a href="https://twitter.com/#search?q=dos3">#dos3</a>) statt. Der Ort des Geschehens war die <a href="http://www.homebase-berlin.net/">HomeBase Lounge</a> (in der Nähe des Potsdamer Platzes), was auf jeden Fall eine gute Wahl war. Das Event stand unter dem Motto &#8220;<em>SOCIAL WEB IMPLICATIONS ON FUTURE BUSINESS</em>&#8221; und hatte zum Ziel herauszufinden, welche Auswirkungen das Social Web auf Unternehmen (deren Geschäftsmodelle und Beziehung zu Kunden), auf die Gesellschaft und die Entwicklung des Internets allgemein hat. Des Weiteren sollten Chancen, Potenziale und Risiken des Social Web beleuchtet werden. Innerhalb des 3. Dresden Future Space gab es drei parallele Veranstaltungen:</p>
<ul>
<li><strong>Strategie 2.0 Workshop</strong> &#8211; Möglichkeiten von Social Media Anwendungen für die Entwicklung und Umsetzung von Unternehmensstrategien</li>
<li><strong>Semantic Camp</strong> &#8211; Diskussion zum aktuellen Stand von semantischen Technologien und deren Nutzen für bestehende und zukünfige Geschäftsmodelle</li>
<li><strong>Open Space</strong> &#8211; Offene Diskussionrunden zu frei gewählten Themen (ähnlich Barcamp)</li>
</ul>
<p>Im Anschluss an diese drei Veranstaltungen fand ein <strong>Digital Live Pitch</strong> statt, in dem neun Ideen von Startups dem Publikum vorgestellt wurden. Ziel der Startups ist es dabei, die eigenen Ideen bekannter zu machen, zu diskutieren und Mitstreiter bzw. Unterstützer zu finden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-122 aligncenter" title="LoadImageServlet" src="http://www.projektmanagement20.de/wp-content/uploads/2009/06/LoadImageServlet.jpg" alt="LoadImageServlet" width="594" height="120" /></p>
<p><span id="more-120"></span><strong>Strategie 2.0 Workshop:</strong></p>
<p>Am Anfang des Workshop stand eine Einführung in den Entwicklungsprozess von Unternehmensstrategien von Frank Mattes (Hirzel Leder &amp; Partner), danach folgte eine Erfahrungsbericht von Marcella Gäb. Sie stellt vor, wie die T-Systems MMS ihren Strategieprozess mittels eines Enterprise Wiki unterstützt hat (<a href="http://www.computerwoche.de/job_karriere/personal_management/1878893/">Bericht Computerwoche</a>). Ebenso präsentierte Ghislaine Caulat (Ashridge Consulting), wie ein virtueller Strategieprozess bei einem schwedischen Unternehmen durchgeführt wurde. Das reine Nutzen von Videokonferenzen, erfüllte dabei aber nicht die Erwartungen an einen wirklichen Strategie 2.0-Prozess durch Social Media.<br />
Innerhalb des Workshop wurden die Teilnehmer dazu aufgefordert, sich Gedanken zur Frage &#8220;Wie sieht der Strategieprozess in 10 Jahren aus?&#8221; zu machen. Die Anworten reichten dabei von &#8220;keine Veränderung zu heute&#8221;, über Optimierung aller Strategiephasen (Analyse, Entwicklung, Umsetzung) durch Social Media, bis hin zur totalen Offenheit und Einbeziehung von Kunden und Partner in den Prozess der Strategieenwicklung. Fazit zu dieser Frage könnte sein, dass es sicherlich Potenziale von Social Media im Strategieprozess gibt, aber diese Tools den Strategieprozess nicht revolutionieren werden.</p>
<p><img class="size-full wp-image-124 alignleft" title="tweet_strategie20" src="http://www.projektmanagement20.de/wp-content/uploads/2009/06/tweet_strategie20.JPG" alt="tweet_strategie20" width="453" height="58" /></p>
<p><strong>Semantic Camp:</strong></p>
<p>Zwei besondere Sessions im Sematic Camp waren die Vorstellungen der semantischen Suche von Qimaya als auch die derzeit im Aufbau befindliche Buzzriders-News von Robert Basic.</p>
<p>Dr. Klaus Holthaus von <a href="http://bit.ly/ZmNBj">Qimaya</a> stellte die semantische Suche von Qimaya vor. Die Suche basiert jedoch nicht auf ontologischen Mechanismen, sondern auf neuronale Strukturen. Da diese Daten, die mittels semantischem Web verknüpft sind, aufgrund der neuronalen Struktur einer Art &#8220;natürlichen Alterung&#8221; unterliegen, entsteht als Nebenprodukt eine semantische Suchfunktion, die auf Inhalten und Konzepten fokussiert, weniger auf Intepretation und Quellen (anders als z.B. Google, hier spielen die Quellen eine wichtige Rolle, die Interpretation ist zweitrangig).</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-133" title="buzzriders-gewinner" src="http://www.projektmanagement20.de/wp-content/uploads/2009/06/buzzriders-gewinner.png" alt="buzzriders-gewinner" width="200" height="66" />Anschliessend berichtete Robert Basic vom Aufbau seiner Site <a href="http://bit.ly/1p8qH">Buzzriders</a>. Buzzriders hat zum Ziel, Plätze mit Menschen und Themen zu verbinden. Es sollen lokale, durch Nutzer erstellte Nachrichten im Twitter-Style ortsbezogen aggregiert werden. So lässt sich z.B. der Radius, aus welchem die Nachrichten der User kommen, &#8220;stufenlos einstellen&#8221;. Die Site befindet sich noch im Aufbau, und dieser ist besonders: Robert Basic lebt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikinomics">Wikinomics</a>. Für den Aufbau hat er ausschliesslich freiwillige Programmierer, welche er koordiniert.  Als Erfolgsrezept nennt Robert einen Punkt immer wieder: Vollständig offene und transparente Kommunikation.</p>
<p><strong>Open Space:</strong></p>
<p>Einige Auszüge aus den diskutierten Ideen:<strong> 9-to-5 meets 24/7</strong>: Wie passen diese Kulturen zusammen? Beispiel einer Kundenbindung mittels &#8220;Personal Video Callback&#8221;.</p>
<p><strong>Digital Live Pitch:</strong></p>
<ul>
<li><a title="aka aki" href="http://www.aka-aki.com/" target="_self">aka aki</a>: <span>Alles dreht sich bei aka-aki um Begegnung. Eine Handysoftware zeigt Nutzern an, welche anderen Mitglieder gerade in der Nähe sind und welche Interessen und Hobbies sie haben. Willst Du wissen, wen Dein Sitznachbar aus der S-Bahn heute Abend trifft? Dann frag aka-aki. Visitenkarte war gestern – jetzt gibt’s aka-aki!</span></li>
</ul>
<ul>
<li><a title="barcoo" href="http://www.barcoo.de/" target="_self">barcoo</a>: <span>barcoo bietet direkten und kostenlosen Zugriff auf unabhängige Informationen zu Produkten in Läden, unterwegs &#8211; einfach überall. Das Handy wird zum Barcode-Scanner und zeigt Dir sofort an, was Du wissen willst: Preisvergleich, Testberichte, Öko- und Gesundheitsinformationen oder den nächsten Laden, in dem das Produkt verkauft wird.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><a title="isoporzellan" href="http://www.goldprodukt.de/individualized/" target="_blank">Isoporzellan</a>: <span>Isoporzellan bietet individualisierbares Isolationsporzellan mit integrierter Induktionstechnologie. Neu ist, dass man das Porzellan zum Kochen verwenden kann. Neu ist auch, dass die Nutzer ihr eigenes Porzellan-Geschirr entwerfen können.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><a title="qimaya" href="qimaya.wordpress.com" target="_blank">Qimaya</a>: <span>Qimaya steht für die Entwicklung eines semantischen und damit dynamischen Internet. Inhalte und Daten können wie von einem Menschen erkannt werden. Über Domaingrenzen hinweg sollen sich Informationen und Applikationen mit Inhalten verknüpfen lassen. Arbeitete der Nutzer noch für das Web 2.0 arbeitet das Web 3.0 jetzt für den Nutzer!</span></li>
</ul>
<ul>
<li><a title="wlp" href="www.world-lecture-project.org" target="_blank">world lecture project</a>: <span>Das World Lecture Project stellt Lernwilligen weltweit eine Plattform zum Besuch von Online-Vorlesungen zur Verfügung. Egal welches Fachgebiet oder welche Sprache &#8211; das World Lecture Project bietet Links zu diversen Video-Vorlesungen in nahezu allen Sprachen.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><a title="nandoo" href="www.nandoo.net" target="_blank">nandoo</a>: <span>Nandoo.net ermöglicht Lesern, sich ihre persönliche Zeitung mit allen Themen zusammenzustellen, die sie interessieren. Aus den wichtigsten Nachrichtenquellen werden mit Hilfe von semantischen Algorithmen automatisch genau die Artikel in die Zeitung einsortiert, die inhaltlich zu den Themen passen. Jede Nachricht findet so interessierte Leser.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><a title="peritor" href="http://www.peritor.com/de/company/index.html" target="_blank">peritor cloud computing</a>: <span>Die Peritor GmbH bietet Unternehmen eine webbasierte Softwarelösung für das Management von Servern in der so genannten Cloud. Die Anzahl der Server, die ein Kunde anmietet, passt sich durch die Software automatisch dem Bedarf des Kunden an. Zielgruppe sind kleine bis große Unternehmen, die flexible und skalierbare Serverlösungen benötigen und Wert auf Green-IT legen, da die Einsparpotentiale für Kunden bei mehr als 60% der bisherigen Ausgaben für Serverinfrastruktur liegen.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><a title="sofatutor" href="www.sofatutor.com" target="_blank">sofatutor</a>: <span>sofatutor ist eine Videoplattform, die sich strikt auf Bildungsvideos fokussiert. Die Videos werden von Usern produziert und sind interaktiv gestaltet. sofatutor stellt Inhalte On-Demand zur Verfügung und revolutioniert den Nachhilfemarkt mit Effizienz.</span></li>
</ul>
<ul>
<li>YOU! Ultimate Soccer Talent</li>
</ul>
<p><strong>Fazit: </strong>Es lässt sich schnell zusammenfassen: Wann ist das nächste Future Camp?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Call for Paper für das PM Forum 2009 in Berlin</title>
		<link>http://www.besser20.de/call-for-paper-fur-das-pm-forum-2009-in-berlin/79/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 12:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Rauhut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.projektmanagement20.de/wp-content/uploads/2009/02/logo_gpm.png"></a>Heute erreichte uns eine Anfrage von Daniel Haag, ob wir in unserem Blog auf den Call for Paper des PM-Forums 2009 hinweisen können. Klar machen wir das.</p>
<p>Das PM Forum 2009 steht unter dem Motto:<br />
&#8220;DIE KUNST DES PROJEKTMANAGEMENTS. INSPIRIERT DURCH DEN WANDEL.&#8221;<br />
und findet vom 14.-15. Oktober im Berliner Congress Center statt.</p>
<p>Genauere Informationen zum Call for Paper gibt es <a href="http://www.pm-forum.de/fileadmin/user_upload/downloads_2009/CfP_final.pdf" target="_blank">hier</a>. Dieser läuft noch bis zum 28. Februar.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ansatz zur Erfolgsmessung für Social Software</title>
		<link>http://www.besser20.de/ansatz-zur-erfolgsmessung-fur-social-software/77/</link>
		<comments>http://www.besser20.de/ansatz-zur-erfolgsmessung-fur-social-software/77/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 08:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Rauhut</dc:creator>
				<category><![CDATA[tools]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgsmessung]]></category>
		<category><![CDATA[kennzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[social software]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem <a href="http://ibis.in.tum.de/mkwi08/09_IKT-gestuetzte_Unternehmenskommunikation/03_Tobias_Reisberger.pdf" target="_blank">Paper</a> stellen Tobias Reisberger und Stefan Smolnik von der European Business School in Oestrich-Winkel einen Ansatz vor, der die Erfolgsmessung zum Einsatz von Social Software ermöglichen soll. Dieser Ansatz basiert auf einem <a href="http://homepages.ius.edu/BARB/i300/DeloneMcLeanTenYearUpdate.pdf" target="_blank">Modell</a> von DeLone und McLean. Herr Reisberger und Herr Smolnik konzentrieren sich in ihrer Ausarbeitung, auf im Internet verfügbare Anwendungen, wie Wikipedia, Xing, Youtube und del.icio.us.</p>
<p>Der Ansatz hat das Ziel den Nettonutzen einer Social Software-Anwendung zu ermitteln. Dieser Nettonutzen ergibt sich aus der Nutzerzufriedenheit und der eigentlichen Nutzung der Anwendung. Diese beiden Faktoren sind beeinflusst durch die Systemqualität, Informationsqualität und Serviequalität.</p>
<p><span id="more-77"></span></p>
<p><a href="http://www.projektmanagement20.de/wp-content/uploads/2009/01/erfolgsmodell-einer-social-software-losung.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-78" title="erfolgsmodell-einer-social-software-losung" src="http://www.projektmanagement20.de/wp-content/uploads/2009/01/erfolgsmodell-einer-social-software-losung-600x297.png" alt="" width="600" height="297" /></a></p>
<blockquote><p><strong>Nettonutzen</strong> repräsentiert die wichtigsten Erfolgsfaktoren. Sie umfassen sowohl die Produktivität, den Reputationsaufbau und die Kreativität der Mitarbeiter als auch die Bereitschaft, Wissen innerhalb der Gruppe zu teilen. Dieses führt zu mehr Transparenz und Kommunikation im Unternehmen.</p>
<p><strong>Nutzerzufriedenheit</strong> fasst die Einstellung der Nutzer dem System gegenüber zusammen.<br />
Hierzu wird die Zufriedenheit in den Dimensionen der System-, der Informations-<br />
und Servicequalität erfasst. Die Erfüllung der Erwartungen und das<br />
empfundene Vergnügen der Systemnutzer stellen weitere Erfolgsfaktoren dar.</p>
<p><strong>Nutzung</strong> misst die Art der Nutzung anhand der Intensität, Freiwilligkeit und Motivation.<br />
Zugleich bilden auch die Anzahl, Häufigkeit und Dauer der Nutzung einen<br />
großen Teil an quantifizierbaren Faktoren dieser Dimension.</p>
<p><strong>Servicequalität</strong> behandelt die Unterstützung des Nutzers bei der Anwendung des<br />
Systems. Diese Dimension ist besonders für Social Software von Bedeutung, da<br />
die Nutzer durch einen schlechten Service die meist freiwillige Nutzung reduzieren.<br />
Die Faktoren wurden aus dem SERVQUAL-Instrument abgeleitet und um die<br />
Fehlerbehebung, die Online-Service-Unterstützung, den Anschlussservice und die<br />
Erreichbarkeit des Servicepersonals ergänzt.</p>
<p><strong>Informationsqualität</strong> umfasst die inhaltlichen Aspekte der Social-Software-<br />
Systeme. Neben der Informationsvielfalt stellen die Präzision, die Verlässlichkeit<br />
und die Aktualität der Information die wesentlichen Faktoren dieser Dimension<br />
dar.</p>
<p><strong>Systemqualität</strong> misst die gewünschten Eigenschaften eines Social-Software-<br />
Systems. Benutzerfreundlichkeit, Zweckmäßigkeit, Beständigkeit und Flexibilität<br />
bilden weiterhin die relevanten Faktoren. Jedoch steigen auch Systemintegration,<br />
Anpassung an kundenspezifische Anforderungen und vor allem Privatsphäre stark<br />
in ihrer Bedeutung im Social-Software-Kontext.</p></blockquote>
<p>Diese Kriterien hinterlegen die beiden mit konkreten Kennzahlen, um die Messbarkeit zu ermöglichen.</p>
<p>Es wäre interessant, ob jemand (eventuell die beiden) diesen Ansatz im Unternehmen ausprobiert hat und zu welchen Ergebnissen man gekommen ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gibt es einen ROI für Social Software?</title>
		<link>http://www.besser20.de/gibt-es-einen-roi-fur-projektmanagement-20/57/</link>
		<comments>http://www.besser20.de/gibt-es-einen-roi-fur-projektmanagement-20/57/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 17:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Rauhut</dc:creator>
				<category><![CDATA[PM-Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[changemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Perpetual Beta]]></category>
		<category><![CDATA[projektmanagement2.0]]></category>
		<category><![CDATA[roi]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.projektmanagement20.de/?p=57</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider hat mich mein Google Alert erst jetzt zu dem Eintrag von Matthias Schwenk im <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2007/12/12/was-bringt-social-software-finanziell-im-projektmanagement/">bwlzweinumm-Blog</a> geführt. In seinem Artikel versucht Matthias Schwenk die Frage: &#8220;Was bringt Social Software finanziell im Projektmanagement?&#8221; zu beantworten. Er macht seine Rechnung an einem Beispiel fest, in dem er einen Maschinenbauer beschreibt, der im Jahr 60 Mio. Euro Umsatz macht und durch die Einführung eines Projektblogs eine Kostenersparnis von 10% im Jahr und somit 3 Aufträge mehr realisieren kann.</p>
<p>Anhand der Diskussion im Blog lässt sich sehr schnell erkennen, dass eine ROI-Betrachtung für Web 2.0 Tools eher schwierig ist. Das folgende Bild zeigt das sehr schön:</p>
<p><a href="http://www.projektmanagement20.de/wp-content/uploads/2008/11/ch71.png"><img class="alignnone size-full wp-image-73" title="ch71" src="http://www.projektmanagement20.de/wp-content/uploads/2008/11/ch71.png" alt="" width="479" height="309" /></a></p>
<p><span id="more-57"></span></p>
<p>Unsere Recherchen haben ergeben, dass es an vielen Stellen solche Diskussionen zum Thema ROI und Web 2.0 gibt. Hier mal einige Beispiel dazu:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.micropersuasion.com/2007/01/forrester_creat.html">Forrester Creates a Model to Measure Blogging ROI</a></li>
<li><a href="http://www.frogloop.com/social-networking-calculator">Is It Worth It? An ROI Calculator for Social Network Campaigns</a></li>
<li><a href="http://www.fastforwardblog.com/2007/07/31/roi-roi-roi/">The FASTForward-Blog: ROI, ROI, ROI</a></li>
<li><a href="http://jonmell.co.uk/wikis-as-alternatives-to-email-find-roi/">Wikis as alternatives to email &#8211; find the ROI</a></li>
<li><a href="http://radiowalker.wordpress.com/2007/06/20/enterprise-20-roi/">Radiowalker &#8211; Enterprise 2.0 ROI</a></li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Dieser Eindruck lässt vermuten, dass eine solche Rechnung nur exemplarisch und nicht allgemeingültig gemacht werden kann. Diese vereinfachten Rechnungen haben meist nur eine geschränkte Sicht auf die Welt und lassen Umweltfaktoren und Rahmenbedingungen oft außer Acht. Social Software kommt vor allem dort zum Einsatz, wo es keine standardisierten Abläufe und Prozesse gibt. Zum Beispiel in der Zusammenarbeit und Kollaboration von (verteilten) Teams. Daher ist eine ROI-Betrachtung schwierig. Wer will schon ausrechnen können um wie viel effektiver die Kommunikation im Team durch den Einsatz von Social Software geworden ist.</p>
<p>Sicherlich lässt sich aus Umfragen und Erfahrungsberichten ermitteln, inwiefern Projekte durch Social Software schneller und besser durchgeführt werden können. Dieses Bild würde dann aber auf subjektiven Aussagen beruhen (was ab einer bestimmten Anzahl von Leuten wieder relativiert werden kann).</p>
<p>Und mal ehrlich. Kommt es bei Investitionskosten im Unternehmen von 8.000 US$ für ein Enterprise Wiki oder sogar null US$ einer Open Source Lösung wirklich auf den ROI an? Klar kann man jetzt sagen, dass entsprechende Projektkosten für die Einführung, Anpassung und Erweiterung entstehen. Da macht es aus unserer Sicht extrem viel Sinn einen &#8220;Perpetual Beta&#8221; Ansatz zu fahren, der uns die Möglichkeit gibt Social Software Tools schnell an den Start zu bringen, Erfahrungen zu sammeln und das Tool erst dann gezielt weiterzuentwickeln. Somit ist ein Unternehmen nicht gezwungen Unsummen am Anfang eines Projektes in die Hand zu nehmen, um eine Gesamt- und Endlösung zu erstellen.</p>
<p>Um entscheidende Effekte durch den Einsatz von Social Software im Projektmanagement aber auch im gesamten Unternehmen zu erzielen bedarf es einiger Veränderungen. Der erfolgreiche Einsatz von Social Software bedarf, aus unserer Sicht, neue Arbeitsweisen (im Umgang mit Social Tools), Veränderung in der Organisation (z.B. Berichts- und Abstimmungswege) und die Ausrichtung der Kultur (Schaffung einer Kultur der Offenheit). Erst wenn diese Faktoren gegeben sind, kann sich ein Nutzen (noch nicht in Zahlen ausdrückbar) bemerkbar machen.</p>
<p>Wie Frank in seinem Blog-Eintrag &#8220;<a href="http://www.projektmanagement20.de/projektmanagement-20-ansatzte-fur-eine-definition/32/">Projektmanagement 2.0 &#8211; Ansätze für eine Definition</a>&#8221; darstellt, sind Effekte durch den Einsatz von Social Software in den folgenden Punkten zu sehen:</p>
<ul>
<li>Zusammenarbeit und Organisation von Projektteams</li>
<li>Inhaltliche Abstimmung innerhalb aber auch zwischen Teams</li>
<li>Ständige Transparenz über den aktuellen Projektstatus</li>
</ul>
<p>Schlussfolgerung: Social Software richtig eingesetzt (z.B. in Projekten) kann zu nachhaltigen Nutzeneffekten führen. Wichtige Voraussetzung dafür sind Rahmenbedingungen wie Arbeitsweise, Organisation und Kultur.</p>
<p>Vielleicht gibt es aber doch jemanden, der dieses Konzept bereits erfolgreich einsetzt und Aussagen zu Kosteneinsparungen machen kann.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wege aus der E-Mail Hölle</title>
		<link>http://www.besser20.de/wege-aus-der-e-mail-holle/40/</link>
		<comments>http://www.besser20.de/wege-aus-der-e-mail-holle/40/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 19:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Rauhut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[email]]></category>
		<category><![CDATA[wiki; social software]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ross Mayfield macht in seinem <a href="http://www.typepad.com/t/trackback/1805/34578965">Blog Vorschläge</a>, wie die tägliche E-Mail-Flut erheblich reduziert werden kann. Die Erkenntnis, dass Social Software das E-Mail Aufkommen in einem Unternehmen sinken lässt, ist an sich nichts Neues. Unsere täglichen Erfahrungen, die wir durch den Einsatz eines Enterprise Wikis sammeln, zeigen jeden Tag diesen Effekt. Durch die intensive Nutzung von Blogging und das direkte Kommentieren von Inhalten im Wiki, lassen sich viele E-Mails am Tag einsparen. Ein weiterer Vorteil ist die allgemeine Zugänglichkeit für alle Mitarbeiter und die Rückverfolgung von Diskussionen und Argumentationen. Voraussetzung dafür ist, dass sämtliche Kommunikation und Zusammenarbeit direkt im Wiki passiert. Solange Dokumente per E-Mail ausgetauscht werden oder auf einem File-Share liegen, wird dieser Effekt nicht zu stande kommen.</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen: Inhalte + Diskussion im Wiki oder Blog = weniger E-Mails.<br />
Das spart eine Menge Zeit und Nerven.</p>
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